Zeitfluß

Aus Die absolute Theorie

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Einleitung

Das Thema Zeitfluß, ein großes Thema in Einsteins Relativitätstheorie, ist eigentlich zu simpel, als dass man die Erkenntnisse wirklich auf Anhieb glauben kann.

Streckenfluß

Wie nennt man es etwas kompliziert ausgedrückt, wenn die Strecke an einem vorbeifließt. Ja, man bewegt sich, hat folglich eine Geschwindigkeit v = s / t.

Zeitfluß

Wie soll man es also definieren, wenn die Zeit an einem vorbeifließt. Zeit statt Strecke in die Gleichung einsetzen und ausrechnen. Zeitfluß = t / t = +1. Man sieht also mit der Einschränkung nach heutiger Mathematik, wo ich mir nicht immer sicher bin und an Grenzen stoße, das der eigentliche Zeitfluß immer +1 ist, also sich immer weiterentwickelt.

Folgerungen

Man sieht mal wieder, dass die Zeit bisher nicht richtig definiert wurde, man muss sich auf eine dreidimensionale Zeit einlassen genauso wie auf einen dreidimensionalen Raum, eine These, die ich ableite aus der Äquivalenz von Raum und Zeit. Natürlich sind Einsteins Thesen richtig, das ein bestimmter Teilzeitfluß mal langsamer und mal schneller geht, bewiesen durch das Experiment mit den beiden Uhren, die in Flugzeugen die Welt in jeweils umgekehrter Richtung umkreisen und dann verschieden schnell gehen. Es trifft aber nicht den Zeitfluß an sich. Auch glaube ich, dass es der Mensch irgendwann schafft, eine Zeitmaschine zu bauen wie in Zurück in die Zukunft, allerdings bewegt sich, auch wenn er in der Zeit zurückfliegt, für Michael J. Fox das Leben weiter. Auch bezweifele ich, dass das Universum von allein jemals in sich wieder zusammenfallen wird. Ich glaube, es dehnt sich bis in alle Ewigkeit aus, da die Zeit immer vorwärtsgeht und pro Zeit jeweils ein Stück Raum dazu kommt, abgeleitet aus der oben genannten Äquivalenz von Raum und Zeit.

Einstein Zeitdilatation

Einsteins Zeitdilatation zeigt sich in der Formel T(0) = T * Wurzel(1 - v² / c²). Also ist die Verlangsamung des Zeitflusses der Zeitverlauf des ruhenden Systems multipliziert mit der relativistischen Wurzel. Hier sieht man ein interessantes mathematisches Problem, wie so häufig bei Einstein. Für Überlichtgeschwindigkeit geht der Zeitfluß ins imaginäre über, nicht ins negative, also wären hier Zeitreisen nicht möglich. Ich behaupte aufgrund der Physik, dass auch bei Lichtgeschwindigkeit der Zeitfluß nicht 0 ist. Ein Photon wird trotzdem eine minimale Frequenz haben, was aber eigentlich nach der Formel ausgeschlossen wäre. Frequenz bedeutet aber, dass sie sich hin- und her bewegt, und damit durchaus Zeitmessung vornehmen kann. Die Vorstellung der absoluten Theorie ist, dass bei Lichtgeschwindigkeit der Zeitfluss elementar ist und dass er danach erst in den imaginären Bereich geht. Erst bei unendlicher Geschwindigkeit würde die Zeit still stehen. Das bedeutet aber außerdem - siehe Artikel Unendlichkeit - bei Unendlichkeit größer unendlich(1) = 1 * unendlich in der Fortbewegung man wie bei Zurück in die Zukunft in die Vergangenheit reisen könnte. Klar, wenn sich ein Objekt mit unendlicher Geschwindigkeit vorwärts bewegt, ist es just im selben Moment an allen Orten gleichzeitig. Bewegt es sich schneller, ist es am entfernten Ort schon da, bevor es überhaupt auf den Weg ging. Interessantes aus Einsteins Gleichung kann man auch dahin gehend ableiten, dass die Wurzel 0 nicht null ist, weil wie gesagt der Zeitfluss minimal und elementar ist.

Kritik

@astrodicticum, einer der führenden Science Blogger im deutschsprachigen Raum, hat insbesondere diesen Artikel kritisiert. Er meinte, solange ich solche Artikel verfasse, nähme mich keiner ernst. Dagegen muss ich mich wehren. Auch ich habe mich wie gesagt schwer getan, mit dem einfachen t / t, aber aus Sicht eines Mathematiker stellt das kein Problem dar. Da merkt man dann eher, dass @astrodicticum erst spät zur Physik kam und auch keinen Begabungshintergrund hat, ansonsten würde er nicht so scharf reagieren. Und die Frage nach der immer währenden Expansion des Weltalls ist ein sehr großes Problem in der Physik, welche ich durch diesen einfachen Gedankengang als gelöst ansehe.