Diskussion:Massenerhaltungssatz

Aus Die absolute Theorie

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Hey Till

Du springst dort vom Hölzchen aufs Stöckichen, denn dass das Photon m0=0 und m=0 hat ist bestandteil der Quantenelektrodynamik(folgt aus den 4-Dim-Integralen bzw. Propagatorentheorie), was du dann aber weiter fortführst, ist allerdings Relativitätstheorie und relativistische Quantenmechanik. Zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Viele Sachen die in der Quantenmechanik noch möglich sind, gelten in relativistischer Näherung nicht mehr und relativistische Quantenmechanik ist was grundlegend anderes als Relativitätstheorie.

Außerdem gilt E=mßc^2 nur begrentzt und nicht wahllos, denn ab v=>136km/s wandelt sich aufgrund der Relativitätstheorie E in m um. Du musst zwischen der newtonschen Mechanik, der ART und der SRT unterscheiden.

Ebenso stimmt deine Folgerung nicht. Hätten Photonen eine Ruhemasse, würden sie sich nicht mit c bewegen können, damit wäre zum einen c nicht mehr const., dass hätte natürlich zur Folge, dass E ungleich m0c^2 ist, und zum andern würden auch andere Konstanten wie µ, alpha oder epsilon sich verändern.

Hey Mircea, ich bin damals 1999 so vorgegangen. Ich hatte erst die Idee, die damals noch nicht bekannt war, dass über E=m*c² der Energieerhaltungssatz an den Massenerhaltungssatz gekoppelt ist. Okay, dann gab es die Leute die behaupteten, dass E=m*c² nicht immer gilt, aber das dachte ich noch nie. Insbesondere habe ich E=m*c² nie so verstanden, dass Energie in Masse umgewandelt wird und umgekehrt. Dann wäre E=m*c² nur eine "chemische" Reaktionsgleichung und kein physikalisches Gesetz. Also habe ich aus der Quantelung von Raum und Zeit und den beiden Axiomen Einsteins v > 0 und v <= c die Äquivalenz von Raum und Zeit abgeleitet. Beweis: Dieser Aufsatz enthält mehrere vollständige Induktionen, also Beweise, so dass die Äquivalenz von Raum und Zeit für mich komplett bewiesen ist, was auch heißt dass E=m*c² immer gilt. Dann kann man auch den Massenerhaltungssatz nicht negieren. Dann hat man das Problem dass Photonen (nach Paarvernichtung oder auch Spaltung und Fusion) Masse haben müssen (Gamma Strahlen haben Masse, ich weiß nicht was die Grünen zu dieser Erkenntnis sagen würden, schließen treten die aus Kernkraftwerken aus, die Gamma Strahlen ;-)). Das heißt aber dass nach der Beziehung zwischen Ruhemasse und Masse nach Einstein, gelten muss, dass Masse = Ruhemasse / relativistische Wurzel. Somit ist die Masse des Photons 0 / 0. Das muss nach dem Massenerhaltungssatz dann eben einen Wert > 0 geben, und auch einen definierten Wert ergeben. Dann habe ich versucht die Division durch null zu definieren und hatte einen guten Ansatz (der damalige Beweis ist mittlerweile in diesem Wiki), bin aber leider an Schizophrenie erkrankt, so dass ich an diesem Beweis sprichwörtlich verrückt geworden bin, und ihn wahrscheinlich nie ganz zu Ende führen kann. Aber letztlich ließe sich damit ein Haufen Geld verdienen. Eines der Milleniumsprobleme ist, zu beweisen dass Quanten (und Photonen sind nichts anderes als Lichtquanten) einen Massendefekt > 0 haben. Man kann natürlich dann sagen, dass Photonen nur einen Massendefekt (Englisch: mass gap) haben, aber ich wehre mich gegen den Begriff, den ich echt nur zum Kotzen finde, weil er eben daher rührte, dass Leute meinten, dass die Masse eines Photons 0 sei. Dabei übersehen sie aber, dass wenn es eine Masse eines Photons nach herkömmlicher Physik gäbe, sie höchstens nicht definiert wäre, wegen der null im Nenner bei der Masse - Ruhemasse Beziehung. Ich weiß ich habe es nicht studiert (bzw. nach einem Semester frustriert abgebrochen, weil ich dachte ich würde an der Uni endlich die Antworten auf diese Fragen die ich mir schon als Jugendlicher gestellt habe, finden würde), aber ich bin mathematisch hochbegabt und deswegen so dumm und falsch wie studierte Leute dass immer darstellen kann es nicht sein.

Viele Grüße aus dem sonnigen Köln, Till

(Als Tipp stell mal die Mathematischen Tools ein, damit man hier ordentlich rechnen kann)

Till in der ART(ART+SRT) gibt es keine Axiome!!! In der ganzen Physik gibt es keine Axiome bis auf die Newtonschen der klassischen Mechnaik!!!!

Du darfst auch nicht Theorien durcheinander mischen.

In der ART gilt E0 = m c^2 dx^0/ds = m c^2 g00 dx^0/sqrt(g00(dx^0)^2-dl^2). Dies gilt in einem statischen Feld.

Wenn nun für die Geschwindigkeit gilt:

v = dl / dtau = c dl/sqrt(g00) dx^0. Für einen Beobachter in dem Punkt gilt dann:

E0 = m c^2 sqrt(g00)/ sqrt(1-v^2/c^2).

Dann lass jetzt einmal v -> c streben:

lim E0 = m c^2 sqrt(g00)/ sqrt(1-v^2/c^2). v->c


E0 wird damit unendlich, wenn man einen Körper auf v = c beschleunigen möchte.

Allerdings wiederspricht das der QED(und dem natürlichen Verständniss), denn dort hat der D_Fmn(k) = -4Pi/(k^2-iepi) (gmn - kµkn/(k^2+iepsilon)) bzw.

S_F(p) = Integral d^4p/(2Pi)^4 (pµ gamaµ - m0) S_F(p) exp(-ip(x'-x))

bzw.

Integral d^3p dE/(2Pi h/2Pi)^4 [E-p^2/2m] G_+_0(p;E) exp((-i/h/2Pi) E(t'-t)) exp((-i/h/2Pi) p(x'-x))

Dieser Ausdruck ist noch unvollständig, zum einen wegen der Singularität bei E = p^2 / 2m und wegen der Retadierungsbedingung

G+(x';x) = 0 für t'<t

die mit der Gleichung:

(i h/2Pi partial/\partial t' - H^(x')) G+(x';x) = h/2Pi delta^4(x'-x)

zusammenhängt.

Die wiederum hängt mit der Schrödingergleichung zusammen. Also die Welle die das Teilchen darstellt.

Mit der Substitution E' = E - p^2/2m geht das Integral über in:

-Unendlich Integral Unendlich dE'/h exp((-i/h/2Pi)(((E'+p^2)/2m(t'-t))))/E'+iepsilon

was sowohl die Vakuumpolaristation als auch die Selbstenergie des Elektrons und die Vertexkorrektur richtig beschreibt.


Ich habe mir den Beweis angesehen, und obwohl du einige Fehler gemacht hast(z.B. schleppst du nicht N(=Natürliche Zahl) mit), bleiben die Aussagen unter 2b richtig. (1-Dim-Fall) Er ist auch erweiterbar auf die drei Raumdimensionen. Das ist ja die "normale" Längenmessung bzw. wir haben als Eichmaß das Meter. Ist nur eine Umdefinition. Du hast dann als Basis des Minkowski-Raums den Vektor anders normiert.


Allerdings kommt dann ein ganz großer Fehler, der leider deiner Theorie das Genick bricht. Du schaust dir die Zeit separt an. Der Minkowski-Raum ist aber an der Zeit gekoppelt, bzw. alles was statisch betrachtet wird, kann ohne R^3 betrachtet werden. Ab dann hast du R^4. Außerdem ist auch Zeit anders definiert, nämlich über Schwingungen von Atomspektrenübergängen(Feinniveau) bzw. über die Lichtgeschwindigkeit.

Noch dazu lässt du außer acht, dass Zeit nicht const ist, sondern abhängig von der Masse. Die Längenmessung wird ja über die Krümmung mit dem Eichmaß bestimmt mit dem K_ilmn, dem Krümmungstensor. Daher spielt R^3 keine Rolle, solange man das Eichmaß hat, bei t verläuft das anders.

v = m/n c stimmt nur dann, wenn gilt:

lim m/n -> -1< = x < = 1 streben. Ansonsten ist es falsch.

v ist unabängig und kann alle Werte annehmen zwischen -300000km/s < = x < =300000km/s. Daher kann v auch = 0 sein. Dein Axiom v ungleich 0 stimmt also nicht.

Damit ist 3c und 3d komplett falsch. Auch die Aussage, dass Zeit und Raum sich gleich entwickeln ist falsch, denn das sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe(wie aus ihrer Def. schon eindeutig hervor gehen), schließlich hängt der Zeitverlauf von der Entfernung zur Masse ab und ist relativ, der Raum hingegen entwickelt sich anders.

Zu IV) Wenn Licht keine Rotation hat, was ist mit zirkular Polarisiertem Licht?

Zu VII) a) Jetzt habe ich verstanden wo dein Denkfehler ist. Also E = const. Das stimmt. Das folgt aber nicht von E = m c^2, sondern mehr aus

dL / dt = Sigma_i dq_i / dt d / dt partial L/ partial qi + Sigma_i partial L / partial (dq_i/dt) d^2q_i/dt^2 = Sigma_i d/dt (partial L/partial (dq_i/dt) dq_i/dt), woraus schließlich

L = Ekin(q,dq/dt)-Epot(q) folgt.


E = m0 c^2 = const bedeutet das nur von einer bestimmten Masse die Energie erhalten bleibt nämlich von m0. (Nehmen wir mal an das wäre ein H-Atom mit einem 1e,1p und 1n. Dann bedeutet von diesen 3 bleibt die Masse erhalten, solange sie nicht in andere Formen übergehen, z.B. Spaltung, Fusionierung, Paarvernichtung, von dann an gelten andere Gesetzmäßigkeiten, die über der "Massenerhaltung" stehen, die fundamentaler sind.E = m0 c^2 behält seine Form bzw. const, solange die Halbwertszeit nicht zuschlägt. Wäre m0 in diesem Fall const würde es keine Strahlung geben. )

Dies L = Ekin(q,dq/dt)-Epot(q) hat zur Folge, dass Ekin immer weiter unterteilt werden kann in andere Energieformen. Egal in welche und somit erhalten bleibt, auch nach der Zerteilung, nach anderen Prozessen, denn diese Gesetzmäßigkeit ist fundamentaler.


Zu VIII) Zeit und Raum entwickeln sich eben nicht gleich, dass zeigen schon die Einsteinischen Feldgleichungen:

R_mn - 1/2 g_mn R = 8 pi y/c^4 T_mn

Und was die Mathematik angeht, du solltest dir mal angewöhnen die Räume zu unterscheiden. Die QED besteht aus 4-Dim-Integralen im Fock bzw. Hilbert-Raum, die ART hingegen spielt sich im Minkowski-Raum ab. Du kannst auch nicht Sachen aus der ART in die QED, QCD, QFD einbringen!!!






Hi Mircea, zu den mathematischen Tools, ich habe nur ein SharedHosting Paket und dementsprechend keinen root Zugriff und Konsolenzugriff, und wahrscheinlich kein ImageMagick, deswegen kann ich das jetzt nicht einstellen (Ich habe es zumindest versucht). Also zu E0: es gilt auch für die Energie der Zusammenhang zwischen Ruhe- und richtiger Energie: E = E(0) / relativistische Wurzel.

So etwas gibt es nicht. Es gibt nicht Ruheenergie, sondern es gibt Ekin oder Epot, oder E = h f, oder Wärmeenergie, Bindungsenergie etc.


Dieses würde nur gegen unendlich streben, wenn E(0) nicht auch null würde. Ohne meine Divsion durch null (ich weiß sie wird belächelt und schreckt ab), würde ich sagen, dass die Ruheenergie äquivalent zur relativisitischen Wurzel ist.

Leider nicht. Wenn du mit relativistischer Wurzel sqrt(1-v/c) meinst, dann muss ich dich enttäuschen. Mir fällt auch sonst keine Wurzel ein, die in der ART die Energie darstellt.


Also hast du einfach formuliert E = dx / dx = 1 für das Photon oder für Quanten.

Nein, E0 = E. Ich habe mir das nur angewöhnt.


Das ist ja der Irrtum, dass das Photon angeblich unendliche Masse oder auch Energie hätte nach dieser Gleichung, wenn es eine Masse hätte. Das Photon oder der Quant hat die Elementarmasse und die Elementarenergie, gegen unendlich tendiert da nichts weil der Zähler selbst null ist.

Wie ich gesagt habe, du vermischt zwei Dinge. In der QED ist E = h f und E = m0 c^2, aber die Beschreibung der Photonen geht über Propagatoren und nicht E = m c^2. Diese Formel stimmt nur für ein bestimmtes System, du nimmst aber daraus den Energieerhaltungssatz an, der allerdings nicht aus der Äquivalenz kommt, sondern aus der Langrange- und Hamilton-Mechanik.

Es steckt im Wort selbst schon drin Äquivalent. Das eine kann ebenso wie das andere sein!

Das ist der Photonenpropagator:


D_Fµn(k) = -4Pi/ (k^2-iepi) (gmn - kµkn/(k^2+iepsilon))

Dort tritt nirgendwo == unendlich == auf und dieser Term wird niemals == Null == !!! In der C(oplexen)-Ebene beschreibt das Integral über unendlich doch einen Bogen, wie soll es da zu dem ein oder andern kommen.

Es ging viel mehr darum, dass wenn Photonen tatsächlich eine Ruhemasse hätten, die const der Lichtgeschwindigkeit nicht mehr gegeben wäre aufgrund:

E0 = m c^2 sqrt(g00)/ sqrt(1-v^2/c^2)

Zur Vermischung Relativitätstheorie und Quantentheorie: Also das einzige Problem dass ich habe ist die Frage, ob aus einer Entfernung betrachtet, die Quantenminimallängen und Zeiten auch dilletieren, bzw. kleiner werden. Aber zu meinem Beweis: Ich benutze v<>0 und v <= c nur um die Zweifel mit m und n vor meinem Auge zu eliminieren. Letzlich denke ich s und t (und auch m) sind proportional zu n und können dementsprechend gleichgesetzt werden. Das mit m und n habe ich nur gemacht um den Vorwurf auszuräumen, dass es zwei natürliche Zahlen sind. v<=c akzeptierst du nach der Relativititätstheorie, du greifst nur v <> 0 an? Habe ich das richtig verstanden?

Nein. Ich greife v > c an, und dass ist bei dem Term v = m/n * c gegeben, wenn die Division nicht im Intervall -1< = m/n < = 1 liegt.


Überleg doch mal was du sagst. Du sagst c = const = max. Und danach sagst du m/n * c = v. Dies kann aber nur stimmen, wenn v max = c sein kann. Dann ist aber das Intervall von m/n eingeschränkt auf -1 bis 1. Ansonsten würde v > c gelten, was zur verletzung der Raumstruktur führt und schließlich auch gegen die ART.


Zu v <> 0: Die Relativitätstheorie kennt kein absolutes Bezugssystem (das wurde mir damals 1999 von mathematischen Freunden bei meiner Theorie vorgeworfen, dass ich absolute Bezugssysteme benutze).

Kennt Sie auch nicht, deshalb ist es völlig wurscht welches Bezugssystem du nimmst. Es sei den du möchtest Dinge vereinfachen, dann wechselt man ins Schwerpunktsystem etc. z.B. bei Stößen.


Dementsprechend kannst du krass gesagt, auch nicht sagen ob die Erde sich um die Sonne dreht oder die Sonne um die Erde, beide haben eine Relativgeschwindigkeit zueinander, und du kannst nicht sagen ob die eine oder die andere ruht (Letzlich ruht keine von beiden).

Doch das kann man sagen, man kann sogar sagen wie schnell sich die Erde dreht, wie schnell sie sich um die Sonne dreht, wie schnell sie sich im Vakuum bewegt etc. Das kann man alles sehen. Was du meinst ist mit der Gravitationskraft zwischen zwei Planeten und das auch nur in der Newtonschen Himmelsmechanik.


Hätte man nun den Fall v = 0, dann wäre das ein absolutes Bezugssystem, was meiner Vorstellung von Einsteins Einfällen widerspricht.

v = 0 kann doch sein. Die Frage ist auf was du dich beziehst. Du solltest lernen Präziser zu sagen, welche Größe sich auf welches physikalische System etc. bezieht.


Weißt du, ich habe "Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" von Einstein gelesen: Seine Theorie ist vollkommen richtig und er geht vom einfachen Menschenverstand aus: Einzig seine in den Anmerkungen vermerkte Vermutung, dass das Universum keine Mitte hat, erscheint mir im Lichte der Urknalltheorie heutiger Zeit zweifelhaft. Du solltest dir mal ein richtiges Buch anschaffen, wie Theoretische Physik Greiner oder Landau/Lifschitz und nicht so einen wie der Tipler/Halliday, der taugt zu gar nichts.


Aber er baut nicht darauf auf, deswegen ist es egal. Eine weitere Anmerkung in dem Buch ist auch, dass Einstein einen Massenerhaltungssatz vermutet, also wieso glauben wir nicht daran?

Weil wir es heute besser wissen, dank QED, QCD, QCF kurzum der Quantenmechanik.


Danke dass du sagst dass mein Beweis für 1-dim gilt, mehr sage ich auch bisher nicht. (Zitat: bleiben die Aussagen unter 2b richtig. (1-Dim-Fall) ). Letzlich bin ich noch nicht sicher über die Vektorlösung: Aber letztlich kannst du Raum auch immer eindimensional betrachten als Betrag des Raumes.

s = sqrt(Vektor(x,y,z)²). Ich denke in s = t * c sind die Vektoren grundsätzlich austauschbar: Du kannst Vektor(s) = Vektor(t) * c betrachten aber auch Vektor(s) = t * Vektor(c). Da kommen wieder zu etwas, dass ich in der Schule nicht verstanden habe, warum die Division durch einen Vektor nicht definiert ist, ganz zu schweigen von der Division von zwei Mengen ;-). Verstehe ich bis heute nicht...

Leider liegst du da falsch. Man kann nur Vektoren gleicher Klassen austauschen. Die Metrik des Minkowski-Raumes sieht allerdings anders aus:


ds^2 = c^2 dt^2 - dx^2 - dy^2 - dz^2

Für den 3-Dim-Fall gilt:

ds^2 = dx^2-dy^2-dz^2


Offenbar hast du auch das nicht verstanden. Also der 3-Dim-Raum ist aufgebaut aus drei Basen ex(1,0,0), ey(0,1,0) und ez(0,0,1), die Orthogonal zueinander stehen.(3-Finger-System). Du hast jetzt statt die natürlichen Basen einen anderen Maßstab gewählt. Das ist alles. Man sagt auch du hast die Normierung des Raumes aufgehoben bzw. du hast die Normierung auf die Planck-Eichung gebracht. Das ist das einzige was richtig ist, aber da bist du nicht der erste. Das haben schon viele andere vor dir gemacht. Es ist als würde ich sagen, wir nehmen jetzt die Meile oder das Yard anstatt das Meter. Du kannst es wieder zurück rechnen in Meter.

Hi Mircea, also in meiner Formelsammlung: Mende/Simon: Physik: Gleichungen und Tabellen, Fachbuchverlag Leipzig / Köln 11.Auflage 1994 sthet auf Seite 326: Ruheenergie: E(0) = m(0) * c². Sie ist also doch definiert als das Produkt aus Ruhemasse und der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat. Hier steht auch auf Seite 325 Masse eines bewegten Körpers m = m(0) / sqrt(1-beta²), wobei beta = v² / c² ist. So habe ich es auch in der Schule gelernt. Und du kannst nicht absprechen dass dieser Ausdruck für v = c gegen null tendiert im Nenner (1 -1). Dementsprechend tendiert auch die Ruhemasse im Zähler gegen null und du hast 0 / 0 oder dx / dx, was 1 ist. Übrigens eins heißt dass ich das Einheitssystem benutze, 1 ist gleichbedeutend mit der Elementarmasse, also irgendetwas, ich könnte es ausrechnen, steht aber auch im deutschen Wikipedia bei 10 ^-25 kg.

"Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" ist von Einstein selber, und dem vertraue ich mehr als Sekundärliteratuir.

Zu v > c: Das greife ich grundsätzlich auch an, Die Gesamtgeschwindigkeit kann nicht größer c sein, dazu hat sich dass zu sehr bewärt. Allerdings werden die Menschen es nie schaffen zu anderen Sonnensystemen zu gelangen, wenn sie nicht die Lichtgeschwidigkeit brechen, allerdings geht das nur für die Fortbewegung, dann müsste imaginäre (= i = sqrt(-1)) Rotation möglich sein, was denke ich auch der Fall ist. Trotzdem ist v nachwievor c. Da siehst du meinen Definitionsunterschied. Einstein hat nur die Fortbewegungsgeschwindigkeit gesehen. Ich behaupte ja auch nicht dass sich alles mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegt. Genauso wie ich an Replikatoren glaube, die nach der Quantentheorie nicht möglich wären. Baust du einen Replikator und versuchst Essen zu replizieren kannst du nicht sicher sein ob du Dein steak bekommst oder eine halbtote Schrödingerkatze, auch das muss noch überarbeitet werden.

Und das ich einen 6-dim Raum-Zeit Kontinuum dem Minkowski Raum vorziehe, weißt Du. Puh, ich bin jetzt müde und lege mich schlafen. Die angesehenen Zeitschriften veröffentlichen meinen Aufsatz nicht, weil er zu spekulativ ist, naja, ich übe mich dann in Geduld, bis die Zeit für mich reif ist. Ich denke, Du kennst das? Gib mir doch mal einen Link auf Deine Beweise und Aufsätze, dann können wir den Kriegsschauplatz etwas verlegen.

Viele Grüße,

Till


Mag zwar sein, dass es als Ruheenergie E = m0 c^2 gedeutet wird, aber dies gilt nur bis zu v < = 136km/s. Das habe ich aber weiter oben schon erwähnt. Du schließt aber damit direkt auf die Energieerhaltung, was aber nicht möglich ist in dieser art und weise.


"Masse eines bewegten Körpers m = m(0) / sqrt(1-beta²), wobei beta = v² / c² ist. So habe ich es auch in der Schule gelernt. Und du kannst nicht absprechen dass dieser Ausdruck für v = c gegen null tendiert im Nenner (1 -1). Dementsprechend tendiert auch die Ruhemasse im Zähler gegen null und du hast 0 / 0 oder dx / dx, was 1 ist."

Das ist leider falsch. Im Gegenteil, die Masse tendiert gegen unendlich, weil ab v > = 136km/s E in m umgewandelt wird und deine Masse immer weiter zunimmt, du also auch immer mehr E brauchst um eine Beschleunigung fortzuführen. Das ist wieder etwas was du nicht bedacht hast und E = m0 c^2 wiederspricht, dem wenn E = const und m = const ist, aber E äquivalent zu m ist, dann würde man aus E keine m bekommen, was E = m0 c^2 ist, also folgt m ungleich const.

"dann müsste imaginäre (= i = sqrt(-1)) Rotation möglich sein" He? Was für eine Rotation? Alles was gegen g00 > 0 bzw. gµn < 0 wiederspricht, ist nicht möglich und verstößt gegen die ART.

"Und das ich einen 6-dim Raum-Zeit Kontinuum dem Minkowski Raum vorziehe, weißt Du." Nein, das wusste ich nicht, aber falls es so sein sollte müsste die 6-Dim- Raum-Zeit den Minkowskiraum als untermenge bzw. als unterraum inkludieren.

Die Beweise liegen meinen Arbeiten immer bei, das problem ist, du wirst es nicht verstehen, besonders, wenn du keine Gruppentheorie, CPT-Theorem, Topologie, und Differenzialgeometrie gemacht hast. Besonders Funktionentheorie und Differenzialgeometrie solltest du beherrschen, wenn du mich angreifen willst.


Ach, da fällt mir ein, dass ich hier irgendwo gesehen habe, dass Arbeit = W = m ^2 ist und du von Aquivalenz von Raum und Zeit sprichst. Nun ist nach dem Cauchyschen Integralsatz aber die Arbeit unabhängig om Weg. Wäre nun x,y,z= r = t, würde das nicht mehr gelten. Dies aber widerspricht der Thermodynamik.

Entweder du verstehst endlich, dass ich dir helfen will und das deine Schlussfolgerung ganz besonders hier:

http://die-absolute-theorie.de/index.php?title=%C3%84quivalenz_von_Raum_und_Zeit

falsch sind, oder du beharrst weiter auf deine Sachen und wirst immer auf der Stelle treten.


http://einsteinswelt.wikidot.com/

Hi Mircea, als nächstes Buch werde ich mir denke ich dass Originalbuch von Minkowski und Einstein kaufen, das ist mathematischer als Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie, dann kann ich auch was über den Minkowski Raum sagen. Klar willst du mir helfen, aber dann musst du dich auch ein Stück weit auf meine Theorie einlassen. Und die moderne Wissenschaft ist in gewisser Weise in die Sackgasse gefahren und vergisst ihre Überväter Planck und Einstein. Das tue ich nicht. Also erkläre du mri doch mal den Unterschied zwischen Energie E und Arbeit W, zumal Max Planck in einem seiner Bücher schriebt, dass Arbeit du der Unterschied zwischen 2 Energieniveaus ist, also aus meiner Sicht W = d(E). Mathematisch wäre dann für mcih wieder d(E) = E und mv² = mc² was auch v = c oder die Äquivalenz von Raum und Zeit ergibt. Wieviel beträgt denn aus deiner Sicht die Masse bzw. Massedefekt eines Quantums bzw. eines Photons? Ist sie null, ist sie nicht definiert, ist sie > 0, oder wie siehst du das? (Google mal nach Milleniumproblemen und dann Yang-Mills Theorie)... Und dass ich beharren werde, sollte klar sein, denn "nur wer bist zum Ende beharrt, wird es alles ererben" (Jesus Christus)!


Till das Problem ist glaube ich tieferliegend als angenommen, denn du kommst von der Populärwissenschaftlichen Seite und ich komme von der Fachwissenschaftlichen Seite. Und ich wiederhole mich ungern. Ich habe dir schon einmal gesagt, neue Theorien dürfen nie gegen bekannte Gesetze verstoßen, sondern müssen sie inkludieren oder sollten sie zumindest als Spziallfall enthalten. Das wäre das mindeste. Immerhin lasse ich mich doch ein. Ich habe deine Beweise durchgeschaut, dir gesagt, dass die Schlussfolgerung falsch ist und ich habe dir auch gesagt, warum es so ist.

Du solltest dir lieber mal ein vernünftiges Buch über Theoretische Physik zulegen und nicht so ein Schrott.


det [[$ g_{i j} $]] < 0 und [[$ g_{00} $]] > 0 muss immer gelten.

Alles was dagegen verstößt kann nicht in die 4-Dim-Raum-Zeit-Metrik eingebetet wird.

Und wieder einmal vermengst du zwei Sachen.

$ Arbeit = Kraft * Weg $ < = > $ W = F s $

(Das Ergebnis ist unabhängig des Weges!!!)

Und

[[$ E_0 = m c^2 g_{00} {dx^0 \over ds} = m c^2 g_{00} {dx^0 \over \sqrt{g_{00}(dx^0)-dl^2}}$]]

[[$ v = {dl \over d\tau} = {c dl \over \sqrt{g_{00}} dx^0$]]

[[$ E_0 = {m c^2 \sqrt{g_{00}}\over \sqrt{1 - {v^2 \over c^2}}} $]]

[[$ E_0 = m c^2 g_{0i} v^i = m c^2 g_{00} ({1 \over \sqrt{g_{00}} \sqrt{1-{v^2 \over c^2} }} + {g_\alpha v^\alpha \over c \sqrt{1-{v^2 \over c^2}}} - g_\alpha u^\alpha) $]]

mit

[[$ v^\alpha = {u^\alpha \over { c\sqrt{1-{v^2 \over c^2}} $]] und [[$ v^0 = {1 \over \sqrt{g_{00}} \sqrt{1-{v^2 \over c^2} }} + {g_\alpha v^\alpha \over c \sqrt{1-{v^2 \over c^2}}} - g_\alpha u^\alpha$]]


Das ist was du als $ E_0 = m c^2 $ kennst und auch nur im zeitunabhängigen Gravitationsfeld gilt.


Energieniveaus sind was ganz anderes! Das bezieht sich auf die Schwingungsebenen bzw. die Energieebenen im Atom.

Massendefekt ist wiederum was ganz anderes! Das ist, dass das Atom mehr Energie aufweist, als die Energie der einzelnen Bausteine zusammengenommen.

Ein Photon hat keinen Massendefekt.


Die Ruhemasse des Photons ist = 0.

Im Gaußischen Maßsystem hat es eher so etwas wie:

[[$ -{4 \pi \over q^2 + i\epsilon} $]]

wegen des Pols bei Null und weil das Photon sein eigenes Antiteilchen bzw. ein Boson ist. Wie du siehst tritt da nirgendwo der Bruch [[$ {0 \over 0} $]] auf.


Ich habe jetzt auch verstanden wie du darauf kommst, dass m = const. sein könnte. Wie du es meinst, gilt es nur für bestimmte "natürliche" Prozesse, wenn keine QM im spiel ist, sobald man auf atomare Ebene bzw. subatomare Ebene sich bewegt, besonders in der Hochenergiephysik, gilt es nicht mehr.

Denn würde m = const. gelten, wären die einfachsten Atomaren Gesetzte verletzt, auch Einsteins(Photoelektrischer Effekt) und schon alle anderen wo ein $ e^- $ von einem energetisch höherem Niveau in ein niedrigeres springt und dabei ein $ \gamma $ aussendet. Dies wäre bei m = const. unmöglich. Die einfachsten Strahlungsgesetze würden zusammenbrechen, weil keine $ \gamma $ ausgesandt werden würden. Körper würden immer heißer werden ohne abzukühlen!!!


Hi als Erstes würde ich die Originalbücher von Einstein und Minkowski nicht als Schrott bezeichen, und mit Deinem populärwissenschaftlichen Vorwurf hast du Recht, "Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" von Albert Einstein (er selbst ist der Autor) ist für den einfachen Verstand geschrieben und allgemein verständlich. Gamma Strahlung ist nichts anderes als Photonen so lernt man es schon in der Oberstufe, genauso wie man den Zusammenhang zwischen m und m(0) der Ruhemasse lernt. Und ich weiß du willst dich nicht wiederholen, aber geh doch auch mal auf meine Fragen ein. Ein Photon ist ein Lichtquant, meine Frage als was ist die Masse eines Quantums (und damit auch eines Photons) 0, 1, oder nicht definiert aus Deiner sicht. Und die Ruhemasse ist was ganz anderes als die Masse. Die Ruhemasse nach Einstein ist die Masse, das das Teilchen hätte, wenn es still stehen würde. Und ich sage dass das Elektron beim Sprung zwischen zwei Energieniveaus, auch Masse aufnimmt bzw. abgibt, und nicht nur Energie. So verstehe ich E=m*c², von dem ich auch meine, dass es immer gilt. Ich meine Einstein hätte den Ausdruck sqrt(g00) auf 1 zurückgeführt. Ich weiß nicht warum dieser Minkowskische Zwischenschritt immer noch Bestand hält in der Theoretischen Physik. Und sorry ich schreibe jetzt gerade mal auf der arbeit zwischendurch, da kann ich mich auf die Schnelle nicht in TeX einarbeiten. Viele Grüße und bitte beantworte du mir deine Ansicht zur Masse eines Quantums (Photon) 0, 1, oder nicht definiert. http://www.claymath.org/millennium/Yang-Mills_Theory/ ist ein Milleniumproblem und beschäftigt sich genau mit dieser Frage (wenn auch mit anderen Gleichungen)


Ich bezweifle, dass du die orginal Bücher von Einstein und Minkowski hast, sondern das sind populärwissenschaftliche Replikate. Aber sei es drum. Da du es nicht verstanden hast, werde ich es noch einmal erklären.

Ein $ \gamma $ hat die Ruhemasse null. Im Impulsraum wird es beschrieben durch:

[[$ iD^{mn}_F = {-i 4 \pi g_{mn} \over k^2+i\epsilon }$]]

bzw.

[[$ D_F = \int {d^4q \over (2 \pi)^4} e^{-iq(x-y)} ({-4 \pi \over q^2 +i\epsilon}) $]]

ferner erfüllt es:

$ \Box E_i = 0 $

Die Masse wird in Energie angegeben und hängt von der Art der $ \gamma $ ab. z.B. 50keV - 1MeV sind am Compton-Effekt beteiligt oder in He-Ne-Laser da haben die so um die 20eV. Hängt also ab von der Strahlungsart. Die kannst du dann ja umrechnen von eV in kg.


"Ich meine Einstein hätte den Ausdruck sqrt(g00) auf 1 zurückgeführt." Zunächst solltest du mir mal sagen, was [[$ \sqrt{g_{00}} $]]. Wenn es das ist, was ich denke was du meinst, dann meinst du eher det [[$ g_{mn} = 1 $]]. Dies gilt aber nur Euklidischen Räumen bzw. in lokal Euklidischen Räumen. Falls du tatsächlich [[$ \sqrt{g_{00}} = 1 $]] meinst, dann spielt es zunächst keine Rolle welchen Wert es hat, da es von der Metrik abhängt. In der galileischen da ist [[$ g_{00} = 1 $]] und damit auch [[$ \sqrt{g_{00}} = 1 $]]. Sollte es aber eingebettet werden in den Minkowskiraum muss gelten:

[[$ g_{00} > 0 $]]


Yang-Mils Da hast du dich wieder einmal verzettelt. Die Yang-Mils-Theorie bzw. das Problem was es meint ist nicht, dass die Masse des $ \gamma$ nicht definiert ist (du hast Massgap, wahrscheinlich mit Massendefekt oder noch schlimmer mit Massenloch übersetzt, was falsch ist und eigentlich Energiedifferenz vom Vaakum zu dem nächst niedrigsten Teilchen meint), sondern es geht darum, dass die Y-M-Theorie eine nicht abelische Eichtheorie der SU(3)- Gruppe(ich meine eine Lie-Gruppe) ist und wenn man diese versucht auf andere Kräfte zu übertragen, besonders auf die der klassischen bzw. der Fernwirkung, dann bricht die Theorie komplett zusammen, aufgrund der verschiedenen Verhaltensweisen im subatomaren Bereich bzw. weil sich die klassischen Theorien nicht in die einen einzwängen lasssen und die Salam-Weinberg-Theorie sich nicht auf die "klassischen" übertragen lässt.

Das hat auch damit zu tun, dass das $ A_µ $ das Feld bei Y-M ein intermediäres der $ W^+ $ und $ W^- $ ist und selbst keine Ladung trägt. Ist es aber selbst geladen, muss es an sich selbst ankoppeln können. Das fließt dann in die Lagrange-Gl. des Feldes etc. ein. Solche Probleme gibt es in den Maxwellschen Gleichungen nicht. Oder die Vertexkorrekturen der QED, gibt es dort auch nicht.

http://www.claymath.org/millennium/Yang-Mills_Theory/yangmills.pdf

Das ist fernab von dem was dein Problem ist mit m = const. und $ \vec r = t $ was beides nicht stimmt.


Also das war keine Frage und auch keine Fragestellung, sondern eine Aussage bzw. erklärung. Du musst den ganzen Satz sehen:

"The successful use of Yang-Mills theory to describe the strong interactions of elementary particles depends on a subtle quantum mechanical property called the "mass gap:" the quantum particles have positive masses, even though the classical waves travel at the speed of light. This property has been discovered by physicists from experiment and confirmed by computer simulations, but it still has not been understood from a theoretical point of view. "

Das hängt mit dem Teilchen-Welle-Dualismus zusammen, weil man nicht versteht, warum ein Teilchen gleichzeitig eine Welle oder ein Teilchen sein kann und nicht ob es eine Masse hat oder nicht. Diese Frage stellt man sich nur zu beginn des neuen Teilchens, wie mit den Neutrinos, da war man sich lange Zeit auch nicht sicher(heute stellt man sich solche Fragen in Bezug auf das Higgs-Boson ). Aber alle andern Teilchen, die schon bekannt sind, da weiß man so ziemlich alles über die angefangen von der "Masse" bis hin zum Isospin etc.


Zu:

relativ kannst du sagen, wenn du am Computer sitzt dass die Geschwindigkeit v = 0 ist, aber bewegst Du Dich nicht mit der Erde um sich selber, mit der Erde um die sonne, mit der sonne um die den Miuttelpunkt der Galaxie und so weiter. Und in dieser absoluten Betrachtungsweise kommt v = c heraus, sei dir dessen sicher.

Deswegen heißt es relatives Bezugssystem. Die Geschwindigkeit eines Körpers ist unabhängig vom Bezugsystem. Solltet man wissen! Überleg auch mal bitte bevor du was sagst. Nehmen wir mal an, v = c stimmt, dann würde es keinen Unterschied geben zwischen den Bezugsystemen. Dies verstieße gegen die ART. Und zweitens würdest du kein Licht wahrnehmen, weil du dich ja selbst mit deinem Bezugsystem, dass sich mit c bewegt bewegen, und du somit immer gleich schnell wärst wie das Licht. Du würdest dich immer parallel dazu mit gleicher v bewegen und so immer auf dem Lichtkegel sitzen. Daraus folgt, dass es nur für:


math \mathbb{R}^4 = \begin{cases} {\mathbb{R}^3}\ \backslash\ ( ( \mathbb{R}^{3}_{+} \bigcap c}) \bigcup (\mathbb{R}^3_{-} \bigcap - c}))\\

		{\mathbb{R}^1} \end{cases}

/math

gilt, deine Aussage. Was ein ziemlich kleiner ausschnitt ist bzw. nur die Hülle des Raumes.


Zu:

Was sagst du eigentlich dazu, dass sie eventuell die Hawking Strahlung nachgewiesen habe? Ich habe damals sehr gerne sein "Eine kurze Geschichte der Zeit gelesen" (wieder ein populärwissenschaftliches Buch, aber von Hawking selber, und es erschreckt mich dass du das populärwissenschaftliche Buch von Einstein "Über die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie" nicht kennst, kann ich dir wirklich bei Gelegenheit empfehlen, da versteht man erst das Prinzip der Relativitätstheorie, das ich durch die populärwissenschaftlichen Bücher vorher nicht voll verstanden habe) und denke letztlich auch das schwarze Löcher nicht wirklich schwarz sind.


Ich habe mir das Buch angeschaut. Das ist eine Erklärung ohne große Mathematik. Da solltest du mal lieber reinschauen: http://www.amazon.de/Lehrbuch-theoretischen-Physik-Klassische-Feldtheorie/dp/3817113277/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1285686973&sr=8-4#reader_3817113277

Selbst meine Professoren haben angst vor diesem Buch. Scherkeks! Solange du in einem Buch keine Funktionentheorie(nicht komplett notwendig), Differentialgeometrie, Gruppentheorie, Topologie im vollen Umfang und die Hamiltonsche bzw. Lagrangesche-Mechanik, mathematisch bis ins Komplexe nicht benutzt werden bzw. benötigt, sind diese Bücher für Laien und bringen gar nichts, denn erst daraus wird alles abgeleitet.

Außerdem solltest du verstehen, dass Wikipedia von Laien meistens geschrieben werden und nur als Nachschlagewerk dient. Du kannst aber nicht deine primären Quellen von dort herholen, nicht zumindest wenn du das tiefere Verständnis dafür aufbringst.

Falls du wirklich meinst, du hättest die Hawking-Strahlung nachgewiesen, solltest du zumindest nicht von http://de.wikipedia.org/wiki/Hawking-Strahlung bzw. von dort allein ausgegangen sein, denn dies ist eine Schlussfolgerung aus mehreren anderen Ableitungen, wie so oft in der Physik. Außerdem bräuchtest du dafür einen guten Satelliten, um diese Art der Strahlung nachzuweisen. :D Du meinst wahrscheinlich du hast einen Beweis erbracht. Das ist ja mal wieder was anderes.

"denke letztlich auch das schwarze Löcher nicht wirklich schwarz sind" Kommt drauf an wie man es sieht, schließlich emittieren sie Strahlung, aber man kann sie ja nicht im optischen Bereich nicht wahrnehmen, man kann sie generell nicht wahrnehmen, es sei denn Materie fällt hinein und $ \gamma $-Strahlung wird frei bzw. bei "unsichtbaren" Massenanziehung von Mehrsternsystemen.


Du weichst mir aber aus! Wie kann den nun m = const. sein, wenn Strahlung emittiert wird wie beim Laser bzw. bei allen Prozessen, wo ein $ e^- $ von einem höherem Energieniveau ins niedrigere Springt?

Wenn E = const ist, m = const und c = const, wie kann $ E = m_0 c^2 $ gelten bzw. wie kann dann Strahlung überhaupt emittiert werden?

Zum einen gilt E = m * c² nicht E = m(0) * c², du solltest genauer mit den nullen umgehen. Null dran heißt Ruheenergie bzw. Ruhemasse, ohne Null Gesamtenergie bzw. Gesamtmasse. Der Energieerhaltungssatz also E = const. im geschlossenen System gilt natürlich bei der Photonenemission. Die Gamma Strahlung hat genau die Energie, die das Elektron verliert, dementsprechend isti n diesem abgeschlossenen Prozess die Enrgie konstant. Ich denke soweit sind wir uns einig. Ich sage aber auch, dass die Masse in diesem Prozess erhalten bleibt. Das Elektron verliert beim Sprung vom höheren in das niedrigere Energieniveau auch einen ganz kleinen Teil seiner Masse. Diese Masse hat dann die emittierte Gamma Strahlung, dementsprehend bleibt in diesem Prozess nicht nur die Energie erhalten sondern auch die Masse. Soweit so gut, kommen wir zu einem weiteren Grundpfeiler meiner Theorie. Elektronen haben nicht alle die gleiche Masse, sondern da gibt es ganz kleine Unterschiede. Genauso Photonen: Als wirkliches Lichtquant sehe ich nur das Photon mit der elemntarenergie bzw. Elementarmasse. Und auch dieses bewegt sich nur wirklich mit c also der höchsten reellen Geschwindigkeit fort. Man könnte einen Teil meiner Theorie damit beweisen, dass je mehr eV ein Photon hat umso langsamer bewegt es sich fort. Also einfach 2 Photonen auf die Reise durch ein Vakuum schicken, zwei Empfänger aufbauen und die Energie unterschiedlich einstellen. Da sollte eine ganz geringfügige Zeitabweichung sein.

Ja, man hat ein ähnliches aber nicht gleiches gemacht, das Michelson-Morley Experiment, das sollte aber beweisen durch eine komplizierte Spiegelkonstruktion, dass die Lichtstrahlen durch den "Äther" abgelenkt werden, was dann nicht der Fall war. Ob sie aber bei verschiedenen Energien unterschiedlich schnell sind, wurde noch nicht genau überprüft. Elementarmasse ist = e(m) = h / (c * e(l)), wobei h natürlich das Planksche Wirkungsquantum ist und e(l) die Planksche Elementarlänge. Das ist die Masse eines Quantums, die Energie folglich dieser Ausdruck e(m) * c².

Und ich weiß natürlich, dass leute meine Theorie dadurch widerlegen wollen, dass sie sie auf eine Äthervorstellung zurückweisen wollen. Aber sag mir doch warum alle Atome instabil wären, so ein Photon hat so eine geringe Masse, dass es nicht viel anstellen kann. Außerdem kann das nächste elektron das Gamma-Teilchen wieder aufnehmen und daurhc in ein höheres Energieniveau springen. Auch die Problem mit der Quantenelektrodynamik musst du mir genauer erklären, damit ich mir da ein Bild machen kann, aber letztlich nur zu sagen, das verstößt dagegen und dagegen das reicht nicht.

Und ich sage nachwievor dass die null falsch ist E != m(0) * c² es gilt E = m * c ² und E = (m(0) / sqrt (1 - beta)) * c², so ist es richtig und steht auch in jeder Formelsammlung.

Viele Grüße, Till

Und natürlich ist die "Lichtgeschwindigkeit" konstant allerdings nur für wirklich die Elementarteilchen / Quanten, verbinden sich zwei Quanten zu einem Quantenpaar sind sie geringfügig langsamer, d.h. aber nicht dass sie von irgendeinem Äther oder ähnlichem Quatsch abgelenkt werden.


Wie schon gesagt, die Energie eines Photons spielt keine Rolle bei der Geschwindigkeit, weil sie sonst nicht konstant wäre. Sie ist unabhängig davon. Diese Vorstellung verstößt nämlich auch gegen den Photoelektrischen Effekt, denn ansonsten würde bei steigender Intensität auch immer mehr Elektronen herausgeschlagen werden, was nicht der Fall ist. Daher folgt, die Geschwindigkeit der Photon ist unabhängig von der Energie.

"Aber sag mir doch warum alle Atome instabil wären, so ein Photon hat so eine geringe Masse, dass es nicht viel anstellen kann. " Das kann ich dir gerne Erklären. Du hast ja gesagt, dass Elektron würde ein wenig Masse verlieren. Falls dies der Fall wäre müsste es bedeuten, dass Elektronen Masse verlieren bzw. dazu gewinnen. Wird aber die Masse eines Elektrons nur geringfügig geändert, dann ist das System nicht mehr stabil. Nur ein kleines bisschen zu viel oder zu wenig und das fein abgestimmte System der Atome fliegt auseinander. Der Atomkern bildet einen Potentialtopf mit einer bestimmten "Tiefe"; folglich wenn die Masse größer wird und die ausübende elektromagnetische Kraft gleich bleibt (die kann und darf sich auf keinen Fall ändern, sonst wäre ALLES instabil), dann nähert sich das Elektron entweder kontinuirlich dem Kern an oder knallt sofort darauf. So oder so schlidert es ins Potentialtopf des Kerns, damit würden die Atome instabil. Auf der andern Seite, sollte das Elektron Masse verlieren, dann würde es einfach aus dem Potentialtopf entweichen können und davon fliegen.

Wie du siehst, kannst du nicht einfach so etwas behaupten. So etwas kann von vorn herein nicht klappen.

Dies würde gegen die QED verstoßen ist ganz simpel. Die QED sagt uns etwas über die wechselwirkung von Elektronen, Positonen und Photonen untereinander.(Dazu kommen noch andere Teilchen die der elektromagnetischen Wechselwirkung unterliegen) Sie hat bestimmte Prämissen, die sie auch beweist innerhalb der Theorie, und fast jede deiner Aussage verstößt dagegen. z. B. das Elektronen unbestimmte Massen hätten. Die Energie kann schwanken, die Masse darf es nicht. Die Masse kann zwar zunehmen, aufgrund des relativistischen Effekts, hat aber nichts mit der Emittierung von Strahlung zu tun.

Das Problem ist, in der Hochenergiephysik spielt die Masse kaum eine Rolle, sondern nur die Ruhemasse. Ansonsten arbeitet man mit der Energie eines Teilchens! Daran erkennt man auch bei der Abbremsung, um was es sich für Strahlenung handelt.


"natürlich ist die "Lichtgeschwindigkeit" konstant allerdings nur für wirklich die Elementarteilchen / Quanten, verbinden sich zwei Quanten zu einem Quantenpaar sind sie geringfügig langsamer,"

Kommt auf die Teilchen an. Für Phtonen gilt dann nach wie vor c. Für die Leptonen ebenso.


Also zunächst mal: Das Elektron ist doch auch ein Lepton und bewegt sich nur mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Da siehtst du ja schon den Effekt, das Elektron baut sich aus mehreren Quanten auf, die dann zusammen sich langsamer fortbewegen. Allerdings die Quanten selbst bewegen sich dann noch mit Lichtgeschwindigkeit. Außerdem hätte ich kein Problem wenn ein Elektron sukzessive in den Atomkern fliegt, da würde es sich mit einem Proton und ein Antineutrino zu einem Neutron verbinden, wodurch der Kern instabil würde und wieder beta Strahlung also ein Elektron abgegeben würde (Hey, das wäre ein neuer Effekt, eventuell der MEyenburg-Einstein Effekt ;-))

So noch eine Idee, die Atombombe, der Beweis von E = m *c ² auf atomarer Ebene. Gamma Strahlung erzeugt Zerstörungskraft, hätte die keinen Masse, hatte sie nach p = m * v auch keinen Impuls, und das willst du bei den Bildern von Hiroshima und Nagasaki, doch nicht wirklich behaupten, oder?

Masse spielt in der Hochenrgiephysik natürlich kaum eine Rolle, weil die Gravitationskräfte verschwindend gering sind. Was ist übrigens damit, dass Licht an der Sonne der Gravitationskraft abgelenkt wird. Nach Newton müsste es eine Masse haben umso abgelenkt zu werden, ich weiß nach Einstein ist das nicht unbedingt erforderlich, aber damit sind doch Teile von Newton als falsch angesehen heute, also kann eine Theorie schon mit alten Ergebnissen in Widerspruch stehen, solange sie aber ein Spezialfall bleibt, habe ich dich da richtig verstanden? Andererseits müsste dann meine Theorie aber auch nicht alle Vorhersagen bestätigen, oder?

Und noch eine Frage: Wir gehen mal davon aus dass im Mittelpunkt des Universums ein schwarzes Loch ist. Wir bewegen uns mit der Erde um sich selber um die Sonne umd den Galaxiemittelpunkt über weitere Mittelpunkte bis hin zum "um" das schwarze Loch in der Mitte des Universums. Was meinst du auf welche Geschwindigkeit wir da ungefähr kommen? (Meine Antwort kennst du = c) Was denkst Du?


"Also zunächst mal: Das Elektron ist doch auch ein Lepton und bewegt sich nur mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. Da siehtst du ja schon den Effekt, das Elektron baut sich aus mehreren Quanten auf, die dann zusammen sich langsamer fortbewegen."

Ich weiß, dass das Elektron ein Lepton ist. Es bezog sich vielmehr auf die Teilchenklasse. Also wenn du wirklich das glaubst, dass Elektronen aus mehreren Quanten zusammengepappt ist, dann hast du noch eine ganze Menge aufzuholen befürchte ich. Das Elektron ist wahrscheinlich das fundamentalste Teilchen überhaupt. Wenn dies der Fall wäre würden sicher viele Dinge nicht so ablaufen können, besonders was Metalle angeht und deren Leitfähigkeit, weil man dann die "Elektron-Quanten" aufteilen könnte und die doppelten Ladungsträger plötzlich zu verfügen stehen würden, was gegen die Klassische Feldtheorie verstößt, dass Q = const. ist. Wie du siehst kann das Elektron gar nicht aus Quanten bestehen, obwohl ich denke du vermischt hier Quanten mit Teilchen. Ich hoffe du weißt schon, dass das zwei Paar Schuhe sind.

Und ob sich das Teilchen jetzt mit 299 729 km/s bewegt, oder mit 299 000km/s oder sogar mit 280 000km/s macht keinen Unterschied.


"Außerdem hätte ich kein Problem wenn ein Elektron sukzessive in den Atomkern fliegt, da würde es sich mit einem Proton und ein Antineutrino zu einem Neutron verbinden, wodurch der Kern instabil würde und wieder beta Strahlung also ein Elektron abgegeben würde." Doch, dann gäbe es nämlich im ganzen Universum keine stabilen Kerne. Ohne stabile Kerne keine Theorie!

So noch eine Idee, die Atombombe, der Beweis von E = m *c ² auf atomarer Ebene. Gamma Strahlung erzeugt Zerstörungskraft, hätte die keinen Masse, hatte sie nach p = m * v auch keinen Impuls, und das willst du bei den Bildern von Hiroshima und Nagasaki, doch nicht wirklich behaupten, oder?

Nein, eigentlich nicht. Zunächst um mal klar zustellen, es ist nicht die $ \gamma $-Strahlung, die die Zerstörungskraft erzeugt, sondern es ist die exponentielle Freisetzung von Energie.

Und nun zu Impuls ohne Masse. In der klassischen Mechanik mag das zwar zutreffen, aber in der QM gelten andere Regeln. Dort ist der Impulsoperator gleich:

$ \hat p = -i \hbar \nabla $

Daraus folgt mit

[[$ \Psi = ae^{i S / \hbar} $]]

$ \hat p \Psi = -i \hbar i / \hbar \Psi \nabla S = \Psi \nabla S $

Für verschiedene Funktionen $ \psi (x) $ und $ \phi (x) $, die im Unendlichen verschwinden, gilt:

[[$ \int \phi \hat p \psi dx = -i \hbar \int \phi {\partial \psi \over \partial x} dx = i \hbar \int \psi {\partial \phi \over \partial x} dx = \int \psi\hat p_* \phi dx$]]

$ \lbrack \hat p_i \hat p_j - \hat p_j \hat p_i \rbrack = 0 $

Womit klar ist, dass

$ -i \hbar \nabla \psi = \vec p \psi$

gilt. Die Lösung davon ist:

[[$ \psi = const\ e^{i \vec p \vec r / \hbar} $]]

Der Operator $ \hat p $ bildet damit einen vollständigen Satz physikalischer Größen, wobei die Eigenwerte ein kontinuierliches Spektrum von $ -\infty \leqslant x \leqslant \infty $.

Die Eigenfunktionen lauten dann:

[[$ \int\ \psi^{*}_{\vec p'}\ \psi_{\vec p}\ d^3x\ = \delta ({\vec p' - \vec p \over 2 \pi \hbar})$]]

Die Integration liefert:

[[$ \psi_{\vec p}\ = e^{i\ \vec p\ \vec r/\hbar} $]]

Damit folgt für die Entwicklung einer Wellenfkt. nach den Eigenfkt. des Impulses:

[[$ \psi(\vec r) = \int\ a(\vec p)\ \psi_{\vec p}(\vec r)\ {d^3p \over (2 \pi \hbar)^3} = \int\ a(\vec p) e^{i \vec p\ \vec r\ /\hbar} {d^3p \over (2 \pi \hbar)^3} $]]

Die Entwicklungskoeffiezienten sind damit:

[[$ a(\vec p) = \int\ \psi(\vec r) \psi^{*}_{\vec r} d^3x = \int \psi(\vec r) e^{i \vec p\ \vec r\ /\hbar}d^3x$]]

Damit folgt nach weiteren zwischenschritten:

[[$ \vec r = \int \int \psi_*(\vec r) i \hbar {\partial a(\vec p) \over \partial \vec p} e^{i \vec p\ \vec r\ /\hbar} d^3x {d^3p \over (2 \pi \hbar)^3} = \int i \hbar a_*(\vec p) {\partial a(\vec p) \over \partial \vec p}{d^3p \over (2 \pi \hbar)^3}$]]

Der Vergleich mit:

[[$ \vec r = \int a_*(\vec p)\ \hat r a(\vec p)\ {d^3p \over (2 \pi \hbar)^3}$]]

liefert endgültig:

[[$ \hat r = i\ \hbar\ {\partial \over \partial \vec p}$]]

Oder ganz Simpel:

[[$ E = \hbar \omega = h\ f -> \vec p = \hbar \vec k = {h \over \lambda}$]]


Masse spielt in der Hochenrgiephysik natürlich kaum eine Rolle, weil die Gravitationskräfte verschwindend gering sind. Was ist übrigens damit, dass Licht an der Sonne der Gravitationskraft abgelenkt wird. Nach Newton müsste es eine Masse haben umso abgelenkt zu werden, ich weiß nach Einstein ist das nicht unbedingt erforderlich, aber damit sind doch Teile von Newton als falsch angesehen heute,"

Ok, das ist ein bisschen diffiziler, dafür muss man nämlich wissen, dass Newton von falschen Prämissen ausgegangen ist. Zunächst gab es bei ihm keine Einschränkung der Geschwindigkeit. Außerdem kannte er auch keine Felder und schon gar nicht welche, die sich dynamisch verhalten, sondern er kannte nur das zeitunabhängige Feld bzw. das nicht relativistische und er hat als Raum den [[$ \mathbb{E}^{3} $]]. Dadurch konnte er gar nicht seine Theorie auf die relativistischen Effekte ausweiten. Aber weil man Lokal alle gekrümmten Mannigfaltigkeiten in den Euklidischen Raum einbetten kann bzw. überführen ist das kein Problem. Allerdings da Newton keine Felder kannte, keine obergrenze der Geschwindigkeit, konnte er somit nicht auf die Effekte der Zeit eingehen/kommen und den verschiedenen Bezugssystemen.

Und Gravitationswellen sind kleine (oder auch große) Störungen bzw. Schwankungen in der galileischen Metrik. Dafür ist keine Masse der Wellen notwendig, denn [[$ R^i_{klm} $]] gibt die Krümmung an und darauf läuft dann die Welle.


"also kann eine Theorie schon mit alten Ergebnissen in Widerspruch stehen, solange sie aber ein Spezialfall bleibt, habe ich dich da richtig verstanden? Andererseits müsste dann meine Theorie aber auch nicht alle Vorhersagen bestätigen, oder? " Du musst verstehen, dass Newtons Gravitationstheorie richtig ist, nur bei immer höheren Geschwindigkeiten bricht sie zusammen(wegen den weiter oben genannten Dingen).

[[$ ART \supset SRT \supseteq \mathbb{N} $]]

Du musst verstehen, dass es sich wie zwei Mengen verhält. Die Menge von Newton ist innerhalb der von Einstein, die auch mächtiger ist. Da wir heute Wissen, dass Einstein recht hatte und ART allgemeingültig ist, gilt damit auch deren Gesetze, die in der Menge vereinigt sind.

Wenn du nun eine Theorie erstellen möchtest, die physikalisch gültig sein soll, dann müssen diese Gesetze zumindest darin vorkommen also muss gelten:

[[$ ART \supset SRT \supseteq \mathbb{N} \supset \mathbb{T}$]]

Das ist das mindeste. Besser wäre noch:

[[$ ART \supset SRT \supseteq \mathbb{N} \supseteq \mathbb{T}$]]

Genau so verhält es sich mit der QM.


"Und noch eine Frage: Wir gehen mal davon aus dass im Mittelpunkt des Universums ein schwarzes Loch ist. Wir bewegen uns mit der Erde um sich selber um die Sonne umd den Galaxiemittelpunkt über weitere Mittelpunkte bis hin zum "um" das schwarze Loch in der Mitte des Universums. Was meinst du auf welche Geschwindigkeit wir da ungefähr kommen? (Meine Antwort kennst du = c) Was denkst Du?"

Last but not least. Um ehrlich zu sein, ich habe zuerst die Frage gar nicht verstanden. Wenn du allerdings meinst, dass wir für ein Gedankenexperiment annehmen im Zentrum des Universums, sei ein Schwarzes Loch, und alles bewegt sich drumherum, wir mit der Milchstraße, der Sonne, den anderen Milchstraßen, dann ist die Antwort ganz einfach, mit der gleichen Geschwindigkeit wie jetzt.

Warum?

Ganz einfach! Die Stärke des Feldes nimmt aufgrund der Krümmung mit dem Abstandsquadrat ab. Das nächste starke Feld ist unsere eigene Sonne und zwischen ihr und dem nächsten Stern ist nichts, also hat dessen ebenfalls keine Wirkung. Es bleibt nur das der Sonne übrig. Wir bewegen uns mit ca. 30 km/s, was ungefähr 10 promille ist von dem was du sagst.

Warum glaubst du den bitte, dass es gleich c ist?

Da fällt mir gerade ein, wenn v = c wäre von igrendeinem Planeten/Sonne etc., würde aufgrund weil L = const, der Planet zerissen werden.

Und noch was: Das Universum hat keine Mitte im dreidimensionalen Raum. Dies ist analog zur Oberfläche einer Kugel, die auf ihrer zweidimensionalen Oberfläche keine Mitte hat.


"Masse spielt in der Hochenrgiephysik natürlich kaum eine Rolle, weil die Gravitationskräfte verschwindend gering sind." Das stimmt zwar, aber man benutzt die Energie, weil sie eine Erhaltungsgröße ist im Gegensatz zur Masse und weil die Teilchen gleichzeitig als Welle gesehen werden. Außerdem treten Schwierigkeiten, bei der relativistischen QM, wenn man mit der Masse rechnet.


Sorry, was ist L? Und versuch meine Sicht noch ein bißchen besser zu verstehen. Einstein hat zwar vermutet, dass das Universum keine Mitte hat, aber er hat seine Theorie nicht daruf aufgebaut. Das Relativitätsprinzip gilt egal ob du eine Mitte hast oder nicht. Wie komme ich also auf meine Einschränkung v > 0 <= c. Ja schau mal du sagst ja schon dass wir mit 30km/s uns bewegen, ich mache daraus + 30km/s, also selbst wenn Du still stehst ist Deine Geschwindigkeit > 0 und <= c. Du kannst nicht wirklich still stehen. Und ich denke, dass da größere Felder sind als das der Sonne, und dass wir uns zumindest mit dem Sonnensystem um den Mittelpunkt der Milchstraße bewegen und dabei wesentlich mehr km / s zurücklegen als durch die Eigenrotation der Erde bzw. der Geschwindigkeit um die Sonne. Und wenn man v > 0 annimmt und v <= c kommt man durch meinen Beweis auf v = c.

Ich denke dass es letztlich in unserem Universum nur positive Räume und positive Zeiten gibt, siehe Raum bzw. Zeiterhaltungssatz in meinem Wiki. Dementsprechend gibt es nur positive Geschwindigkeiten und die auch nur <=c um Einstein zu erhalten. Alles was in der Fortbewegung (nenne es v(kin) > c ist hat keine Masse mehr, sondern nur eine Masse im epsilon Bereich (Das kennt man von der Herletiung der Ableitungen / Differetialrechnung). Das ist ja auch eine Besonderheit meiner Theorie. Geschwindigkeiten > c sind auch ohne Tunnel möglich. Letzlich bin ich da zugegebenermaßen Enterprise geschädigt. Dann hat man imaginäre Rotation: Es gilt v(rotation) proportional zur Masse (und Energie) und dementsprechend v (kin) antiproportional zu beiden. Und du musst zugeben, wenn man von v > 0 und v <= c ausgeht, dann ist meine Beweisführung in dem Beweis in sich geschlossen. Ich habe es damals mit 11 nicht glauben können , dass die Planksche Elementarlänge und die Planksche Elementarzeit mit c zusammenhängen. Nimm das mal als Distanz. Am Zeitpunkt 0 gilt die Länge 0 (auch nach der Urknalltheorie) am Zeitpunkt 1 gilt dann die Länge 1, es bewegt sich mit c, es kann nicht kleiner. Und es kann auch nicht stehenbleiben, sondern das Universum dehnt sich konstant aus. Wäre v = 10 km/h zwischen dem Nullpunkt und dem ersten Punkt, dann wäre der Abstand < Planksche Elementarlänge und damit aus meiner Sicht nicht möglich. Verstehst du denn wenigstens wie ich auf die Prämisse v >= 0 und v <= c komme?


L = Drehimpuls

"Und versuch meine Sicht noch ein bißchen besser zu verstehen. " Ach so! Und das tue ich etwa nicht?


"Das Relativitätsprinzip gilt egal ob du eine Mitte hast oder nicht. ... Ja schau mal du sagst ja schon dass wir mit 30km/s uns bewegen, ich mache daraus + 30km/s, also selbst wenn Du still stehst ist Deine Geschwindigkeit > 0 und <= c." Das Relativitätsprinzip gilt überall in jedem Inertialsystem unabhängig von einander. Das wichtige dabei ist, Inertialsystem. Die Erde ist aber kein Inertialsystem! Daher, wenn du stehen bleibst bzw. sitzt, bewegt man sich nicht! Ein mit der Erde mitrotierendes Bezugssystem ist nicht inertial. In ihm gibt es keine kräftefreien Teilchen, sondern es treten Scheinkräfte auf.


"Und ich denke, dass da größere Felder sind als das der Sonne," Ja, natürlich gibt es größere Felder. Die hängen doch von [[$ R^i_{klm} $]] ab, was wiederrum von m abhängt.


"und dass wir uns zumindest mit dem Sonnensystem um den Mittelpunkt der Milchstraße bewegen und dabei wesentlich mehr km / s zurücklegen als durch die Eigenrotation der Erde bzw. der Geschwindigkeit um die Sonne." Ich denke du vermengst hier translation mit rotation!

Und wie soll das gehen, dass die Erde plötzlich mehr als 30km/s sich bewegt? Dafür ist im Vakuum eine Kraft notwendig, aber dafür müsste es ein größeres Feld als die Sonne in unserem Sonnensystem geben, denn nur dann könnte das auftreten. Da es aber kein anderes Feld gibt, folgt daraus, dass $ v_e = const $. Ergo bleibt die Geschwindigkeit mehr oder minder Konstant. Der Mond bremst die Rotation noch etwas, aber das ist minimal.


"Ich denke dass es letztlich in unserem Universum nur positive Räume und positive Zeiten gibt, siehe Raum bzw. Zeiterhaltungssatz in meinem Wiki. " Raumerhaltung brauch ich mir gar nicht anschauen, dass ist nämlich unmöglich. Der war echt gut. Ich muss mich erst mal wieder einkriegen.

$ V = const. $ kann es nur dann geben, wenn $ V = \infty $ gilt. Da aber aus dem Olberschen Paradoxon folgt, dass $ V \neq \infty $ ist, folgt daraus automatisch, dass $ V \neq const. $ ist.

Ich habe mir trotzdem mal beides angeschaut.

Zeiterhaltung bedeutet nichts anderes, als : $ t = const. $

Das kann es leider auch nicht geben, weil die Zeit abhängig von der Masse ist. Dies würde also ein Rückschritt zur absoluten Zeit bedeuten; zwar legt die isotropie des Raums so etwas nahe, aber aufgrund der Bestandteile der ART ist dies leider nicht möglich. Und istotropie meint ja schließlich etwas anderes.


"Dementsprechend gibt es nur positive Geschwindigkeiten und die auch nur <=c um Einstein zu erhalten." Leider stimmt dies auch nicht. Die möglichen Geschwindigkeiten sind: $ - c \leq x \leq c $ abhängig vom Bezugssystem, wo du dich gerade befindest.


"Alles was in der Fortbewegung (nenne es v(kin) > c ist hat keine Masse mehr, sondern nur eine Masse im epsilon Bereich (Das kennt man von der Herletiung der Ableitungen / Differetialrechnung)" Was soll den der $ \epsilon $- Bereich sein? Du meinst wohl eher Grenzwert berechnung. Die Ableitung ist die Steigung an einer bestimmten Stelle, während der Grenzwert, der Wert ist, gegen den eine Fkt. an einem Bestimmten Punkt strebt.


"Geschwindigkeiten > c sind auch ohne Tunnel möglich. Letzlich bin ich da zugegebenermaßen Enterprise geschädigt. Dann hat man imaginäre Rotation: Es gilt v(rotation) proportional zur Masse (und Energie) und dementsprechend v (kin) antiproportional zu beiden. Und du musst zugeben, wenn man von v > 0 und v <= c ausgeht, dann ist meine Beweisführung in dem Beweis in sich geschlossen. "

In welchem Beweis bitte? Was du da von dir gibst ist nicht annähernd schlüssig, weil dann Photonen, Neutrinos etc. alle mit v > c unterwegs wären, was sie nicht sind!!!

Ach, das "Experiment" aus Köln. Haha. Da glauben die Nichtphysiker ihren Beweis gefunden zu haben das Überlichtgeschwindigkeiten im bereich des möglichen sind. Typisch Populärwissenschaftsbuchleser. Keine Ahnung von Physik, aber die glauben an Star Wars, Star Treck und Co. = Dreck (im physikalischen Sinne natürlich). Zum einen Mal haben die vor Jahren den Versuch nachgebaut, und festgestellt, dass die Ergebniss zum einen nicht reproduzierbar sind und außerdem konnte der Prof. damit auch keine Informationen übertragen.(Man hat auch Ungereimtheiten in den Aufzeichnungen des Profs. gefunden, die nahe legen, dass er die Ergebnisse verfälscht hatte)

So oder so bleiben die Aussagen der ART unberührt. Und das durchtunneln ist ein Quantenmechanischer Effekt, der besagt, dass wenn ein Elektron z.B. eine bestimmte Epot besitzt, es eine Barriere "Durchtunneln"(eigentlich Überspringen) kann, obwohl es nach klassischen Maßstäben nicht möglich wäre. Dies ist aber auch wieder nur eine Wahrscheinlichkeit und keine Absolute Zahl.


Was soll den das sein? [[$ c^2 = v_{rot}^2 + v_{tran}^2$]]

Oder kommst du hier vom stationären Gravitationsfeld, beim Übergang zu einem gleichmäßig rotierendem her? Dann gilt dieses Koordinatensystem nur bis $ c / \Omega $ den für [[$ r > c / \Omega $]] wird [[$ g_{00} $]] negativ, was unzulässig ist.(Dies führt nach einigen zwischenrechnungen auf den Dopplereffekt, den man auch auf klassischem Wege erhalten hann)

v(rotation) proportional zur Masse (und Energie)??? Entweder meinst du etwas anderes, ansonsten, so wie es da so steht ist es komplett falsch. Es gilt doch: [[$ {d\phi \over dt } = \omega $]]

Und selbst wenn du die Bahngeschwindigkeit meinst, bleibt es falsch. Für die gilt: [[$ {2 \pi r \over T} $]]


"Nimm das mal als Distanz. Am Zeitpunkt 0 gilt die Länge 0 (auch nach der Urknalltheorie) am Zeitpunkt 1 gilt dann die Länge 1, es bewegt sich mit c, es kann nicht kleiner. Und es kann auch nicht stehenbleiben, sondern das Universum dehnt sich konstant aus. "

Ich habe dir schon einmal gesagt, präziser zu sein. Was bewegt sich mit c? Und noch was ganz allgemein, aus der Kasner-Lösung geht hervor, dass das Auftreten von Masse bei t = 0 die Ergebnisse nicht ändert. Man kann daher auch einen leeren Raum annehmen!


"sondern das Universum dehnt sich konstant aus." Leider stimmt auch das nicht. Nur für annähernd kleine Abstände kann man eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit annehmen, da man die Punkte in der Zeitebene linearisieren kann. Außerdem hängt die Ausbreitungsgeschwindigkeit auch von den Massen(in diesem Falle Galaxien) untereinander ab.

"Und es kann auch nicht stehenbleiben" Falls sich das auf die Zeit bezieht, ist auch das komplett Flasch. Die Zeit hängt ab von der Masse. Gilt:

[[$ {2 \gamma m \over c^2} > x $]]

Dann folgt daraus für x:

$ \Delta t = \infty $

wobei $ \Delta t $ die Zeit zwischen zwei Ereignissen bedeutet. Damit ist die Zeit in diesm Punkt x stehen geblieben! Das hängt mit der Metrik des Raumes zusammen!


"Wäre v = 10 km/h zwischen dem Nullpunkt und dem ersten Punkt, dann wäre der Abstand < Planksche Elementarlänge und damit aus meiner Sicht nicht möglich. " Aber es gilt immernoch: [[$ vt > l_p $]] und nicht [[$ vt < l_p $]]


"Verstehst du denn wenigstens wie ich auf die Prämisse v >= 0 und v <= c komme?" Ich denke schon. Du denkst, dass im Universum nichts still steht ( was ja falsch ist. Siehe oben.) bzw. du denkst, dass sich die Rotationsgeschwindigkeit der "Galaxie" zu der der Erde addiert und immer so weiter.

Was aber nicht der Fall ist, weil du dann Überlichtgeschwindigkeit erreichen könntest, wenn du von einer Rakete mit v = c starten würdest, und die sich selbst noch mit v = c bewegt, du nach deiner Logik bzw. der klassischen Mechanik, die die relativistische Effekte außer acht lässt, auf:

$ c + c = 2 c  $ 

kämst, was nicht geht, aufgrund der Konstants von c bzw. nach der Lorentztransformation immernoch gilt:

$ v \leq c $

Relativ zu einem stillstehenden Beobachter sieht es so aus(, bis c zumindest bzw. eigentlich nur bei kleinen Geschwindigkeiten). Dies bedeutet nur, dass der Beobachter dich anders wahrnimmt, abhängig von dessen eigenen Bewegung, weil dein Inertialsystem in einem zweiten steckt, aber nicht, dass sich zu deiner Geschwindigkeit noch eine Addiert, du hast dann relativ zu dem ruhenden Beobachter die Geschwindigkeit der beiden, aber immer noch deine unveränderte Eigengeschwindigkeit. Dies gilt nur mit Inertialsystem. Die Erde ist keines.

Für mich ist v(kin) = 2c kein Problem, dann müsste das Teilchen oder die Rakete, die sich damit bewegt nur imaginär rotieren. Und dieses Problem mit der Addition von c + c hatten wir schon bei der Relativitätstheorie, dann krümmt sich der Raum, so dass doch wieder v = c ist (bei Photonen). Ich differenziere ja zwischen der Fortbewegungsgeschwindigkeit und der Rotation. Einsteins ART sieht nur die Fortbewegungsgeschwindigkeit, da stimmen ja auch in Inertialsystem die Gesetze. Ich behaupte ja nicht, dass sich alles mit c fortbewegt. Masse ist antiproportional zur Fortbewegungsgeschwindigkeit (das was du unter Geschwindigkeit kennst) Aber Räume können sich in meiner Theorie übereinander schieben. Du kennst die Raumverdichtung bei hohen Massen, erklärt an der Kugel die sich in ein Netz legt. Das hat Einstein kontinuierlich gesehen. Das muss aber auch quantentheoretisch gesehen werden. Bei der reinen Rotation schieben sich Räume übereinander, so dass das Teilchen sich bewegt ohne in deinem Sinne der Geschwindigkeit den Ort zu wechseln. Auch die Raumerhaltung solltest du nicht so ablehnen: Wenn in unserem Universum ein Raum entsteht, entsteht im Zwillingsuniversum ein negativer Raum so dass s(Universum) letzlich 0 bleibt wie vor dem Anfang. Dasselbe gilt für die Zeit aufgrund der Äquivalenz. Und die Gleichung mit der Rotationsgeschwindigkeit klein omega und dem Winkel phi halte ich extremst für unzureichend. Letzlich werden auch Strecken zurückgelegt, auch wenn nur übereinandergestapelte Räume. v * t > e(l) gilt ja dann nicht mehr 10 km/ h * Planksche Elementarzeit ist eben nicht größer als die Elementarlänge. Ich sagte ja schon, dass die Elementarlänge als grundlegende Metrik herhalten muss, die Abstände zwischen 2 Punkten können nicht kleiner sein.