Aufbau der Materie

Aus Die absolute Theorie

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Quarks & Co.

Auch die bisherige Physik ging immer davon aus, dass Materie aus immer kleineren Massen zusammengesetzt ist. Am Anfang wurden die Moleküle entdeckt, dann die Atome, bis man mit Protonen, Neutronen und Elektronen merkte, dass auch die Atome nicht unteilbar sind, wie der Name es eigentlich vermuten lässt (Atom kommt aus dem Altgriechischen und heißt unteilbare Einheit). Allerdings gibt die Quantentheorie uns vor, dass die Basis von physikalischen Grundgrößen wie der Masse die natürlichen Zahlen sind und nicht wie man es mathematisch vermuten würde, die reellen und/oder komplexen. Dementsprechend hat die immer weitere Unterteilung und die immer fortwährende Entdeckung kleinerer Teilchen von der Quantentheorie eine Grenze gesetzt, die Elementarmasse. Ein Photon oder auch ein Quantum haben die Elementarmasse, kleiner geht es in unserem Universum nicht. Aus Quanten sind alle Teilchen aufgebaut, insbesondere auch die Quarks soweit sie nicht selbst Quanten sind.

Division durch null

Die von mir definierte Division durch null hat Auswirkungen auf den Aufbau der Materie. Man konnte hieraus folgern die Masse und Impuls eines Photons. Auch legen die neuen Zahlen, die in der Epsilon Umgebung um Null liegen, nahe, dass auch die Quanten noch aus kleineren, quasi geistförmig (oder virtuell wie es die Teilchenphysik nennt) aufbaut. Diese Teilchen haben eine Masse größer 0 aber kleiner als jede reelle Zahl vor dem Umdefinieren. Ein Quantum wäre dann aus einer unendlichen Anzahl von virtuellen Teilchen aufgebaut.

Das Elektron und das Proton

Das Elektron hat Masse und zwar eine Masse größer der Elementarmasse. Dementsprechend besteht es aus mehreren Quanten oder Photonen (Ich benutze diese Begriffe synonym, obwohl das Photon letztlich nur ein Quantum des Lichts ist). Auch das Proton ist letztlich nur aus Quanten aufgebaut.

Der Aufbau

Letztlich besteht alles wenn man ihm auf den Grund geht aus Quanten. Auch wir Menschen bestehen aus Quanten, je tiefer man geht. Erst kommen die Moleküle, das kommen die Atome, dann kommen Protonen, Neutronen und Elektronen und dann Quanten. Daraus folgt auch die Äquivalenz von Raum und Zeit. Da die Quanten sich auf jeden Fall mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, muss beim Zusammenschluss diese Geschwindigkeit beibehalten werden. Raum und Zeit bleiben erhalten, so dass der Quotient beim Aufbau der Materie immer konstant bleibt, also bleibt die Geschwindigkeit immer konstant c.

Anziehungskräfte und Teilchen

In Zusammenarbeit mit einem Freund, der hier auch häufiger als Kommentator auftrat, habe ich auf Facebook eine sehr einfache Erklärung für den Zusammenhalt von Materie entwickelt. Er brachte mich darauf, indem er ein Paper über Quantenchromodynamik postete. Letztlich kann man sagen, dass Moleküle durch die Valenzelektronen zusammen gehalten werden. Atome wiederum werden durch Gluonen zusammen gehalten, die so vermutet man es lange, nix anderes als Photonen sind. Das kann man jetzt bestätigen, kann man doch durch Photonenbeschuss ein Elektron abspalten vom Atom. Wahrscheinlich kann man durch intensiven Beschuss sogar alle Elektronen abspalten, so dass man ganz einfach Atomkerne herstellen kann. Das Atom selbst wiederum besteht aus Neutronen und Protonen. Neutronen spalten kann man durch Neutrinobeschuss, so dass das Neutrino das zusammenhaltende Element des Neutrons ist. Das Proton besteht wiederum aus Quarks. Nun kann man hier, wie aus dem Paper hervorging, Neutrinos heraus lösen, indem man es mit Gluonen beschießt. Also ist hier das zusammenhaltende Element wieder ein Gluon. Dieses Gluon hier ist aber kleiner als Photonen und wenn es nicht selbst ein sehr kleines Neutrino ist, kleiner als ein Neutrino.

Letztlich ist dann das Elektron auch ein Gluon, und zwar für Moleküle. Und das Photon ist in der Tat ein Gluon für das Atom. Das gehorcht dem Prinzip der einfachsten Erklärung.