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	<title>Die absolute Theorie - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Benutzer:Till</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Epilepsie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Ein schwerer Unfall wegen der Krankheit verursachte Hirnschäden und Brüche von Beckenwirbeln, welches eine Fortführung der guten Unizeit, ich war in Jura auf dem Weg zu einem Prädikatsexamen und einem möglichen Doktortitel, unmöglich. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Meine wissenschaftliche Vita ist auch einsehbar in meinem öffentlichen Orcid Datensatz [https://orcid.org/0000-0003-0387-1541 Orcid Till Meyenburg].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige DOIs sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://doi.org/10.14445/22315373/ijmtt-v71i1p102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://doi.org/10.14445/22315373/ijmtt-v71i10p105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüsse, Till Meyenburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
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		<title>Benutzer:Till</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Schizophrenie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Meine wissenschaftliche Vita ist auch einsehbar in meinem öffentlichen Orcid Datensatz [https://orcid.org/0000-0003-0387-1541 Orcid Till Meyenburg].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisherige DOIs sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://doi.org/10.14445/22315373/ijmtt-v71i1p102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://doi.org/10.14445/22315373/ijmtt-v71i10p105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüsse, Till Meyenburg&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Schizophrenie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Meine wissenschaftliche Vita ist auch einsehbar in meinem öffentlichen Orcid Datensatz [[https://orcid.org/0000-0003-0387-1541]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Schizophrenie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Meine wissenschaftliche Vita ist auch einsehbar in meinem öffentlichen Orcid Datensatz [[Till Meyenburg https://orcid.org/0000-0003-0387-1541]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Schizophrenie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Meine wissenschaftliche Vita ist auch einsehbar in meinem öffentlichen Orcid Datensatz [[https://orcid.org/0000-0003-0387-1541]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mein Name ist Till Meyenburg, ich bin 1976 geboren. In der Grundschule wurde ich als mathematisch hochbegabt eingestuft und habe eine Klasse übersprungen. Nach 12 Jahren habe ich mein Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 gemacht. Danach begann die Leidenszeit. Mein Physikstudium habe ich nach einem Semester abgebrochen. Ich dachte, ich würde an der Universität Antworten auf meine Fragen erhalten. Das war nicht der Fall, also dachte ich, meine Fragen wären falsch. Leider bemerkte ich zu spät, dass sie doch einen sinnvollen Beitrag zur modernen Physik beisteuern können. Danach studierte ich Jura, das lief auch ganz gut, bis ich an Schizophrenie erkrankte und zweimal durch die allerletzte Hausarbeit fiel. Danach habe ich außer Krankenhausaufenthalten und Rehabilitation nicht viel gemacht. 2004 begann ich dann eine Ausbildung zum Fachinformatiker und war bis 2015 Softwareentwickler bei einer Internetfirma, die sich auf digitale Photographie spezialisiert hat. Heute widme ich alleine der Forschung und der Verfassung von wissenschaftlichen Studien. An meiner Theorie habe ich trotz aller Anfeindungen und der Einstufung deswegen als paranoid festgehalten. Ich hoffe, sie hat irgendwann den Erfolg, der ihr zusteht. Mittlerweile bin ich auch Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Viele Grüsse, Till Meyenburg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-11-18T12:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; title=&amp;quot;Willkomen im neuen Jahrtausend, Till Meyenburg&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B08H89KMFP&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_89C5AMN40AGEQHDTSTDV&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B09Q5VHVDX&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_3KSZNH5KSFSPXYH08J6X&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5416</id>
		<title>Weltformel</title>
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		<updated>2025-09-18T04:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträgliche Anmerkung: Was damals 2015 in Deutschland nicht oder kaum bekannt war gelang es Ruggero Maria Santilli, italienischer Physik Professor, ausgebildet an der Universität Neapel, die Weltformel aus der ART und in Form der Art der ART herzuleiten. Mein Mathe Freund, wer außer dem Shaper of the Universe Schaper, wies mich dann daraufhin. Mittlerweile kennt Ruggero auch meine Arbeit und gab ihr den Titel Studies in the Euclidean Unification of Gravity and Electromagnetism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt diese Art von universeller Formel auch eben in Einsteins Arbeiten, dass sich Raum und Zeit zur Masse und Energie hin krümmen. Da wir das in quantenmechanischer Weise als gestapelt auffassen, zeigt, dass da wo die Masse sich stapelt, sich auch Raum und Zeit stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des Meter Kilogramm Sekunde (MKS) Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=5415</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2025-08-20T09:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; title=&amp;quot;Willkomen im neuen Jahrtausend, Till Meyenburg&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B08H89KMFP&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_89C5AMN40AGEQHDTSTDV&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B09Q5VHVDX&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_3KSZNH5KSFSPXYH08J6X&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=iframe title=&amp;quot;Die absolute Theorie, Till Meyenburg&amp;quot; style=&amp;quot;width:120px;height:240px;&amp;quot; marginwidth=&amp;quot;0&amp;quot; marginheight=&amp;quot;0&amp;quot; scrolling=&amp;quot;no&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; src=&amp;quot;//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;amp;OneJS=1&amp;amp;Operation=GetAdHtml&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;source=ac&amp;amp;ref=qf_sp_asin_til&amp;amp;ad_type=product_link&amp;amp;tracking_id=wwwdieabsolut-21&amp;amp;marketplace=amazon&amp;amp;region=DE&amp;amp;placement=B08H89KMFP&amp;amp;asins=B08H89KMFP&amp;amp;linkId=f30492e8930e0ca76664feeaaf6eea6c&amp;amp;show_border=true&amp;amp;link_opens_in_new_window=true&amp;amp;price_color=333333&amp;amp;title_color=0066c0&amp;amp;bg_color=ffffff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Elementarmasse&amp;diff=5414</id>
		<title>Elementarmasse</title>
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		<updated>2025-08-16T08:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quantentheorie der Masse widerlegt ==&lt;br /&gt;
Auch die Masse besteht aus einem Vielfachen der Elementarmasse, so würde man eine Quantentheorie der Masse aufstellen. Könnte man meinen. Die Elementarmasse beträgt simpel: Wirkungsquantum h geteilt durch den [[Planck Raum]] l(p), welcher wiederum multipliziert muss mit c. Laut Wikipedia soll bei dieser Rechnung m(p) = 2,17644 · 10^ −8 kg herauskommen. Das ist die Masse eines Quantums oder auch eines Photons, welches sich wirklich mit der höchsten realen Geschwindigkeit fortbewegt. Kann aber eigentlich nicht sein, ich habe dann mal die minimale Dichte ausgerechnet, die wäre dann in Bereichen von schwarzen Löchern. Also entweder ist etwas falsch mit h oder mit der Elementarlänge und Elementarzeit. Wir sind ja in Cern mittlerweile bei Massen, die deutlich unter der Planckmasse liegen, obwohl diese per definitionem die kleinste sein sollte. Dementsprechend muss die Elementarmasse doch kleiner sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planck Konstante h gilt tatsächlich nur im Atom, für andere Betrachtungen hilft folgende Regel: Jedes System ist quantisiert, aber es gibt kein kleinstes mögliches System aufgrund der jederzeitigen Divisibilität einer reellen Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Ansatz zur Elementarmasse: Die [[Elementarenergie]] ist das Plancksche Wirkungsquantum h * der Elementarfrequenz f(p). Die Elementarfrequenz kann aus allgemeinen Erwägungen nur ein Parameter sein, hängt sie doch vom Alter des Universums ab. Dieses ist 13,77 Milliarden Jahre alt. Die Objekte, die in dieser Zeit nur eine Schwingung hingelegt haben, haben die Elementarfrequenz f(p) = 1 / 13, 77 Milliarden Jahre = 2,3012409 * 10 ^-18 Hz. Das mutiplizieren wir jetzt mit h um die [[Elementarenergie]] heraus zu bekommen. Das sind 1,52481818 * 10^-51 Joule. Das ganze geteilt durch die [[Lichtgeschwindigkeit]] zum Quadrat ergibt die Elementarmasse: m(p) = 1,694242 * 10^-70 kg. Aus der [[Weltformel]] ergibt sich dann, dass der [[Planck Raum]] und die [[Planck Zeit]] auch Parameter sind, die sich mit dem Alter des Universums verändern. Man kann das genaue Alter des Universums daran bestimmen, dass man den Übergang zwischen reeller [[Energie]] und imaginärer [[Energie]] genau misst. Daraus kann man dann die Elementarfrequenz berechnen und damit im Kehrwert das Alter des Universums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Proportionalitäten der Masse ==&lt;br /&gt;
Das Photon, welches sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, muss die Elementarmasse haben. Das liegt daran, dass Fortbewegungsgeschwindigkeit v(fort) und Masse umgekehrt proportional sind. Ein schwarzes Loch rotiert mit Lichtgeschwindigkeit, es hat die höchste, nämlich die unendliche Masse, kann sich aber nicht fortbewegen, weil alles Geschwindigkeitspotential für die Rotation aufgebraucht wird. Ein Photon hingegen rotiert minimalst, weil es fast alles Geschwindigkeitspotential für die Fortbewegung nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) ~ m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine etwas genauere Herleitung, siehe den Artikel zu [[Äquivalenz von Rotationsgeschwindigkeit und Masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(fort) !~ m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Ausführungen findet man unter [[Antiproportionalität von Fortbewegung und Masse]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Elementarmasse&amp;diff=5413</id>
		<title>Elementarmasse</title>
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		<updated>2025-08-16T08:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Quantentheorie der Masse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Quantentheorie der Masse widerlegt ==&lt;br /&gt;
Auch die Masse besteht aus einem Vielfachen der Elementarmasse, so würde man eine Quantentheorie der Masse aufstellen. Könnte man meinmr. Die Elementarmasse beträgt simpel: Wirkungsquantum h geteilt durch den [[Planck Raum]] l(p), welcher wiederum multipliziert muss mit c. Laut Wikipedia soll bei dieser Rechnung m(p) = 2,17644 · 10^ −8 kg herauskommen. Das ist die Masse eines Quantums oder auch eines Photons, welches sich wirklich mit der höchsten realen Geschwindigkeit fortbewegt. Kann aber eigentlich nicht sein, ich habe dann mal die minimale Dichte ausgerechnet, die wäre dann in Bereichen von schwarzen Löchern. Also entweder ist etwas falsch mit h oder mit der Elementarlänge und Elementarzeit. Wir sind ja in Cern mittlerweile bei Massen, die deutlich unter der Planckmasse liegen, obwohl diese per definitionem die kleinste sein sollte. Dementsprechend muss die Elementarmasse doch kleiner sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planck Konstante h gilt tatsächlich nur im Atom, für andere Betrachtungen hilft folgende Regel: Jedes System ist quantisiert, aber es gibt kein kleinstes mögliches System aufgrund der jederzeitigen Divisibilität einer reellen Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Ansatz zur Elementarmasse: Die [[Elementarenergie]] ist das Plancksche Wirkungsquantum h * der Elementarfrequenz f(p). Die Elementarfrequenz kann aus allgemeinen Erwägungen nur ein Parameter sein, hängt sie doch vom Alter des Universums ab. Dieses ist 13,77 Milliarden Jahre alt. Die Objekte, die in dieser Zeit nur eine Schwingung hingelegt haben, haben die Elementarfrequenz f(p) = 1 / 13, 77 Milliarden Jahre = 2,3012409 * 10 ^-18 Hz. Das mutiplizieren wir jetzt mit h um die [[Elementarenergie]] heraus zu bekommen. Das sind 1,52481818 * 10^-51 Joule. Das ganze geteilt durch die [[Lichtgeschwindigkeit]] zum Quadrat ergibt die Elementarmasse: m(p) = 1,694242 * 10^-70 kg. Aus der [[Weltformel]] ergibt sich dann, dass der [[Planck Raum]] und die [[Planck Zeit]] auch Parameter sind, die sich mit dem Alter des Universums verändern. Man kann das genaue Alter des Universums daran bestimmen, dass man den Übergang zwischen reeller [[Energie]] und imaginärer [[Energie]] genau misst. Daraus kann man dann die Elementarfrequenz berechnen und damit im Kehrwert das Alter des Universums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Proportionalitäten der Masse ==&lt;br /&gt;
Das Photon, welches sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, muss die Elementarmasse haben. Das liegt daran, dass Fortbewegungsgeschwindigkeit v(fort) und Masse umgekehrt proportional sind. Ein schwarzes Loch rotiert mit Lichtgeschwindigkeit, es hat die höchste, nämlich die unendliche Masse, kann sich aber nicht fortbewegen, weil alles Geschwindigkeitspotential für die Rotation aufgebraucht wird. Ein Photon hingegen rotiert minimalst, weil es fast alles Geschwindigkeitspotential für die Fortbewegung nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammengefasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) ~ m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine etwas genauere Herleitung, siehe den Artikel zu [[Äquivalenz von Rotationsgeschwindigkeit und Masse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(fort) !~ m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Ausführungen findet man unter [[Antiproportionalität von Fortbewegung und Masse]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Unendlichkeit&amp;diff=5412</id>
		<title>Unendlichkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Unendlichkeit&amp;diff=5412"/>
		<updated>2025-07-29T15:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Der finale Beweis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Aus den gewonnenen Erkenntnissen der [[Division durch null]] lassen sich auch neue Rückschlüsse auf die Unendlichkeit gewinnen. Unendlich ist möglicherweise der Kehrwert der Null. So in etwa nimmt das auch schon die hiesige Mathematik an, indem sie den Limes von 1/x bildet und dieser gegen unendlich konvergiert. Allerdings muss man beachten, dass 1 / unendlich, wenn man es als Verhältnis darstellt, einmal in der Unendlichkeit bedeutet, und das ist nicht 0. Also müsste der Kehrwert von Null etwas anderes sein als unendlich. Letztlich ist aber auch unendlich nicht das Ende, so machen auch durch die Indizierung des Unendlichen 2 * unendlich oder 3 * unendlich Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Theorie nimmt an, dass die Epsilon Umgebung, die bei der Stetigkeit von Funktionen benutzt wird und bei der Grenzwertbildung,  von den imaginären Zahlen dargestellt werden kann. Imaginäre Zahlen sind für r * i mit r &amp;gt; 1 größer 0, aber kleiner als die als alle reellen Zahlen größer 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unendlichkeit am Beispiel eines oder mehrerer Universen ==&lt;br /&gt;
Wenn wir an Unendlichkeit denken, dann denken wir an die unendlichen Welten des Universums. Meine Erkenntnisse zum [[Aufbau des Universums]] sollte gelesen werden. Was ist nun, wenn es anstatt eines Universums mehrere gibt. Man mag das in den Bereich der Phantasie abtun und sagen es gibt nur eine Unendlichkeit. Die Leute am Cern forschen aber eben nach dieser Frage mit mehreren Milliarden Euro. Die [[Stringtheorie]] prophezeit höhere Dimensionen und mehrere Universen. Sie sagt für diesen Fall kleinste Teilchen voraus, die man versucht am Cern nachzuweisen. Unabhängig von dieser Forschung sagt die absolute Theorie schon aufgrund des [[Energieerhaltungssatz]] mindestens ein anderes Universum voraus, in dem alle Energien negativ sind. Nun ist die Frage, sind diese zwei Universen, also unseres und unser Zwillingsuniversum größer als unser Universum? In der bisherigen Mathematik wäre 2 * unendlich = 1 * unendlich = unendlich. Also wären die zwei Universen so groß wie ein einzelnes, was aber dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Zwar müssen im Zwillingsuniversum nach dem [[Raumerhaltungssatz]] negative Räume entstehen, aber die Größe sollte sich doch nach dem Betrag richten. Und der Betrag dieser beiden Universen wäre mit unendlich(2) größer als unendlich(1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgerungen für die Relationen ==&lt;br /&gt;
Die Leute haben Probleme damit, sich ein über die Unendlichkeit großes Universum vorzustellen. Und sagen deswegen, es gibt nur eine Unendlichkeit und keine Unendlichkeit daneben. Ich habe da keine Probleme mit, mir mehrere unendliche Universen vorzustellen. Insbesondere wäre ihre Mathematik aber auch anders als die herrschende, als dass sie alle Relationen mit der Unendlichkeit verbieten würden bis auf die Multiplikation mit 1 und die Addition mit 0. Also die Relationen, welche die Unendlichkeit wieder in die Unendlichkeit zurück führen. Für sie wäre 2 * unendlich nicht definiert, weil es das nicht gibt. Aber 2 * unendlich ist auch in der bisherigen Mathematik definiert, wenn auch aus Sicht der absoluten Theorie falsch, weil 2 * unendlich genauso groß da ist wie 1 * unendlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstand im unendlichen Zahlenstrahl ==&lt;br /&gt;
Wenn man eine Abstandsrelation auf den Zahlenstrahl definiert, wird es ganz klar. Der Abstand zwischen -unendlich und 0 ist sicherlich unendlich. Nach der bisherigen Mathematik ist aber auch der Abstand zwischen -unendlich und +1 unendlich, genauso wie der Abstand zwischen -unendlich und +unendlich. Letztlich ist diese Abstandsrelation nicht eineindeutig. Das müsste sie aber aus Sicht der absoluten Theorie sein, weil letztlich bei so einer Zusammenlegung kein Unterschied mehr wäre zwischen 0 und 1 und unendlich. Alles wäre dasselbe nach der bisherigen Mathematik, und hier sieht die absolute Theorie einen klaren Widerspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiezu passt auch die Geschichte eines Wanderers, der bei -unendlich steht und Dich fragt, wie weit es bis +unendlich ist. Du sagst ihm, dass was Du weißt und was Deine Mathematik hergibt, dass es unendlich weit ist. Nun begibt sich der Wanderer auf die Reise und kommt bei 0 an. Dann ärgert er sich und sagt: &amp;quot;Dieser Mensch hat gesagt, es wäre unendlich weit von -unendlich bis +unendlich. Nun bin ich aber schon unendlich gegangen und bin erst bei der 0 und muss noch unendlich gehen. Dieser Mensch hat mich betrogen und belogen.&amp;quot; Hüte Dich davor und sag direkt, Du musst zweimal unendlich gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlussfolgerungen ==&lt;br /&gt;
Dieses alles sind gute Argumente um die unter [[Division durch null]] definierte Mathematik wenigstens als Alternativmodell stehen zu lassen. Wenn natürlich irgendwann am Cern die Teilchen der Stringtheoretiker nachgewiesen werden und damit die These der mehreren Universen auch von der Seite gestützt werden und wir davon ausgehen, dass das Universum sich ausdehnt bis in alle Ewigkeit, dann würde dieser neuen Mathematik nichts mehr entgegen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis ==&lt;br /&gt;
Infinity = 0*0 = (0 + 0) * 0 = 0*0 + 0*0 = infinity + infinity = infinity&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5411</id>
		<title>Division durch null</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5411"/>
		<updated>2025-02-21T02:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 habe ich jetzt endlich meine erste Publikation zum Thema Dividieren durch null erreicht, und zwar im International Journal of Mathematics Trends and Technology: [https://ijmttjournal.org/archive/IJMTT-V71I1P102 A Novel Algebraic Framework for Division by Zero Using Boolean Operations]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5410</id>
		<title>Division durch null</title>
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		<updated>2025-02-21T02:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 habe ich jetzt endlich meine erste Publikation zum Thema Dividieren durch null erreicht: [https://ijmttjournal.org/archive/IJMTT-V71I1P102 A Novel Algebraic Framework for Division by Zero Using Boolean Operations]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5409</id>
		<title>Division durch null</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5409"/>
		<updated>2024-11-11T22:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=%C3%84quivalenz_von_Raum_und_Zeit&amp;diff=5408</id>
		<title>Äquivalenz von Raum und Zeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=%C3%84quivalenz_von_Raum_und_Zeit&amp;diff=5408"/>
		<updated>2024-10-12T17:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Rechenbeispiel unser Sonnensystem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein entdeckte die [[Äquivalenz von Masse und Energie]]. Das hielt er fest in der Gleichung [[E=mc²]]. Das bedeutet, dass Energie und Masse im selben Verhältnis wachsen oder schrumpfen. Man hat eine Energie von 3. Dann hat man eine Masse von 3. Die Maßeinheiten sind bewußt weggeleassen. c ist gleich 1. c² demnach auch. Das ergibt sich aus der Division von Planck Raum und Planck Zeit. Die entsprechen beide 1 [http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gleichung Albert Einsteins [[E=mc²]] steckt eigentlich schon die Erkenntnis, dass die Geschwindigkeit immer c ist. Während meines Physikunterrichts in der Schule galt es als große Frage früherer Zeiten, ob Arbeit und Energie ein und dasselbe sind. Für die Arbeit gilt W = m * v². Das kann man daher ableiten, dass die Arbeit gleich Kraft mal Weg ist, also W = F * s. Die Kraft F wiederum ist m * a und a ist v / t. Also ergibt sich W = m * v / t * s und da s / t = v ist, W = m * v². Wenn jetzt Arbeit und Energie dasselbe wären, könnte man die beiden Gleichungen gleichsetzen und erhielte schon v = c oder umgeformt s = t * c. Folglich wären Raum und Zeit äquivalente Begriffe. Das sah auch Albert Einstein so und legte seiner vier-dimensionalen Zeit den Vektor (x1, x2, x3, ict) zugrunde, was letztlich bedeutet, dass Vektor(s) = Zeit mal Einheitsvektor c ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt noch einen anderen Weg. Raum und Zeit sind beide gequantelt. Das heißt, sie bestehen aus einem Vielfachen einer Grundeinheit. Mathematisch gefasst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Raum = Planck Länge * Natürliche Zahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zeit = Planck Zeit * Natürliche Zahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck Länge ist dabei: l(p) = 1,616252 · 10^ −35 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck Zeit ist: t(p) = 	5,39124 · 10^ −44 s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses sind die kleinst möglichen Abmessungen von Zeit und Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woraus ergibt sich jetzt die Äquivalenz. Man sieht das beides von einer natürlichen Zahl abhängig ist. Kritisch kann man sagen, dass die Menge aller natürlichen Zahlen nicht immer gleich ist, also dass nicht m = n gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir zwei unterschiedliche Zahlen m und n an. Natürliche Zahlen, da denke ich immer an vollständige Induktion als Beweismittel. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Fall &amp;lt;b&amp;gt;n = 1&amp;lt;/b&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist eine Planck Zeit. Gehen wir jetzt die Möglichkeiten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall natürliche Zahl m = 0: Dann ergibt sich Raum = 0 und Zeit = 1. Die Geschwindigkeit ist Raum durch Zeit, also Geschwindigkeit = 0. Einstein hat gesagt, dass nichts stillsteht, also dass die Geschwindigkeit nicht 0 sein kann. Dementsprechend fällt dieser Fall heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = 1. Dann ergibt sich eine Geschwindigkeit von 1 oder auch c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m &amp;gt; 1. Ist m also der Raum größer 1 bei gleichbleibender Zeit von 1, ergibt sich eine Geschwindigkeit größer 1 oder größer c. Das hat Einstein auch ausgeschlossen, also kann m nicht größer 1 sein.&lt;br /&gt;
Es gilt für n = 1: v = 1 oder v = c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Fall &amp;lt;b&amp;gt;n -&amp;gt; n +1&amp;lt;/b&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist leicht. Es gilt m = n = 1 für den Fall n = 1. Addieren wir jetzt +1 ergibt sich: n + 1 = m + 1. Das heißt auch für den Fall n + 1 stimmt unsere Gleichung v = 1 oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v = c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlussfolgerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt nach vollständiger Induktion v = c. Man kann auch sagen, die Geschwindigkeit ist immer gleich der [[Lichtgeschwindigkeit]], auch wenn wir hierfür den Geschwindigkeitsbegriff umändern müssen. v beschreibt bisher immer nur die Fortbewegungsgeschwindigkeit in der Physik, manchmal benutzte ich es aber synonym mit der Gesamtgeschwindigkeit, die mehr als die Fortbewegung ist. Dazu später mehr. Da Geschwindigkeit = Raum / Zeit ist, gilt s = t * c oder auch s = t, wenn man das Einheitssystem der Planck Einheiten benutzt. Man sieht, dass wie bei [[E=mc²]] die Division immer 1 ergibt. Raum und Zeit entwickeln sich in der gleichen Weise. Sie sind äquivalente Begriffe. Es gibt aber auch die [[Überlichtgeschwindigkeit]] der Fortbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man kritisch bemerken, dass sich nicht alles relativ von mir mit c bewegt, dass würde man doch sehen. Ja, das ist ein Trugschluss. Auf jeden Fall gilt v = c absolut. Man muss unterscheiden zwischen Fortbewegungsgeschwindigkeit und der Geschwindigkeit., die den gleichen Raum mehrfach überstreicht wie Rotation oder auch Frequenz. Diese setzen sich nach Pythagoras wie folgt zusammen: v(rot)² + v(for)² = v². So viel ist klar. Also ergibt sich v = sqr(v(rot)² * v(for)²) = c. Jeweils gilt die Abkürzung rot für die Geschwindigkeit, die mehrere Orte überstreicht und for für Fortbewegung. Hier ergibt sich auch eine wundervolle Vereinfachung für Einsteins relativistische Wurzel. Die relativistische Wurzel, auch heutzutage Gammafaktor genannt, ist sqrt(1 - v² / c²). Wenn man das erst mit c erweitert, also sqrt(c²), ergibt sich der Ausdruck sqrt(c² - v²). dies ist letztlich aber nur ein anderer Term für unsere obige Gleichung mit v(rot) und v(for). Es ergibt sich, dass dieser Ausdruck zu sqrt(v(rot)²) wird. Dann ist die relativistische Wurzel mit c erweitert nix anderes als unsere mehrere Orte überstreichende Geschwindigkeit v(rot). Damit kann man viele Gleichungen Einsteins erheblich vereinfachen (siehe auch den Hauptaufsatz [[Relativistische Wurzel]]). Wer sich an der Doppelverwendung von v stört und v lieber als Fortbewegungsgeschwindigkeit belassen will, kann auch folgende Gleichung benutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(f / f(max))² * c² + v² = c²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstante f(max) werde ich noch nachliefern. Ich muss noch schauen, ob es im mks-System wirklich f(max) ist. Aber die Überprüfung klappt: Ich ersetze f / f(max) durch die relativistische Wurzel und erhalte: (1 - v² / c²) * c² + v² = c² &amp;lt;=&amp;gt; c² - v² + v² = c² &amp;lt;=&amp;gt; c² = c².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut gesehen bewegen wir uns nicht nur auf der Welt, sondern mit der Erde um die Sonne, mit der Sonne um den Mittelpunkt der Galaxis, und mit der Galaxie um höhere Systeme bis zum Mittelpunkt des Universums. Dieses gilt für die Fortbewegungsgeschwindigkeit, teilweise auch für die Rotation. Also wenn die Erde sich dreht, rotieren wir auch mit. Dieser Mittelpunkt des Universums kann folglich als Bezugspunkt für die Fortbewegungsgeschwindigkeit genommen werden. Bezugspunkt, da werden die Physiker stutzig, weil ein großes Axiom von Einstein war, dass es keinen absoluten Bezugspunkt gibt, und da meine Theorie auf Einstein aufbaut, wäre das ein Widerspruch. Es ist unglaublich, dass auch dieser sich lösen lässt. Es gibt keinen einen absoluten Bezugspunkt, sondern 2. Bezüglich der Rotationsgeschwindigkeit ist nämlich das Licht, und genau das Licht was sich mit c fortbewegt Bezugspunkt. Natürlich hat Licht eine Masse nach dem [[Massenerhaltungssatz]] und unterliegt damit der Gravitation. Unterliegt es allerdings der Gravitation wird es langsamer in der Fortbewegung, wodurch es nicht mehr das Licht an sich im Sinne meiner Theorie ist. Ich meine letztlich das Licht mit der [Elementarmasse]]. Einsteins kosmologisches Prinzip gerät aber dann natürlich in meiner Theorie ins Wanken, weil es im Universum eine Richtung zum Bezugspunkt gibt und von ihm weg. Weitere Ausführungen plane ich auf der Seite [[Aufbau des Universums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sieht man auch, dass schwarze Löcher, da sie Bezugspunkte sind und sich weniger fortbewegen, dass die mehrere Orte überstreichende Geschwindigkeit v(rot) bei ihnen höher sein muss. Beim schwarzen Loch in der Mitte des Universums liegt sie bei [[Lichtgeschwindigkeit]], wodurch hier die Zeit unheimlich schnell vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss man konstatieren, dass wir alle uns auf Mikroebene bewegen. Wir bestehen alle aus Licht, dem die [[Elementarmasse]] innewohnt und aus denen auch Quarks bestehen. Diese bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit hin- und her so die einleuchtende Theorie. Da aber nach der Erhaltung der Basisgrößen Raum und Zeit erhalten bleiben müssen, bleibt auch bei der Verbindung zweier Photonen oder Quarks auch die Geschwindigkeit konstant. Auch aus dieser Sicht ergibt sich v = c. Nehmen wir an eine [[Elementarmasse]] hat die Ausdehnung s = 1 und die Zeit t = 1 und verbinden sich 2, so haben sie die Ausdehnung s = 2 und t = 2, simplifiziert und abstrakt gesprochen. Wobei mit der Masse auch immer mehr v(rot) ins Spiel kommt, so dass der Raum als Ausdehnung ersetzt wird durch den Raum der mehrfach überstrichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu guter Letzt kann es auch sein, dass relativ v = c gilt, abgesehen von dem schon dargestellten Raumzeit Vektor. Das ist der Hammer. Es ist jetzt für den Leser nicht so einfach auszudrücken, aber viele haben in ihrer Jugend mal zuviel Alkohol getrunken, so dass sich alles um einen dreht. Dabei verliert das Gehirn unsere normale, das was wir für relativ halten, Sichtweise. Auch Babys erleben das so in ihren ersten Monaten bis sich das menschliche Sehen durchsetzt. Man mag es mir nicht glauben, oder mir eine Inselbegabung vorwerfen, aber ich meine mich zu erinnern. Ich will natürlich keinen dazu anhalten, Grenzerfahrungen mit Alkohol durchzuführen. Und diese Ausführungen gerade sind auch ein bisschen wie im Höhlengleichnis und noch nicht definitiv gefestigt. Auch kann man sagen, dass auf Quarksebene alles sich relativ mit c bewegt. Hier ist der Weg offen, interessante Schlüsse auf die Raumkrümmung nach Einstein zu schließen und den Aufbau unserer Welt zu analysieren. Und wenn einer wieder Stress macht, könnte man einfach sagen: &amp;quot;Ich bewege mich schon mit Lichtgeschwindigkeit, ich kann nicht schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstein und die Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Auch Albert Einstein nahm an, dass sich jedes Objekt in der Raumzeit mit [[Lichtgeschwindigkeit]] bewegt, dass also dementsprechend v = c ist und dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Nach seiner Ansicht kann man Zeit in Raum umwandeln und umgekehrt. So vergeht die Zeit bei einem Objekt, welches sich schnell bewegt, entsprechend langsamer, um die Äquivalenz von Raum und Zeit zu wahren. Nach der absoluten Theorie kann aber Raum nicht in Zeit und umgekehrt umgewandelt werden, vor allem wegen dem [[Raumerhaltungssatz]] und dem [[Zeiterhaltungssatz]]. Die bewiesene Tatsache, dass die Zeit langsamer verstreicht, kann nur damit erklärt werden, dass bei der Zeitmessung mittels einer Unruh die Zeit anhand des Zitterns also der mehrfachen Überstreichung derselben Orte bestimmt wird. Bewegt sich ein Körper fort, verlangsamt sich diese Bewegung und damit dann auch die Zeitmessung. Auch dieses hat Einstein ähnlich gesehen, sagt er doch, wenn man die Zeit mittels eines Pendels messen würde, dass sich ein anderer Wert für die Zeitdilatation ergeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulsierende Geschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass Platons Unterscheidung zwischen Rotations- und Fortbewegungsgeschwindigkeit noch erweitert werden muss, und zwar um die pulsierende Geschwindigkeit oder auch gesamt Frequenz. also gilt je mehr ein Körper pulsiert, um so weniger rotiert er bei gleichbleibender Fortbewegung. Damit lässt sich dann auch die Diskussion bei der [[Äquivalenz von Rotationsgeschwindigkeit und Masse]] erklären, dass nämlich die Venus weniger rotiert als die Erde, aber trotzdem die gleiche Masse hat. Die Venus hat eine höhere Temperatur und pulsiert dementsprechend mehr, wodurch hier auch die Zusammenziehung von Orten nach der Relativitätstheorie erklärt werden kann. Die pulsierende Geschwindigkeit überquert mehrfach Orte bei der Kontraktion, so kann man hier auch von einer Verdichtung der Orte sprechen. Dieses Pulsieren lässt sich sicher auch als Frequenz betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfohlene Bücher ==&lt;br /&gt;
Ich empfehle insbesondere die Originaltexte von Einstein. Meine gesamte Jugend habe ich nur Sekundärliteratur gelesen. Das wahre Genie Einsteins erkennt man aber erst bei den Originaltexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skizzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.mbgt.de/lib/js/graph.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot;&amp;gt;window.onload = function(){var canvas = document.getElementById(&amp;quot;myCanvas&amp;quot;);var myGraph = new Graph({canvas: canvas,minX: -10,minY: -120,maxX: 10,maxY: 120});var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;);myGraph.drawEquation(function(x){return x * x;}, &amp;quot;blue&amp;quot;, 3);myGraph.drawEquation(function(x){return 100 - (x * x);}, &amp;quot;red&amp;quot;, 3);context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;;context.fillText(&amp;quot;Energie&amp;quot;, 650, 120);context.fillText(&amp;quot;v(fort)&amp;quot;, 650, 70);context.fillText(&amp;quot;v(rot)&amp;quot;, 650, 15);context.fillText(&amp;quot;c&amp;quot;, 354, 10);var canvas = document.getElementById(&amp;quot;myCanvas2&amp;quot;);var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;);var centerX = canvas.width / 2 ;var centerY = canvas.height / 2 + 55;var radius = 75;var startingAngle = 0 * Math.PI;var endingAngle = 2 * Math.PI;var counterclockwise = false;context.beginPath();context.moveTo(centerX + radius, centerY);context.arc(centerX, centerY, radius, startingAngle, endingAngle, counterclockwise);    context.lineWidth = 3;context.strokeStyle = &amp;quot;blue&amp;quot;;context.stroke();context.beginPath();context.moveTo(centerX - radius, centerY - radius);context.lineTo(centerX + radius, centerY - radius);	context.lineTo(centerX + radius - 5, centerY - radius - 5);context.moveTo(centerX + radius, centerY - radius);context.lineTo(centerX + radius - 5, centerY - radius + 5);context.lineWidth = 3;	context.strokeStyle = &amp;quot;black&amp;quot;;context.stroke();context.beginPath();context.moveTo(centerX, centerY - radius);context.lineTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.moveTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.lineTo(centerX + 5, centerY - 2 * radius + 5);context.moveTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.lineTo(centerX - 5, centerY - 2 * radius + 5);context.lineWidth = 3;	context.strokeStyle = &amp;quot;red&amp;quot;;context.stroke();context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;;context.fillText(&amp;quot;v(rot)&amp;quot;, centerX + radius -10, centerY - radius -10);context.fillText(&amp;quot;v(fort)&amp;quot;, centerX + 10, centerY - 2 * radius + 10);};&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;canvas&amp;quot; id=&amp;quot;myCanvas&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skizze 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;canvas&amp;quot; id=&amp;quot;myCanvas2&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; height=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
		Skizze 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[https://paypal.me/tillmeyenburg Aufsatz und Beweis, Übersetzung zusammen mit Bernhard Hagen] gegen eine kleine Spende herunterladbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hawking_Strahlung&amp;diff=5407</id>
		<title>Hawking Strahlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hawking_Strahlung&amp;diff=5407"/>
		<updated>2024-10-03T06:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Stephen Hawking und moderne Kosmologische Ansätze ==&lt;br /&gt;
Die Hawking Strahlung ist nach Stephen Hawking benannt, einem der berühmtesten zeitgenössischen Physiker. Es sagt aus, dass entgegen der vorherigen Annahmen schwarze Löcher Strahlung emittieren können. Hawking führt dies auf die Instabilität des Vakuums zurück, wo jeweils ein Photon und sein Antiteilchen entstehen können. Bei einem schwarzen Loch nun, kann es sein, dass ein Photon das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen auf ewig gefangen bleibt. Meine Theorie ist da anders: Schwarze Löcher sind die Verbindungspunkte zwischen zwei Universen, die Symmetriepunkte zwischen Zwillingsuniversen. Aus unserem Universum mag es so scheinen, dass das eine Strahlungsquant das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen gefangen bleibt. In Wirklichkeit verlässt das Antiteilchen aber das schwarze Loch in ein anderes Universum. Dementsprechend ist eigentlich auch der Begriff des schwarzen Loches falsch. Ich denke dieser Prozess der Teilchenpaargenerierung passiert ständig, sogar immer, so dass das schwarze Loch in Wirklichkeit das am meisten strahlende Objekt unseres Universums ist und der Ursprung aller Strahlung. Der Begriff schwarzes Loch geht auf Einstein zurück, allerdings hat er damals Objekte vorhergesagt, die kein Licht emittieren. Seine Gleichung, bei der er den Nullpunkt ausrechnete, war eine Gleichung der Lichtstärke in Lux. Erst der Amerikaner hat ihn da falsch verstanden und behauptet, dass keinerlei Strahlung das schwarze Loch verlassen würde, was gänzlich falsch ist, wie auch dann Hawking nachwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einstein und die Arbeiten über schwarze Löcher ==&lt;br /&gt;
Die Annahme, dass ein schwarzes Loch keine Strahlung verlässt, geht auf Albert Einstein zurück. Er prophezeit in &amp;quot;Zur Elektrodynamik bewegter Körper&amp;quot; die Tatsache, dass wenn das Licht mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zirkuliert, kein Photon sozusagen ausbricht, weil dann das Postulat der [[Lichtgeschwindigkeit]] als höchste Geschwindigkeit verletzt wäre. So stellt er eine Gleichung auf, dass Objekte, in deren Nähe das Licht immer stärker zirkuliert oder auch rotiert, immer weniger Licht aussenden eben bis zum Grenzwert oder der Singularität schwarzes Loch. Eigentlich hätte er da schon merken müssen, dass sein [[Additionstheorem der Geschwindigkeiten]] der SRT (=Spezielle Relativitätstheorie) so nicht stimmen kann. Nach diesem Theorem wäre es dem Licht durchaus möglich, auch zirkulierende Bewegungen mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zu durchbrechen. Die resultierende Geschwindigkeit wäre auch bei c zirkulierenden und sagen wir 10km / h Herausbrechen nach wie vor c, so dass kein theoretischer Widerspruch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanismus der Hawking Strahlung ==&lt;br /&gt;
Aber auch Hawking kann Recht haben, die absolute Theorie ist genau derselben Meinung. Auch bei einem mit [[Lichtgeschwindigkeit]] c bewegenden Objekt gibt es Fluktuationen, zirkuliert die Strahlung kurz mal nicht mit c, muss sie entweder sich nach innen oder außen bewegen. Da diese Fluktuationen relativ häufig sind, verlässt ein Maximum an Strahlung das schwarze Loch. Alleine die Gravitation wird in einer quantenmechanischen Beschreibung durch das Graviton hergestellt. Dieses Graviton alleine schon muss den Ring der zirkulierenden Strahlung sehr gut verlassen können. Wie gesagt, Einstein hat letztlich nur gesagt, dass bei solchen schwarzen Löchern die Lichtstrahlung gegen null neigt und damit hat er ja bewiesenermaßen Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die absolute Theorie und der Zusammenhang zwischen Masse eines Objekts und emittierter Strahlung ==&lt;br /&gt;
Man kann auch die Hawking Strahlung mit dem [[Hintergrundrauschen]] des Universums vereinigen. Letztens hat die ESA nachgewiesen, dass dieses Rauschen nicht einheitlich auf die Erde trifft. Da dieses Rauchen im Mikrowellenbereich ist, sagt die absolute Theorie, dass die Strahlung durchaus, von dem schwarzen Loch in der Mitte der Milchstraße kommen könnte. Dem liegt die Vermutunng zugrunde, dass je massereicher ein Objekt ist, umso mehr zerteilt es die Strahlung und es kommen immer kleinere Frequenzen heraus. So strahlt die Sonne hauptsächlich Photonen im sichtbaren Bereich und im Infrarotereich aus, und das schwarze Loch in der Milchstraße deckt dann nächste Spektrum ab, nämlich die Mikrowellenstrahlung. Da heißt es: Warten auf weitere Ergebnisse der ESA Mission Planck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Relativistische_Wurzel&amp;diff=5406</id>
		<title>Relativistische Wurzel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Relativistische_Wurzel&amp;diff=5406"/>
		<updated>2024-09-26T09:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einleitung und Relativitätstheorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung und Relativitätstheorie ==&lt;br /&gt;
Ich habe in diesem Wiki schon sehr viel über die relativistische Wurzel geschrieben, sie ist ein sehr wichtiges Element in der [[Relativitätstheorie]]. Die relativistische Wurzel ist Wurzel(1 - v² / c²), wobei v die Fortbewegungsgeschwindigkeit ist und c die [[Lichtgeschwindigkeit]]. So ist zum Beispiel der [[Zeitfluß]] bestimmt durch die relativistische Wurzel. Die Zeit T in einem bewegten System ist multipliziert mit der relativistischen Wurzel gleich T(0) im ruhenden System. Auch bei [[Masse und Impuls eines Photons]] kommt die relativistische Wurzel zum Einsatz, ist doch die Ruhemasse m(0) gleich der Masse multipliziert mit der relativistischen Wurzel. So wurde die Konstante c fest durch Albert Einstein in der [[Physik]] verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absolute Theorie und relativistische Wurzel ==&lt;br /&gt;
Heute kam mir ein wirklich fantastischer Gedanke, wie man die relativistische Wurzel deutlich vereinfachen kann. Nach der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] sind Fortbewegungsgeschwindigkeit zum Quadrat und andere, Orte mehrfach überstreichende Geschwindigkeiten zum Quadrat gleich der [[Lichtgeschwindigkeit]] zum Quadrat. Bewusst spreche ich bei diesen zweiten, nicht der Translation unterworfenen Geschwindigkeiten nicht mehr alleine von der Rotationsgeschwindigkeit, wie man mir anhand der Venus eindrucksvoll bewiesen hat, dass das nicht gelten kann. Vor allem Frequenz spielt da die deutlich übergeordnete Rolle. Dennoch würde ich jetzt gerne mein v(rot) weiter benutzen. Demnach kann man die relativistische Wurzel mit c multiplizieren. Man kann dann weiterhin Wurzel c² mit in die Wurzel nehmen. Hier erhält man Wurzel (c² - v²) und heute ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, dass ich diesen Term in meiner Theorie schon gesehen habe. So ist c² = v² + v(rot)². Das heißt die relativistische Wurzel ist nix anderes als die mehrere Orte überstreichende Geschwindigkeit, aka ehemals Rotationsgeschwindigkeit. Damit kann man sämtliche Terme extrem vereinfachen. So gilt jetzt T * v(rot) / c = T(0). Und es gilt m(0) = m * v(rot) / c. Heißa! Dass man hieraus dann mit dem Zeitfluss T(0) / T ganz einfach [[Masse und Impuls eines Photons]] beweisen kann, zeige ich dann in diesem Aufsatz. Und Einstein ist dann für jeden bei weitem nicht mehr so kompliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterentwicklung mit Frequenz==&lt;br /&gt;
Die relativistische Wurzel kann auch durch die Frequenz substituiert werden. Aufgrund der Maßeinheiten muss die Frequenz dann noch mit einer Zeitkonstante, wahrscheinlich t(Planck) [[Planck Zeit]]. Hier ergibt sich auch eine zu revidierende Annahme Einsteins, dass Photonen die [[Elementarmasse]] sind, die sich mit der höchsten Geschwindigkeit c, der Lichtgeschwindigkeit, bewegen. Wir kennen mittlerweile niedrigere Frequenzen. So ergibt sich auch die [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]], weil [[Neutrinos]] eine kleinere Frequenz der Welle haben als Photonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5405</id>
		<title>Weltformel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5405"/>
		<updated>2024-09-12T07:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträgliche Anmerkung: Was damals 2015 in Deutschland nicht oder kaum bekannt war gelang es Ruggero Maria Santilli, italienischer Physik Professor, ausgebildet an der Universität Neapel, die Weltformel aus der ART und in Form der Art der ART herzuleiten. Mein Mathe Freund, wer außer dem Shaper of the Universe Schaper, wies mich dann daraufhin. Mittlerweile kennt Ruggero auch meine Arbeit und gab ihr den Titel Studies in the Unification of Gravity and Electromagnetism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt diese Art von universeller Formel auch eben in Einsteins Arbeiten, dass sich Raum und Zeit zur Masse und Energie hin krümmen. Da wir das in quantenmechanischer Weise als gestapelt auffassen, zeigt, dass da wo die Masse sich stapelt, sich auch Raum und Zeit stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des Meter Kilogramm Sekunde (MKS) Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5404</id>
		<title>Weltformel</title>
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		<updated>2024-09-12T07:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträgliche Anmerkung: Was damals 2015 in Deutschland nicht oder kaum bekannt war gelang es Ruggero Maria Santilli, italienischer Physik Professor, ausgebildet an der Universität Neapel, die Weltformel aus der ART und in Form der Art der ART herzuleiten. Mein Mathe Freund, wer außer dem Shaper of the Universe Schaper, wies mich dann daraufhin. Mittlerweile kennt Ruggero auch meine Arbeit und gab ihr den Titel Studies in the Unification of Gravity and Electromagnetism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt diese Art von universeller Formel auch eben in Einsteins Arbeiten, dass sich Raum und Zeit zur Masse und Energie hin krümmen. Da wir das in quantenmechanischer Weise als gestapelt auffassen, zeigt, dass da wo die Masse sich stapelt, sich auch Raum und Zeit stapeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aufbau_des_Universums&amp;diff=5403</id>
		<title>Aufbau des Universums</title>
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		<updated>2024-09-10T11:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Universelles Bewegungsgesetz des Universums */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Aus den gewonnen Erkenntnissen dieses Wiki ergibt sich ein modifiziertes Bild unseres Universums. [[Weltformel]] und [[Erhaltungssätze]] haben direkte Auswirkung auf das Bild des Aufbaus unseres Universums und seiner Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anfang ==&lt;br /&gt;
In der Bibel steht schon geschrieben, dass Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen hat. Dementsprechend glaubt auch die Urknalltheorie. Allerdings geht sie davon aus, dass am Anfang ein ganz heißer Punkt entstand, in dem alle Masse und Energie schon gespeichert war. Das kann nach der [[Weltformel]] nicht sein, da Raum, Zeit und Masse äquivalente Begriffe sind. Also muss am Zeitpunkt 1 nach dem Nichts auch der Raum 1 und die Masse 1 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelpunkt des Universums ==&lt;br /&gt;
Nach Albert Einstein hat das Universum keinen Mittelpunkt. Allerdings baut er darauf nicht seine Theorie auf, sondern er sagt es obiter dictum, also beiläufig. Mit der Urknalltheorie kommen damit die Kosmologen in arge Schwierigkeiten. Das Universum hat an einem Punkt angefangen, und es dehnt sich aus. Hier müssen schon Möbius-Bänder oder andere waghalsige Geometrien herhalten, um Einstein zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der absoluten Theorie hat das Universum auf jeden Fall einen Mittelpunkt. Der Ursprung des Universums, heute besiedelt mit einem schwarzen Loch fern unserer Vorstellungskraft, ist auch der Ursprung, durch den ein Koordinatensystem gelegt werden kann, um das Universum zu vermessen. Relativ zu diesem Ursprung ist alles absolut. Dieses ergibt sich insbesondere aus der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]]. Der räumliche Ursprung ist ebenfalls der zeitliche Ursprung. Unsere Geschwindigkeit absolut im Universum ist relativ zu diesem Mittelpunkt zu messen. Wir bewegen uns nämlich mit der Erde um die Sonne, mit der Sonne um den Mittelpunkt der Milchstraße, mit der Milchstraße um noch höhere Gebilde. Alle diese Geschwindigkeiten sind bei der absoluten Geschwindigkeit zu addieren. Die Frage, ob es Multiversen gibt und ob dieses Gebilde wiederum einen Mittelpunkt hat, bleibt davon unberührt. Bewiesen ist mittlerweile das schwarze Loch in der Mitte unserer Galaxie. Im Sternbild Schütze haben mehrere Teilchendetektoren es ausgemacht. Natürlich hat dann jede Galaxie ein schwarzes Loch im Zentrum. Zu dem gibt es dann noch Gebilde höherer Ordnung, die eine Vielzahl von Galaxien enthält, welche sich wiederum um ein schwarzes Loch im Zentrum bewegen. Das geht wie gesagt hoch bis zum Zentrum des Universums. Diese Idee entwickelte ich bereits 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multiversen ==&lt;br /&gt;
Mich hat von Anfang an die Idee eines [[Multiversum]] fasziniert, dass es nämlich nicht nur ein Universum gibt, sondern mehrere. Die [[Erhaltungssätze]] legen eine solche Vermutung nah. Raum, Zeit und Masse bleiben erhalten, dementsprechend muss es jeweils positive und negative Formen dieser Größen geben. Vorstellen ließe sich unser Universum mit einem Zwillingsuniversum. In unserem Universum sind die Grundgrößen alle positiv, wohingegen im Paralleluniversum alle Größen negativ sind. Heißt das jetzt aber das im Zwillingsuniversum die Zeit rückwärts läuft, und alles verkehrt herum läuft. Mitnichten. Bin ich im Zwillingsuniversum, so sind dort alle Größen für mich positiv und die Größen in meinem alten Universum negativ. Gott ist schon ein großes Genie! Auch ist diese Theorie nicht auf 2 Universen beschränkt, sondern kann auf unendlich viele Paare von Paralleluniversen ausgedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das periodische Universum ==&lt;br /&gt;
Ich habe ja nie behauptet, ich hätte die [[Division durch null]] gelöst, es ist meine Lebensaufgabe. [[Weltformel]] im Sinne des Weltpostulats von Minkowski konnte ich vermuten. Einsteins Weltformel sollte auch lösbar sein, man sollte sich das elektrische, magnetische und Gravitationsfeld der Erde genau anschauen und über die geometrische Form zu einer Abhängigkeit der drei Felder gelangen. Frappierend ist hier, dass am Äquator die Gravitationslinien genau senkrecht auf den elektrischen und magnetischen stehen. Das wäre schon mal eine Gleichung, die man hinsichtlich der Pole nur um beispielsweise ein sinus(alpha) ergänzen müsste, um die geometrische Form mit zu berücksichtigen und die magnetischen Feldlinien parallel zu den Gravitationslinien verlaufen zu lassen. Im Moment ist aber bei mir die [[Division durch null]] wieder in den Fokus geraten. Ein Kommentator in meinem Blog formulierte die Idee, dass sich aus meinen bisherigen Überlegungen ergäbe, dass zwischen 0 und unendlich kein Unterschied bestünde. Das liegt daran, dass ich im Moment vermute, dass die imaginäre Zahl i = 0 wäre, also 0 * 0 = -1. Da aber auch 1 / i = -i ist, wäre 1 / 0 = - 0 aber natürlich als Grenzwert auch 1 / 0 unendlich. Da aber zusätzlich, wenn 0 * 0 = -1 ist, auch -0 * -0 = -1 ist, da sich ja die beiden Minuszeichen aufheben, wäre danach letztlich 0 = -0 = unendlich = -unendlich. Diese Werte wäre dann auf die Multiplikation bezogen nur noch periodische Elemente die ein Universum vom anderen abgrenzen. Auch fasziniert mich die Idee, dass nicht die Null, sondern die Unendlichkeit in der Mitte des Zahlenstrahls oder der Zahlen steht. Das hieße der Himmel, die Unendlichkeit, wäre in der Mitte des Universum, drum herum wäre die endliche Endlichkeit, in der wir leben, und außen das Nichts. Dieses Nichts ist dann aber wie gesagt wiederum nur Begrenzung für ein neues Universum. Diese Ideen sind nicht dumm, ich muss mir aber noch klar werden über + und -. Das ein Kontostand minus werden kann, ist klar, aber dass es in der Natur wirklich Minus gibt, das gälte es noch zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expansion des Universums ==&lt;br /&gt;
Die Expansion des Universums nach dem Urknall beschäftigt die Physiker auch schon lange. Man sucht nach einer Kraft, welche die Expansion auslöst. Neuere Theorien erklären das mit dunkler Energie und dunkler Materie, einer Energie, die wir nicht sehen, die aber vorhanden ist. 2011 gab es dafür den Nobelpreis in Physik. Anhand der Beobachtungen von Supernovae wurden stichhaltige Argumente für die dunkle Materie gefunden. Auch hier geht man mittlerweile nicht mit Einstein konform. Er hatte in seine Gleichungen die sogenannte kosmologische Konstante eingeführt, ein Konstrukt um die Expansion des Weltalls zu erklären. Später hat er diese wieder verworfen. Die Nobelpreisarbeit legt allerdings nahe, dass diese kosmologische Konstante existieren muss und dass die Expansion des Weltalls sich auch noch beschleunigt. Die absolute Theorie benötigt zur Erklärung der Expansion des Universums keine dunkle Materie. Um mit Heidegger, seines Zeichen deutscher Philosoph und leider Nazi, zu sprechen geschieht im Nichten des Nichts das Sein des Seienden. Letztlich glaubt die absolute Theorie nicht, dass das Nicht nichtet. Dennoch ist dieser Satz sehr gut auf das Universum anwendbar. Das Universum expandiert in das Nichts hinein. Einem Platz des absoluten Nullpunktes der Temperatur. Wobei Platz eigentlich das falsche Wort ist, entsteht doch nach der [[Weltformel]] auch der Ort erst, wenn dort Masse hineinströmt. Dennoch kann man damit die Expansion des Weltalls thermodynamisch erklären. Das warme Universum expandiert zu den Orten der Kälte, um diese auszugleichen. Das ist genauso, wie wenn ich in meiner Wohnung ein Fenster öffne im Winter. Die warme Luft strömt nach außen und nivelliert sich mit der kalten Luft. Thermodynamisch strömt warme Luft immer in Richtung der kalten Luft, um sich auszugleichen. Genauso strebt das etwas warme Universum expandierend nach außen in Richtung des Nichts, in dem der absolute Nullpunkt der Temperatur herrscht. So kann man auch ohne dunkle Energie die Kräfte erklären, die unser Universum expandieren lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft des Universums ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Theorien oder Vorschläge, wie die Entwicklung des Universums weitergeht. Zum einen nimmt man an, dass es sich bis in alle Unendlichkeit ausdehnt, dann gibt es die Meinung, dass es sich ausdehnt bis diese Entwicklung vorbei ist und dann wieder in sich zusammenfällt. Als drittes wird vermutet, dass die Ausdehnung sich immer mehr abschwächt bis das Universum eine feste Größe erreicht hat. Die Entscheidung dieser Frage wurde bisher von der Dichte abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Theorie geht davon aus, dass der [[Zeitfluß]] konstant +1 ist. Dementsprechend läuft die Zeit immer weiter vorwärts. Nach der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] entwickeln sich Raum und Zeit parallel. Dementsprechend wird bei einem Zeitfluß von +1 das Universum sich auch immer weiter ausdehnen, und diese Entwicklung wird niemals zum Stillstand kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ESA Messwerte und mögliche Bestätigung des absoluten Ansatzes ==&lt;br /&gt;
Das Planck Teleskop der ESA hat das [[Hintergrundrauschen]], eine Strahlung im Mikrowellenbereich, untersucht. Diese stammt vom Urknall. Hierbei gab es das erstaunliche Ergebnis, dass die Strahlung in eine Richtung des Himmels stärker ist als in die andere. Bisher galt das kosmologische Prinzip, dass alle Richtungen gleichberechtigt sind, welche auf Einsteins Ansatz zurückgeht, dass das Universum keinen Bezugspunkt hat. Dieses Prinzip ist durch die Messergebnisse arg ins Wanken geraten. Die absolute Theorie geht von jeher von einem absoluten Bezugspunkt im Universum aus, welches aber sehr gut vereinbar ist mit Einsteins [[Relativitätstheorie]]. Einstein hat nur gesagt, dass seine Theorie keinen bevorzugten Bezugspunkt braucht, dass es möglicherweise keinen gäbe, hat er nur obiter dictum gesagt und seine Theorie nicht darauf aufgebaut. So genau muss man hier denken und differenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So die Messwerte der ESA legen nun die Vermutung nah, dass es doch eine bevorzugte Richtung gibt, welches das kosmologische Prinzip falsifiziert. Die absolute Theorie hätte eigentlich diese Messergebnisse vorhersagen können, wenn nicht müssen. Aus Richtung des Urknalls, des Bezugspunktes und des Mittelpunktes des Universums, kommt mehr Hintergrundstrahlung als von außen. So klipp und klar muss man diese Ergebnisse interpretieren. Damit wäre die absolute Theorie möglicherweise bestätigt. Weiteres beim Aufsatz über die [[Isotropie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkle Materie und dunkle Energie ==&lt;br /&gt;
Ich habe mich bei der Beschreibung der Expansion schon etwas ablassend über die dunkle Materie und die dunkle Energie geäußert, die bisher noch nicht wirklich gemessen wurde. Vielleicht kann mein Bild vom Aufbau des Universums aber einen anderen Erklärungsansatz bieten. Bisher wird in der Astronomie angenommen, dass die Galaxien alle gleichberechtigt sind. Das mögen sie auch sein, aber kann es nicht sein, dass es noch höhere Ordnungen gibt. Darauf zielt auch die Theorie des Mittelpunktes des Universums ab, dass sich alle Galaxien oder auch höhere Gebilde und Ordnungen alle um den Mittelpunkt bewegen. Wenn man die dunkle Materie dann nicht in der Galaxie selber findet, vielleicht wirken dann äußere Kräfte auf die Außenseiten der Galaxien, die sich scheinbar entgegen Einsteins Gesetzen bewegen. Ralf Paul, selber Theoretiker, hat mich darüber nachdenken lassen. So könnte äußere Strahlung und äußere Gravitation auch die Sterne an den Außenseiten der Galaxie schneller bewegen, und wir sind mit der Suche nach dunkler Materie im Sonnensystem erfolglos. Genauso ist es ja auch bei Molekülen, dass sie mehr in Bewegung geraten, wenn sich der Körper, dem sie angehören, selbst bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De facto ist es zudem so, dass die Wissenschaftler, insbesondere die Astronomen, wieder die kosmologische Konstante einführen. Diese Konstante hat Albert Einstein erst eingebaut, um die Gleichungen für seine Vermutung des statischen Universums gültig zu machen. Dass das Universum nicht statisch ist, vermuten wir mittlerweile nach der Urknalltheorie sehr stark. Ich fürchte, die Astronomen bauen da nicht nur eine kosmologische Konstante ein, sondern machen dann auch noch den Fehler, nicht zwischen Konstante und Parameter zu unterscheiden wie beim Hubble Parameter, auch unscharf Hubble Konstante genannt. Dadurch hat man einen Term, der ein Vektor ist und sogar mit einem veränderlichen Parameter multipliziert wird in Einsteins Feldgleichungen der ART zur Gravitation. Da kann man als geschulter Theoretiker schnell sagen: Okay, da fehlt nicht nur eine Konstante, sondern da fehlt ein ganzer Vektor oder Tensor. Noch gehe ich hier nicht auf den Unterschied zwischen Vektor und Tensor ein, Tensor ist aber sehr nahe am Vektor. Und damit merken wir, dass Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART) unvollständig ist, weil ein Term / Vektor fehlt. Damit ist Albert Einsteins Gravitationsgleichung wiederum nur ein Spezialfall eines übergeordneten Gesetzes, genauso wie das Newtons Gravitationsgesetz zu den Feldgleichungen der ART ist. Ich vermute, dass Einstein nur die Gravitation von relativ statischen Objekten beschrieben hat, und dass eine Beschreibung für nicht statische Objekte fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universelles Bewegungsgesetz des Universums ==&lt;br /&gt;
Bei den Zentralgestirnen vom Proton und tiefer zu dem riesigen Energiepunkt in der Mitte des Universums, gibt es ein allgemein gültiges Gesetz. Das Zentralgestirn hat immer nach der [[Weltformel]] die gleiche elektrische Anziehungskraft wie das umkreisende Objekt, auch wenn die Ladungen unterschiedlich sind. So ist gewährleistet, dass die Materie nicht aufeinanderprallt, sondern sich die annähernd kreisförmigen Bahnen ergeben. Aufgrund der Gravitation zieht die Sonne die Erde an. Aufgrund der elektrischen und magnetischen Kraft wird die Erde aber immer im rechten Winkel abgelenkt und fliegt so an der Sonne vorbei und stürzt nicht in sie hineinen. Genau dasselbe Prinzip muss gelten bei der Sonne und dem schwarzen Loch in der Mitte der Galaxie. Aufgrund der Gravitation zieht das schwarze Loch die Sonne an, aber elektromagnetisch wird die Sonne und das Sonnensystem links und rechts im rechten Winkel abgelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend muss auch eine sehr starke elektromagnetische Kraft vom schwarzen Loch des Universums ausgehen. Hawking hatte Recht, dass er annahm, dass das schwarze Loch elektromagnetische Strahlung verlässt, auch wenn wir sie als Menschen nicht sehen. Dieses hatte ja Einstein konstatiert, dass ein schwarzes Loch 0 Lux aussendet. Diese elektromagnetische Strahlung ist möglicherweise das [[Hintergrundrauschen]]. Dieses sind Funkwellen, die immerhin ungefähr 3 Kelvin warm sind und damit unsere Erde um 3 Grad Celsius erwärmen. Diese sind bestimmt auch als Energieform nutzbar ähnlich den Solarzellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile haben die Nobelpreisträger Genzel und Getz auch herausgefunden, dass Kepler wie von mir 1999 angekündigt auch für schwarze Löcher eignet und ein universelles Bewegungsgesetz darstellt, welches hinsichtlich der Elementarteilchen auch noch quantenelektrodynamisch (nichts anderes ist der beschriebene Zusammenhang zwischen Gravitation und Elektromagnetismus auch, Stichwort Feynman Pfadintegrale) gefasst werden muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aufbau_des_Universums&amp;diff=5402</id>
		<title>Aufbau des Universums</title>
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		<updated>2024-09-10T11:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Das periodische Universum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Aus den gewonnen Erkenntnissen dieses Wiki ergibt sich ein modifiziertes Bild unseres Universums. [[Weltformel]] und [[Erhaltungssätze]] haben direkte Auswirkung auf das Bild des Aufbaus unseres Universums und seiner Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anfang ==&lt;br /&gt;
In der Bibel steht schon geschrieben, dass Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen hat. Dementsprechend glaubt auch die Urknalltheorie. Allerdings geht sie davon aus, dass am Anfang ein ganz heißer Punkt entstand, in dem alle Masse und Energie schon gespeichert war. Das kann nach der [[Weltformel]] nicht sein, da Raum, Zeit und Masse äquivalente Begriffe sind. Also muss am Zeitpunkt 1 nach dem Nichts auch der Raum 1 und die Masse 1 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelpunkt des Universums ==&lt;br /&gt;
Nach Albert Einstein hat das Universum keinen Mittelpunkt. Allerdings baut er darauf nicht seine Theorie auf, sondern er sagt es obiter dictum, also beiläufig. Mit der Urknalltheorie kommen damit die Kosmologen in arge Schwierigkeiten. Das Universum hat an einem Punkt angefangen, und es dehnt sich aus. Hier müssen schon Möbius-Bänder oder andere waghalsige Geometrien herhalten, um Einstein zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der absoluten Theorie hat das Universum auf jeden Fall einen Mittelpunkt. Der Ursprung des Universums, heute besiedelt mit einem schwarzen Loch fern unserer Vorstellungskraft, ist auch der Ursprung, durch den ein Koordinatensystem gelegt werden kann, um das Universum zu vermessen. Relativ zu diesem Ursprung ist alles absolut. Dieses ergibt sich insbesondere aus der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]]. Der räumliche Ursprung ist ebenfalls der zeitliche Ursprung. Unsere Geschwindigkeit absolut im Universum ist relativ zu diesem Mittelpunkt zu messen. Wir bewegen uns nämlich mit der Erde um die Sonne, mit der Sonne um den Mittelpunkt der Milchstraße, mit der Milchstraße um noch höhere Gebilde. Alle diese Geschwindigkeiten sind bei der absoluten Geschwindigkeit zu addieren. Die Frage, ob es Multiversen gibt und ob dieses Gebilde wiederum einen Mittelpunkt hat, bleibt davon unberührt. Bewiesen ist mittlerweile das schwarze Loch in der Mitte unserer Galaxie. Im Sternbild Schütze haben mehrere Teilchendetektoren es ausgemacht. Natürlich hat dann jede Galaxie ein schwarzes Loch im Zentrum. Zu dem gibt es dann noch Gebilde höherer Ordnung, die eine Vielzahl von Galaxien enthält, welche sich wiederum um ein schwarzes Loch im Zentrum bewegen. Das geht wie gesagt hoch bis zum Zentrum des Universums. Diese Idee entwickelte ich bereits 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multiversen ==&lt;br /&gt;
Mich hat von Anfang an die Idee eines [[Multiversum]] fasziniert, dass es nämlich nicht nur ein Universum gibt, sondern mehrere. Die [[Erhaltungssätze]] legen eine solche Vermutung nah. Raum, Zeit und Masse bleiben erhalten, dementsprechend muss es jeweils positive und negative Formen dieser Größen geben. Vorstellen ließe sich unser Universum mit einem Zwillingsuniversum. In unserem Universum sind die Grundgrößen alle positiv, wohingegen im Paralleluniversum alle Größen negativ sind. Heißt das jetzt aber das im Zwillingsuniversum die Zeit rückwärts läuft, und alles verkehrt herum läuft. Mitnichten. Bin ich im Zwillingsuniversum, so sind dort alle Größen für mich positiv und die Größen in meinem alten Universum negativ. Gott ist schon ein großes Genie! Auch ist diese Theorie nicht auf 2 Universen beschränkt, sondern kann auf unendlich viele Paare von Paralleluniversen ausgedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das periodische Universum ==&lt;br /&gt;
Ich habe ja nie behauptet, ich hätte die [[Division durch null]] gelöst, es ist meine Lebensaufgabe. [[Weltformel]] im Sinne des Weltpostulats von Minkowski konnte ich vermuten. Einsteins Weltformel sollte auch lösbar sein, man sollte sich das elektrische, magnetische und Gravitationsfeld der Erde genau anschauen und über die geometrische Form zu einer Abhängigkeit der drei Felder gelangen. Frappierend ist hier, dass am Äquator die Gravitationslinien genau senkrecht auf den elektrischen und magnetischen stehen. Das wäre schon mal eine Gleichung, die man hinsichtlich der Pole nur um beispielsweise ein sinus(alpha) ergänzen müsste, um die geometrische Form mit zu berücksichtigen und die magnetischen Feldlinien parallel zu den Gravitationslinien verlaufen zu lassen. Im Moment ist aber bei mir die [[Division durch null]] wieder in den Fokus geraten. Ein Kommentator in meinem Blog formulierte die Idee, dass sich aus meinen bisherigen Überlegungen ergäbe, dass zwischen 0 und unendlich kein Unterschied bestünde. Das liegt daran, dass ich im Moment vermute, dass die imaginäre Zahl i = 0 wäre, also 0 * 0 = -1. Da aber auch 1 / i = -i ist, wäre 1 / 0 = - 0 aber natürlich als Grenzwert auch 1 / 0 unendlich. Da aber zusätzlich, wenn 0 * 0 = -1 ist, auch -0 * -0 = -1 ist, da sich ja die beiden Minuszeichen aufheben, wäre danach letztlich 0 = -0 = unendlich = -unendlich. Diese Werte wäre dann auf die Multiplikation bezogen nur noch periodische Elemente die ein Universum vom anderen abgrenzen. Auch fasziniert mich die Idee, dass nicht die Null, sondern die Unendlichkeit in der Mitte des Zahlenstrahls oder der Zahlen steht. Das hieße der Himmel, die Unendlichkeit, wäre in der Mitte des Universum, drum herum wäre die endliche Endlichkeit, in der wir leben, und außen das Nichts. Dieses Nichts ist dann aber wie gesagt wiederum nur Begrenzung für ein neues Universum. Diese Ideen sind nicht dumm, ich muss mir aber noch klar werden über + und -. Das ein Kontostand minus werden kann, ist klar, aber dass es in der Natur wirklich Minus gibt, das gälte es noch zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expansion des Universums ==&lt;br /&gt;
Die Expansion des Universums nach dem Urknall beschäftigt die Physiker auch schon lange. Man sucht nach einer Kraft, welche die Expansion auslöst. Neuere Theorien erklären das mit dunkler Energie und dunkler Materie, einer Energie, die wir nicht sehen, die aber vorhanden ist. 2011 gab es dafür den Nobelpreis in Physik. Anhand der Beobachtungen von Supernovae wurden stichhaltige Argumente für die dunkle Materie gefunden. Auch hier geht man mittlerweile nicht mit Einstein konform. Er hatte in seine Gleichungen die sogenannte kosmologische Konstante eingeführt, ein Konstrukt um die Expansion des Weltalls zu erklären. Später hat er diese wieder verworfen. Die Nobelpreisarbeit legt allerdings nahe, dass diese kosmologische Konstante existieren muss und dass die Expansion des Weltalls sich auch noch beschleunigt. Die absolute Theorie benötigt zur Erklärung der Expansion des Universums keine dunkle Materie. Um mit Heidegger, seines Zeichen deutscher Philosoph und leider Nazi, zu sprechen geschieht im Nichten des Nichts das Sein des Seienden. Letztlich glaubt die absolute Theorie nicht, dass das Nicht nichtet. Dennoch ist dieser Satz sehr gut auf das Universum anwendbar. Das Universum expandiert in das Nichts hinein. Einem Platz des absoluten Nullpunktes der Temperatur. Wobei Platz eigentlich das falsche Wort ist, entsteht doch nach der [[Weltformel]] auch der Ort erst, wenn dort Masse hineinströmt. Dennoch kann man damit die Expansion des Weltalls thermodynamisch erklären. Das warme Universum expandiert zu den Orten der Kälte, um diese auszugleichen. Das ist genauso, wie wenn ich in meiner Wohnung ein Fenster öffne im Winter. Die warme Luft strömt nach außen und nivelliert sich mit der kalten Luft. Thermodynamisch strömt warme Luft immer in Richtung der kalten Luft, um sich auszugleichen. Genauso strebt das etwas warme Universum expandierend nach außen in Richtung des Nichts, in dem der absolute Nullpunkt der Temperatur herrscht. So kann man auch ohne dunkle Energie die Kräfte erklären, die unser Universum expandieren lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft des Universums ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Theorien oder Vorschläge, wie die Entwicklung des Universums weitergeht. Zum einen nimmt man an, dass es sich bis in alle Unendlichkeit ausdehnt, dann gibt es die Meinung, dass es sich ausdehnt bis diese Entwicklung vorbei ist und dann wieder in sich zusammenfällt. Als drittes wird vermutet, dass die Ausdehnung sich immer mehr abschwächt bis das Universum eine feste Größe erreicht hat. Die Entscheidung dieser Frage wurde bisher von der Dichte abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Theorie geht davon aus, dass der [[Zeitfluß]] konstant +1 ist. Dementsprechend läuft die Zeit immer weiter vorwärts. Nach der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] entwickeln sich Raum und Zeit parallel. Dementsprechend wird bei einem Zeitfluß von +1 das Universum sich auch immer weiter ausdehnen, und diese Entwicklung wird niemals zum Stillstand kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ESA Messwerte und mögliche Bestätigung des absoluten Ansatzes ==&lt;br /&gt;
Das Planck Teleskop der ESA hat das [[Hintergrundrauschen]], eine Strahlung im Mikrowellenbereich, untersucht. Diese stammt vom Urknall. Hierbei gab es das erstaunliche Ergebnis, dass die Strahlung in eine Richtung des Himmels stärker ist als in die andere. Bisher galt das kosmologische Prinzip, dass alle Richtungen gleichberechtigt sind, welche auf Einsteins Ansatz zurückgeht, dass das Universum keinen Bezugspunkt hat. Dieses Prinzip ist durch die Messergebnisse arg ins Wanken geraten. Die absolute Theorie geht von jeher von einem absoluten Bezugspunkt im Universum aus, welches aber sehr gut vereinbar ist mit Einsteins [[Relativitätstheorie]]. Einstein hat nur gesagt, dass seine Theorie keinen bevorzugten Bezugspunkt braucht, dass es möglicherweise keinen gäbe, hat er nur obiter dictum gesagt und seine Theorie nicht darauf aufgebaut. So genau muss man hier denken und differenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So die Messwerte der ESA legen nun die Vermutung nah, dass es doch eine bevorzugte Richtung gibt, welches das kosmologische Prinzip falsifiziert. Die absolute Theorie hätte eigentlich diese Messergebnisse vorhersagen können, wenn nicht müssen. Aus Richtung des Urknalls, des Bezugspunktes und des Mittelpunktes des Universums, kommt mehr Hintergrundstrahlung als von außen. So klipp und klar muss man diese Ergebnisse interpretieren. Damit wäre die absolute Theorie möglicherweise bestätigt. Weiteres beim Aufsatz über die [[Isotropie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkle Materie und dunkle Energie ==&lt;br /&gt;
Ich habe mich bei der Beschreibung der Expansion schon etwas ablassend über die dunkle Materie und die dunkle Energie geäußert, die bisher noch nicht wirklich gemessen wurde. Vielleicht kann mein Bild vom Aufbau des Universums aber einen anderen Erklärungsansatz bieten. Bisher wird in der Astronomie angenommen, dass die Galaxien alle gleichberechtigt sind. Das mögen sie auch sein, aber kann es nicht sein, dass es noch höhere Ordnungen gibt. Darauf zielt auch die Theorie des Mittelpunktes des Universums ab, dass sich alle Galaxien oder auch höhere Gebilde und Ordnungen alle um den Mittelpunkt bewegen. Wenn man die dunkle Materie dann nicht in der Galaxie selber findet, vielleicht wirken dann äußere Kräfte auf die Außenseiten der Galaxien, die sich scheinbar entgegen Einsteins Gesetzen bewegen. Ralf Paul, selber Theoretiker, hat mich darüber nachdenken lassen. So könnte äußere Strahlung und äußere Gravitation auch die Sterne an den Außenseiten der Galaxie schneller bewegen, und wir sind mit der Suche nach dunkler Materie im Sonnensystem erfolglos. Genauso ist es ja auch bei Molekülen, dass sie mehr in Bewegung geraten, wenn sich der Körper, dem sie angehören, selbst bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De facto ist es zudem so, dass die Wissenschaftler, insbesondere die Astronomen, wieder die kosmologische Konstante einführen. Diese Konstante hat Albert Einstein erst eingebaut, um die Gleichungen für seine Vermutung des statischen Universums gültig zu machen. Dass das Universum nicht statisch ist, vermuten wir mittlerweile nach der Urknalltheorie sehr stark. Ich fürchte, die Astronomen bauen da nicht nur eine kosmologische Konstante ein, sondern machen dann auch noch den Fehler, nicht zwischen Konstante und Parameter zu unterscheiden wie beim Hubble Parameter, auch unscharf Hubble Konstante genannt. Dadurch hat man einen Term, der ein Vektor ist und sogar mit einem veränderlichen Parameter multipliziert wird in Einsteins Feldgleichungen der ART zur Gravitation. Da kann man als geschulter Theoretiker schnell sagen: Okay, da fehlt nicht nur eine Konstante, sondern da fehlt ein ganzer Vektor oder Tensor. Noch gehe ich hier nicht auf den Unterschied zwischen Vektor und Tensor ein, Tensor ist aber sehr nahe am Vektor. Und damit merken wir, dass Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART) unvollständig ist, weil ein Term / Vektor fehlt. Damit ist Albert Einsteins Gravitationsgleichung wiederum nur ein Spezialfall eines übergeordneten Gesetzes, genauso wie das Newtons Gravitationsgesetz zu den Feldgleichungen der ART ist. Ich vermute, dass Einstein nur die Gravitation von relativ statischen Objekten beschrieben hat, und dass eine Beschreibung für nicht statische Objekte fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universelles Bewegungsgesetz des Universums ==&lt;br /&gt;
Bei den Zentralgestirnen vom Proton und tiefer zu dem riesigen Energiepunkt in der Mitte des Universums, gibt es ein allgemein gültiges Gesetz. Das Zentralgestirn hat immer nach der [[Weltformel]] die gleiche elektrische Anziehungskraft wie das umkreisende Objekt, auch wenn die Ladungen unterschiedlich sind. So ist gewährleistet, dass die Materie nicht aufeinanderprallt, sondern sich die annähernd kreisförmigen Bahnen ergeben. Aufgrund der Gravitation zieht die Sonne die Erde an. Aufgrund der elektrischen und magnetischen Kraft wird die Erde aber immer im rechten Winkel abgelenkt und fliegt so an der Sonne vorbei und stürzt nicht in sie hineinen. Genau dasselbe Prinzip muss gelten bei der Sonne und dem schwarzen Loch in der Mitte der Galaxie. Aufgrund der Gravitation zieht das schwarze Loch die Sonne an, aber elektromagnetisch wird die Sonne und das Sonnensystem links und rechts im rechten Winkel abgelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend muss auch eine sehr starke elektromagnetische Kraft vom schwarzen Loch des Universums ausgehen. Hawking hatte Recht, dass er annahm, dass das schwarze Loch elektromagnetische Strahlung verlässt, auch wenn wir sie als Menschen nicht sehen. Dieses hatte ja Einstein konstatiert, dass ein schwarzes Loch 0 Lux aussendet. Diese elektromagnetische Strahlung ist möglicherweise das [[Hintergrundrauschen]]. Dieses sind Funkwellen, die immerhin ungefähr 3 Kelvin warm sind und damit unsere Erde um 3 Grad Celsius erwärmen. Diese sind bestimmt auch als Energieform nutzbar ähnlich den Solarzellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5401</id>
		<title>Division durch null</title>
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		<updated>2024-09-09T10:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boolsche Algebra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunddefinition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OR als Plus bis auf Inverses wo ein NOR eingesetzt wird, XNOR als Multiplikation, außer für Ausdrücke der gemischten Form 0*(1 + 0) oder 0*(0 + 1) wo die Multiplikation durch ein XOR hergestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bleibt Nullelement im OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a + (b + c) = (a + b) + c gilt, weil bei einer oder mehrerer 1 das Ergebnis 1 wird und bei nur Nullen null bleibt. Reihenfolge der OR Ketten beliebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Inverses bzgl. NOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe XNOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XNOR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 bleibt Einselement bei XNOR: 0 XNOR 1 = 0, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus kommutativ ergibt sich auch dass die Reihenfolge der Kette egal ist: a XNOR (b XNOR c) = (a XNOR b) XNOR c: 0 XNOR (0 XNOR 0) = (0 XNOR 0) XNOR 0 = 0 XNOR 1 = 1 XNOR 0 = 0, 1 XNOR (1 XNOR 1) = (1 XNOR 1) XNOR 1 = 1, 0 XNOR (1 XNOR 0) = (0 XNOR 1) XNOR 0 = 1, 1 XNOR (1 XNOR 0) = (1 XNOR 1) XNOR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inverses ist immer die Zahl selber: 0 XNOR 0 = 1, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distributivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschrieben alle Permuationen der Distribution:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (0 OR 0) = 0 XNOR 0 = (0 XNOR 0) OR (0 XNOR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (0 OR 1) = 0 XOR 1 = 1 = (0 XOR 0) OR (0 XOR 1) = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (1 OR 0) = 0 XOR (0 OR 1) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (1 OR 1) = 0 XNOR 1 = 0 = (0 XNOR 1) OR (0 XNOR 1) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 0) = 1 XNOR 0 = 0 = (1 XNOR 0) OR (1 XNOR 0) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 0) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 1) = 1 XNOR (1 OR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 1) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Schranke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ist oberste Schranke in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 &amp;gt; 0 in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
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		<title>Division durch null</title>
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		<updated>2024-09-09T10:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boolsche Algebra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunddefinition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OR als Plus bis auf Inverses wo ein NOR eingesetzt wird, XNOR als Multiplikation, außer für Ausdrücke der gemischten Form 0*(1 + 0) oder 0*(0 + 1) wo die Multiplikation durch ein XOR hergestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bleibt Nullelement im OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a + (b + c) = (a + b) + c gilt, weil bei einer oder mehrerer 1 das Ergebnis 1 wird und bei nur Nullen null bleibt. Reihenfolge der OR Ketten beliebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Inverses bzgl. NOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe XNOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XNOR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 bleibt Einselement bei XNOR: 0 XNOR 1 = 0, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus kommutativ ergibt sich auch dass die Reihenfolge der Kette egal ist: a XNOR (b XNOR c) = (a XNOR b) XNOR c: 0 XNOR (0 XNOR 0) = (0 XNOR 0) XNOR 0 = 0 XNOR 1 = 1 XNOR 0 = 0, 1 XNOR (1 XNOR 1) = (1 XNOR 1) XNOR 1 = 1, 0 XNOR (1 XNOR 0) = (0 XNOR 1) XNOR 0 = 1, 1 XNOR (1 XNOR 0) = (1 XNOR 1) XNOR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inverses ist immer die Zahl selber: 0 XNOR 0 = 1, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distributivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschrieben alle Permuationen der Distribution:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (0 OR 0) = 0 XNOR 0 = (0 XNOR 0) OR (0 XNOR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (0 OR 1) = 0 XOR 1 = 1 = (0 XOR 0) OR (0 XOR 1) = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (1 OR 0) = 0 XOR (0 OR 1) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (1 OR 1) = 0 XNOR 1 = 0 = (0 XNOR 1) OR (0 XNOR 1) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 0) = 1 XNOR 0 = 0 = (1 XNOR 0) OR (1 XNOR 0) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 0) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 1) = 1 XNOR (1 OR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 1) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Schranke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ist oberste Schranke in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 &amp;gt; 0 in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5399</id>
		<title>Division durch null</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5399"/>
		<updated>2024-09-09T10:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boolsche Algebra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunddefinition&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Or als plus bis auf Inverses wo ein Nor eingesetzt wird, XNOR als Multiplikation, außer für Ausdrücke der gemischten Form 0*(1 + 0) oder 0*(0 + 1) wo die Multiplikation durch ein XOR hergestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 bleibt Nullelement im OR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a + (b + c) = (a + b) + c gilt, weil bei einer oder mehrerer 1 das Ergebnis 1 wird und bei nur Nullen null bleibt. Reihenfolge der OR Ketten beliebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Inverses bzgl. NOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe XNOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
XNOR kommutativ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 bleibt Einselement bei XNOR: 0 XNOR 1 = 0, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus kommutativ ergibt sich auch dass die Reihenfolge der Kette egal ist: a XNOR (b XNOR c) = (a XNOR b) XNOR c: 0 XNOR (0 XNOR 0) = (0 XNOR 0) XNOR 0 = 0 XNOR 1 = 1 XNOR 0 = 0, 1 XNOR (1 XNOR 1) = (1 XNOR 1) XNOR 1 = 1, 0 XNOR (1 XNOR 0) = (0 XNOR 1) XNOR 0 = 1, 1 XNOR (1 XNOR 0) = (1 XNOR 1) XNOR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inverses ist immer die Zahl selber: 0 XNOR 0 = 1, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distributivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschrieben alle Permuationen der Distribution:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (0 OR 0) = 0 XNOR 0 = (0 XNOR 0) OR (0 XNOR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (0 OR 1) = 0 XOR 1 = 1 = (0 XOR 0) OR (0 XOR 1) = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XOR (1 OR 0) = 0 XOR (0 OR 1) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 XNOR (1 OR 1) = 0 XNOR 1 = 0 = (0 XNOR 1) OR (0 XNOR 1) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 0) = 1 XNOR 0 = 0 = (1 XNOR 0) OR (1 XNOR 0) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 0) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 1) = 1 XNOR (1 OR 0) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 1) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Schranke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 ist oberste Schranke in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 &amp;gt; 0 in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5398</id>
		<title>Division durch null</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5398"/>
		<updated>2024-09-09T10:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binärer Körper der reellen Zahlen (R\0,*) =&amp;gt; (R,*) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boolsche Algebra&lt;br /&gt;
Grunddefinition&lt;br /&gt;
Or als plus bis auf Inverses wo ein Nor eingesetzt wird, XNOR als Multiplikation, außer für Ausdrücke der gemischten Form 0*(1 + 0) oder 0*(0 + 1) wo die Multiplikation durch ein XOR hergestellt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe OR&lt;br /&gt;
OR kommutativ&lt;br /&gt;
0 bleibt Nullelement im OR&lt;br /&gt;
a + (b + c) = (a + b) + c gilt, weil bei einer oder mehrerer 1 das Ergebnis 1 wird und bei nur Nullen null bleibt. Reihenfolge der OR Ketten beliebig.&lt;br /&gt;
1 Inverses bzgl. NOR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abelsche Gruppe XNOR&lt;br /&gt;
XNOR kommutativ&lt;br /&gt;
1 bleibt Einselement bei XNOR: 0 XNOR 1 = 0, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
Aus kommutativ ergibt sich auch dass die Reihenfolge der Kette egal ist: a XNOR (b XNOR c) = (a XNOR b) XNOR c: 0 XNOR (0 XNOR 0) = (0 XNOR 0) XNOR 0 = 0 XNOR 1 = 1 XNOR 0 = 0, 1 XNOR (1 XNOR 1) = (1 XNOR 1) XNOR 1 = 1, 0 XNOR (1 XNOR 0) = (0 XNOR 1) XNOR 0 = 1, 1 XNOR (1 XNOR 0) = (1 XNOR 1) XNOR 0 = 0&lt;br /&gt;
Inverses ist immer die Zahl selber: 0 XNOR 0 = 1, 1 XNOR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Distributivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeschrieben alle Permuationen der Distribution:&lt;br /&gt;
0 XNOR (0 OR 0) = 0 XNOR 0 = (0 XNOR 0) OR (0 XNOR 0) = 1&lt;br /&gt;
0 XOR (0 OR 1) = 0 XOR 1 = 1 = (0 XOR 0) OR (0 XOR 1) = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
0 XOR (1 OR 0) = 0 XOR (0 OR 1) = 1&lt;br /&gt;
0 XNOR (1 OR 1) = 0 XNOR 1 = 0 = (0 XNOR 1) OR (0 XNOR 1) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 0) = 1 XNOR 0 = 0 = (1 XNOR 0) OR (1 XNOR 0) = 0 OR 0 = 0&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 0) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 0 = 1&lt;br /&gt;
1 XNOR (0 OR 1) = 1 XNOR (1 OR 0) = 1&lt;br /&gt;
1 XNOR (1 OR 1) = 1 XNOR 1 = 1 = 1 OR 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Schranke&lt;br /&gt;
1 ist oberste Schranke in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anordnung&lt;br /&gt;
1 &amp;gt; 0 in binär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5397</id>
		<title>Weltformel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5397"/>
		<updated>2024-07-03T12:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträgliche Anmerkung: Was damals 2015 in Deutschland nicht oder kaum bekannt war gelang es Ruggero Maria Santilli, italienischer Physik Professor, ausgebildet an der Universität Neapel, die Weltformel aus der ART und in Form der Art der ART herzuleiten. Mein Mathe Freund, wer außer dem Shaper of the Universe Schaper, wies mich dann daraufhin. Mittlerweile kennt Ruggero auch meine Arbeit und gab ihr den Titel Studies in the Unification of Gravity and Electromagnetism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
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		<title>Weltformel</title>
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		<updated>2024-07-03T12:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträgliche Anmerkung: Was damals 2015 in Deutschland nicht oder kaum bekannt war gelang Ruggero Maria Santilli, italienischer Physik Professor, ausgebildet an der Universität Neapel, die Weltformel aus der ART und in Form der Art der ART herzuleiten. Mein Mathe Freund, wer außer dem Shaper of the Universe Schaper, wies mich dann daraufhin. Mittlerweile kennt Ruggero auch meine Arbeit und gab ihr den Titel Studies in the Unification of Gravity and Electromagnetism.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Neutrinos&amp;diff=5395</id>
		<title>Neutrinos</title>
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		<updated>2024-06-23T12:21:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Vakuum Neutrinogeschwindigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Opera Experiment im Cern ==&lt;br /&gt;
Beim Opera Experiment in Cern ging es in erster Linie um die Entdeckung neuer Neutrinoarten wie zum Beispiel des Tau-Neutrinos. Hierfür wurde ein Neutrinostrahl 700km auf die Reise geschickt. Die Wissenschaftler entdeckten hierbei leider nicht die gewünschten Elementarteilchen, machten aber eine andere, spannende Entdeckung. Die Neutrinos bewegen sich mit [[Überlichtgeschwindigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilde Spekulationen ==&lt;br /&gt;
Selbst @zeitonline nahm das Thema auf und gab die wilden Spekulationen wieder, die daraufhin getätigt wurden. Vom Ende der [[Relativitätstheorie]] und vom Ende von [[E=mc²]] war die Rede. Manche Wissenschaftler vermuten auch, dass die Neutrinos durch eine neue Dimension reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standpunkt der absoluten Theorie ==&lt;br /&gt;
Natürlich bringt die sogenannte [[Überlichtgeschwindigkeit]] von Neutrinos die [[Relativitätstheorie]] nicht zu Fall. Zu Zeiten Einstein war das Licht einfach der Stoff mit der höchsten bekannten Ausbreitungsgeschwindigkeit. Deswegen wird der Buchstabe c auch die Lichtgeschwindigkeit genannt. Aber schon die Bezeichnung als c für konstant, lässt eine andere Ansicht vermuten. Kennt man die Arbeiten von Minkowski, der übrigens im Gegensatz zu Einstein von der physikalischen Tatsache der [[Überlichtgeschwindigkeit]] ausging, weiß man, dass c letztlich nur der Übergang vom reellen Zahlenbereich zum imaginären Zahlenbereich ist. Ob die höchste Geschwindigkeit nun von Photonen oder doch von Neutrinos erreicht wird, ist letztlich ziemlich egal. Dementsprechend plädiert die absolute Theorie für eine Heraufsetzung von c auf die nun gemessene Neutrinogeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswirkungen auf Photonen ==&lt;br /&gt;
Hätten Photonen doch nicht die reelle Höchstgeschwindigkeit, würde dieses bedeuten, dass sie eine Ruhemasse besäßen, weil die relativistische  Wurzel doch nicht ganz null wird. Dieses wäre ein zusätzliches Indiz für die [[Masse und Impuls eines Photons]]. Auch habe ich in diesem Wiki schon erwähnt, beispielsweise unter [[Experimente]], dass Elementarteilchen durchaus unterschiedliche Geschwindigkeiten haben, abhängig von ihrer Masse. Den Grundsatz kann man nachlesen unter [[Antiproportionalität von Fortbewegung und Masse]]. Entstehen aus wirklich 2 Photonen ein Elektron und ein Positron, wie von Feynmann postuliert und beobachtet, so wäre die Masse dieser Photonen nach dem [[Massenerhaltungssatz]] genauso groß wie die der Elektronen. Sie wären dann auch genauso schnell. Natürlich hätte das Neutrino dann eine bedeutend kleinere Masse und wäre entsprechend schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetten, dass ==&lt;br /&gt;
Ich habe daraufhin mit dem @fischblog, einem der bekanntesten Wissenschaftsblogger, um einen Kasten Bier gewettet, dass sich dieses Ergebnis bestätigt. Er wettet, dass das Ergebnis ähnlich dem Nasa Vorstoß zum Leben in Arsen bis zum 1.12.2011 wieder kassiert wird. Mal sehen, wer Recht behalten wird. Auf jeden Fall eine spannende Geschichte und wie gesagt unter [[Experimente]] habe ich schon vorher voraus gesagt, dass Elementarteilchen abhängig von ihrer Masse unterschiedliche Geschwindigkeiten haben, so dass dieses Ergebnis jetzt beim Cern eine mögliche Bestätigung der absoluten Theorie darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile habe ich einen Kasten gewonnen und werde aller Voraussicht nach einen dafür auch verlieren, weil ich nach dem 1.12.2011 mit dem Fischblog noch auf das Endergebnis gewettet habe. Das Icarus Experiment, auch in Cern, hat nämlich Neutrinos wieder bei Lichtgeschwindigkeit gemessen. Wahrscheinlich sind die Neutrinos nur unwesentlich schneller als Photonen. Wenn man die Energien vergleicht: Ein Elektron hat 511 keV, also circa das 250.000 fache eines Photons und ist messbar langsamer. Ein Neutrino hat allerdings wahrscheinlich immerhin schon 0,2 eV Energie, also immerhin ein Zehntel der Photonenenergie. Das 250.000 fache können wir dann schon messen, den Unterschied um das Zehnfache aber noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuum Neutrinogeschwindigkeit ==&lt;br /&gt;
Ich habe jetzt ungefähr eine Vorstellung der Dimensionen des Zusammenhanges zwischen Masse und Geschwindigkeit. Wenn wir die Erde als 0 km / s definieren. Sie bewegt sich natürlich auch, aber das Licht bewegt sich im Gravitationsfeld mit. Dann ergibt 10^-35 kg, die Masse, die Licht hat, entspricht ungefähr 3 * 10^5 km / s. Das Neutrino ist eine Zehnerpotenz kleiner in der Masse, also ergibt sich ein Geschwindigkeitsunterschied von 10^1 km / s. Neutrinos sollten sich also im Vakuum mit einer Geschwindigkeit von ca. 300.010 km / s bewegen. Hier muss man bei der Berechnung beachten, dass auch Neutrinos im Gravitationsfeld der Erde deutlich langsamer werden können, wie auch das Licht auf der Erde langsamer ist als im Vakuum. Aber so sind die Verhältnisse gegeben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hawking_Strahlung&amp;diff=5394</id>
		<title>Hawking Strahlung</title>
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		<updated>2024-06-15T09:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Hawking Strahlung ist nach Stephen Hawking benannt, einem der berühmtesten zeitgenössischen Physiker. Es sagt aus, dass entgegen der vorherigen Annahmen schwarze Löcher Strahlung emittieren können. Hawking führt dies auf die Instabilität des Vakuums zurück, wo jeweils ein Photon und sein Antiteilchen entstehen können. Bei einem schwarzen Loch nun, kann es sein, dass ein Photon das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen auf ewig gefangen bleibt. Meine Theorie ist da anders: Schwarze Löcher sind die Verbindungspunkte zwischen zwei Universen, die Symmetriepunkte zwischen Zwillingsuniversen. Aus unserem Universum mag es so scheinen, dass das eine Strahlungsquant das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen gefangen bleibt. In Wirklichkeit verlässt das Antiteilchen aber das schwarze Loch in ein anderes Universum. Dementsprechend ist eigentlich auch der Begriff des schwarzen Loches falsch. Ich denke dieser Prozess der Teilchenpaargenerierung passiert ständig, sogar immer, so dass das schwarze Loch in Wirklichkeit das am meisten strahlende Objekt unseres Universums ist und der Ursprung aller Strahlung. Der Begriff schwarzes Loch geht auf Einstein zurück, allerdings hat er damals Objekte vorhergesagt, die kein Licht emittieren. Seine Gleichung, bei der er den Nullpunkt ausrechnete, war eine Gleichung der Lichtstärke in Lux. Erst der Amerikaner hat ihn da falsch verstanden und behauptet, dass keinerlei Strahlung das schwarze Loch verlassen würde, was gänzlich falsch ist, wie auch dann Hawking nachwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annahme, dass ein schwarzes Loch keine Strahlung verlässt, geht auf Albert Einstein zurück. Er prophezeit in &amp;quot;Zur Elektrodynamik bewegter Körper&amp;quot; die Tatsache, dass wenn das Licht mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zirkuliert, kein Photon sozusagen ausbricht, weil dann das Postulat der [[Lichtgeschwindigkeit]] als höchste Geschwindigkeit verletzt wäre. So stellt er eine Gleichung auf, dass Objekte, in deren Nähe das Licht immer stärker zirkuliert oder auch rotiert, immer weniger Licht aussenden eben bis zum Grenzwert oder der Singularität schwarzes Loch. Eigentlich hätte er da schon merken müssen, dass sein [[Additionstheorem der Geschwindigkeiten]] der SRT (=Spezielle Relativitätstheorie) so nicht stimmen kann. Nach diesem Theorem wäre es dem Licht durchaus möglich, auch zirkulierende Bewegungen mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zu durchbrechen. Die resultierende Geschwindigkeit wäre auch bei c zirkulierenden und sagen wir 10km / h Herausbrechen nach wie vor c, so dass kein theoretischer Widerspruch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Hawking kann Recht haben, die absolute Theorie ist genau derselben Meinung. Auch bei einem mit [[Lichtgeschwindigkeit]] c bewegenden Objekt gibt es Fluktuationen, zirkuliert die Strahlung kurz mal nicht mit c, muss sie entweder sich nach innen oder außen bewegen. Da diese Fluktuationen relativ häufig sind, verlässt ein Maximum an Strahlung das schwarze Loch. Alleine die Gravitation wird in einer quantenmechanischen Beschreibung durch das Graviton hergestellt. Dieses Graviton alleine schon muss den Ring der zirkulierenden Strahlung sehr gut verlassen können. Wie gesagt, Einstein hat letztlich nur gesagt, dass bei solchen schwarzen Löchern die Lichtstrahlung gegen null neigt und damit hat er ja bewiesenermaßen Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Hawking Strahlung mit dem [[Hintergrundrauschen]] des Universums vereinigen. Letztens hat die ESA nachgewiesen, dass dieses Rauschen nicht einheitlich auf die Erde trifft. Da dieses Rauchen im Mikrowellenbereich ist, sagt die absolute Theorie, dass die Strahlung durchaus, von dem schwarzen Loch in der Mitte der Milchstraße kommen könnte. Dem liegt die Vermutunng zugrunde, dass je massereicher ein Objekt ist, umso mehr zerteilt es die Strahlung und es kommen immer kleinere Frequenzen heraus. So strahlt die Sonne hauptsächlich Photonen im sichtbaren Bereich und im Infrarotereich aus, und das schwarze Loch in der Milchstraße deckt dann nächste Spektrum ab, nämlich die Mikrowellenstrahlung. Da heißt es: Warten auf weitere Ergebnisse der ESA Mission Planck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5393</id>
		<title>Division durch null</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Division_durch_null&amp;diff=5393"/>
		<updated>2024-06-15T09:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Der Beweis in Kürze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Seit spätestens Newton sind die Physiker verrückt nach der Division durch null. Letztlich konnte ich dieses Problem nicht lösen. Ich hatte 1999 einen Beweis der zumindest das Problem verschiebt, aber leider hat ein Tschernobyl-Virus auf meinem Computer damals alle Daten verloren gemacht (Leider auch einen anfänglichen Aufsatz über den Universumsaufbau). Der Ansatz ist eigentlich leicht: r * 0 ist definiert als 0, r * 1 als r. Gesetzt des Falles, man würde r * 1 als 1 definieren, hätte man auch bei der ganz normalen Division Probleme. 1 / 1 wäre plötzlich r oder nicht definiert und man käme in Teufels Küche. Das tut man selbstverständlich nicht. Genauso selbstverständlich sollte man das bei r * 0 nicht tun, sondern den Faktor mitführen. Ich schlage eben für solche Zahlen die Schreibweise 0(r) vor, gesprochen 0 mit dem Index r. Damit kann man dann plötzlich durch null teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee. Ja, ich hatte das Problem, dass ich den [[Massenerhaltungssatz]] herausgefunden hatte. Also ergab sich bei der Paarvernichtung von Elektron und Positron die Erkenntnis, dass Photonen Masse haben müssten. Also wieso nicht die [[Elementarmasse]] und alles besteht aus Photonen, also gibt es sozusagen keinen Unterschied zwischen Quarks und Photonen. Nun gilt aber, dass die Masse eines Photons gleich der Ruhemasse eines Photons ist, dividiert durch die relativistische Wurzel also der Wurzel aus 1 minus dem Quotienten von v² und c². Ist die Geschwindigkeit eines Photos jetzt gleich c, dann kommt bei der relativistischen Wurzel 0 heraus. Außerdem hat Einstein gesagt, dass die Ruhemasse eines Photons gleich null ist. Also ist die Masse eines Photons gleich 0 / 0, nämlich Ruhemasse durch relativistische Wurzel. Wenn jetzt wirklich Photonen eine Masse haben nach dem [[Massenerhaltungssatz]], dann ist auch der Quotient aus 0 / 0 eine natürlich und reelle Zahl, nämlich 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bisherige Mathematik und Gegenbeweis ==&lt;br /&gt;
Das bisher Gelehrte an Universitäten ist, dass die Division durch null nicht möglich wäre. Die Vermutung 0 geteilt durch 0 ist 1 gilt als erfolgreich widerlegt. So gilt ja bisher, dass r * 0 = 0 ist. Wäre nun 0 / 0 = 1, so wäre r = 1, was aber nicht stimmt, da r alle reellen Zahlen darstellt und nicht nur die 1. So wäre nach r * 0 = 0, 2 * 0 = 0 und 1 * 0 = 0. Wäre nun 0 / 0 = 1, erhält man durch Umformungen der Gleichungen 2 = 1, was ein ganz klarer Widerspruch ist. Hier kommt die Idee der absoluten Theorie, dass r * 0 nicht mehr gleich 0 ist, sondern dass man den Multiplikator als Index fortführen muss, also dass r * 0 = 0(r) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beweis in Kürze ==&lt;br /&gt;
Ich werde den Beweis folglich nochmal machen müssen zu einem späteren Zeitpunkt, trotzdem hier die Grundzüge wie sich dieser Beweis aufbaut.&lt;br /&gt;
Es werden statt der Zahlen r(alt), die neuen Zahlen r(neu) benutzt. Wie bei den komplexen Zahlen eine werden einfach zwei neue Dimensionen hinzugefügt. Es gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
r(neu) = (r(alt) * 0, r(alt) * 1, r(alt) * unendlich).&lt;br /&gt;
Dann geht man alle Axiome der reellen Zahlen durch und prüft, ob sie auch gelten. Ein alter Freund (Mathematiker, Ja Schaper, du bist gemeint) sprach von einer aufgeblähten Menge, aber der Beweis geht durch und da auch Eineindeutigkeit der Zahlen gegeben ist, würde ich nicht von einer aufgeblähten Menge reden, vielmehr ist r(neu) ein Beitrag zur Erforschung von Epsilon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahlen werden der Einfachheit halber als 0(1) dargestellt für 1 * 0 z.B.&lt;br /&gt;
Es gelten folgende Rechenregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 1 (0 ist nicht mehr eine Zahl, sondern eine Menge von Nullelementen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(1) / 0(1) = (1 / 1) * (0 / 0) = 1 * 1 = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(r) / 0(r) = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Man braucht keine schwierigen Grenzwertberechnungen mehr für die Ableitungen (war mir schon in der Schule ein Greuel, aber ich wurde nieder geschmettert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt z.B. für die Ableitung von y = 3x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f´ = (3 * 0) / (1 * 0) = 0(3) / 0(1) = 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen höherer Ordnung und die Division durch null ==&lt;br /&gt;
Jetzt betrachten wir das Wikipedia Beispiel für die Ableitung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = x² - 3x + 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich ist dann delta(y) / delta(x) = (f(x(0) - delta(x)) - f(x(0)) / delta(x). Zur Erklärung: Es gilt ja, dass man (y(2) - y(1)) / (x(2) - x(1)) nimmt und den Abstand zwischen den beiden x gegen null tendieren lässt, um die Steigung in einem Punkt (x(0), f(x(0)) heraus zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt nach Wikipedia: (((x(0) - delta(x))² - (3(x(0) + delta(x)) + 2) - (x(0)² - 3x(0) + 2) / delta(x). Wenn wir jetzt delta(x) nicht nur gegen null tendieren lassen, sondern auch Null mit den neuen Rechenregeln werden lassen ergibt sich folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(x(0)² + 2x(0) * 0 + 0² - 3x(0) - 3 * 0 -2 - x(0)² + 3x(0) - 2) / 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [Hier löschen sich mehrere Terme aus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2x(0) * 0 + 0² - 3 * 0) / 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [mit 0 / 0 = 1 ergibt sich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3 + 0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;=&amp;gt; [so dass im Reellen gilt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2x - 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also letztlich das Gleiche wie auch bei der normalen Ableitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Vielleicht gelingt er mir irgendwann, das Problem komplett zu lösen, ich befürchte aber, dass ich dafür die Axiome der Zahlenmengen ummodeln muss. Natürlich kann man bei der neuen Menge nicht durch 0(0) teilen. (Wollte ich gerade sagen aber da fällt mir beim Schreiben ein):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0(0) / 0(0) = (0 / 0) * (0 / 0) = 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klappt ja doch! Mist ich muss unbedingt den Beweis nochmal durchführen, Mist Virus!&lt;br /&gt;
Nachtrag: natürlich fehlt dann noch die richtige Behandlung der Menge, weil es ja dann immer weitergeht, mit jeder 0 und mit jedem unendlich, welche dividiert bzw. multipliziert wird, muss eine neue Dimension jeweils hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Rechenregeln sind eigentlich gefunden, allerdings der Beweis, wie sich der Körper aufbaut, bleibt noch offen. Der Beweis, der unten auf der Seite verlinkt ist, beweist letztlich nur, dass man die reellen Zahlen so definieren kann, dass die Division nur noch durch 0 * 0 nicht möglich ist, durch alle anderen Produkte von null schon. Dieses kann man durch die neuen Dimensionen bzw. Indizes immer weiter verschieben, aber letztlich bleibt die mathematische, vollständige Lösung aus, um die Division durch null jetzt möglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum Unendlichen ==&lt;br /&gt;
Natürlich ist nach dieser neuen Sichtweise das Unendliche der Kehrwert von 0. Auch muss das Unendliche indiziert werden, weil auch hier gilt r * unendlich = unendlich. 1 / 0 wäre demnach unendlich mit dem Index 1. Die Division durch 0 entspräche der Multiplikation mit unendlich. Unter [[Unendlichkeit]] beginne ich mit einem Aufsatz darüber, um nicht alles hier unterbringen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kamen mir hier Zweifel auf, so dass man das nochmal überdenken muss. Letztlich bedeutet 1 / unendlich, dass in der Unendlichkeit des Lebens etwas einmal passiert, so kann man ein Verhältnis darstellen. Wenn aber etwas einmal in der Unendlichkeit passiert, ist es da und nicht null. Den Satz &amp;quot;Einmal ist keinmal&amp;quot; kann man nicht gelten lassen. Das ergibt sich auch daraus, dass 0,99999... also Null Komma Periode Neun nicht 1 ist. Es ist 1 / unendlich kleiner als 1, was auch viele Jugendliche in der Schule denken. Damit kann 1 / unendlich nicht 0 sein und somit das Unendliche nicht Kehrwert der Null, sondern der kleinsten reellen Zahl. Dies würde auch der [[Quantentheorie]] entsprechen, dass alles aus einer kleinen Zahl aufgebaut ist. Auch wäre diese kleinste Zahl dann auch der Schlüssel zur Wurzel 0. Unter [[Masse und Impuls eines Photons]] habe ich dargestellt, dass die Wurzel 0 nicht null ist, sondern dass das Photon aus dem Verhältnis der Zeitdilatation betrachtet Ruhemasse hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 habe ich erste konsistente Annahmen wie das algebraische Verhältnis aussehen könnte. infinity := 0 + 0 = 0 * (0 + 0) = 0 * 0 + 0 * 0 = infinity + infinity = infinity&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis der Null zu der imaginären Einheit i ==&lt;br /&gt;
Und letztlich kommt man dazu, dass man die 0 durch i substituieren kann und dann ganz normal weiterrechnen kann. Sei es bei der Division oder auch bei der Multiplikation, alles geht dann auf. Die Idee stammt aus der Betrachtung der [[Überlichtgeschwindigkeit]]. Nach Einstein und Minkowski gehen die Zahlen für die Massen und Energien dann in den imaginären Bereich. Nach meiner Theorie gehen sie in die Zahlen, die wir hier an der Division durch Null definiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was liegt dann näher als einfach diese beiden Gedankengänge zu verknüpfen, zumal wir uns ja darüber klar geworden sind, dass 0 und Unendlich keine Kehrwerte von einander sind. Also hindert uns nichts mehr daran, 0 durch i zu substituieren, auch wenn man anfangs das verwunderliche Ergebnis hat, dass 1 / 0 = -0 ist. Aber das kann man erklären. Wenn man keinem Etwas gibt, kriegt keiner was, also alle nichts. 0 * 0 = -1 gilt auch genauso wie sqrt(-1) = 0. Jetzt bin ich auf dem Weg, meine Zahlenmenge zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung der Eulerschen Gleichung ==&lt;br /&gt;
Die Null ist überhaupt eine interessante Zahl. So ergibt sich, dass 0 ^5 = 0 ^1 ist. So ein wiederkehrendes Muster ist dem Mathematiker wohl bekannt von den Ableitungen der trigonometrischen Funktionen. Die 4. Ableitung von sinus(x) ist wieder sinus(x). Das lässt die Vermutung zu, dass i gleich der Null mit einem führenden Sinus ist. Dann wäre e^ (i * Pi) = -1 erklärt. Es wäre nämlich e^ (0 * -sin(Pi)) = -1, also gälte e ^ -1 * 0 = e ^ -0 = -1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ergab sich auch, dass mit i multipliziert sich die Stammfunktion bildet, allerdings ohne Konstante. Zum Beispiel ist sin(x) bei sin(0) = 0. Die Stammfunktion ist -cos(x). Sprich 0 * 0 ist das Integral gleich -1. Das werde ich später erklären, warum hier ein negatives Integral heraus kommt. Dieses ist der Beginn der negativen Masse und der negativen Frequenz. Gucken wir uns dann aber e ^ (-sin(Pi) * i) = -1 an. Das ergibt dann e ^ -sin(Pi) * i = e ^ cos(Pi) = e ^ -0 = -1. Damit wäre die Eulersche Gleichung komplett erklärt. :-) Hier geht es zu weiterführenden Überlegungen von Sandro Boliterri: [[Euler Gleichung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengentheoretische Darstellung der Null ==&lt;br /&gt;
Auch mengentheoretisch kann man die neu definierten Zahlen sehr gut darstellen. 0 bedeutete immer die leere Menge. Was ist aber eine Menge die zwei leere Mengen enthält. Nach dem alten Prinzip wird dieses auch auf die Null projiziert, dabei weiß doch jeder Student, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Tag am Monatsende kein Geld mehr hat oder ganze zehn. Also ist 1 * 0 auch ungleich 10 * 0. Man kann es auf jeden Fall so sinnvoll definieren, so das bei anderer alter Definition auch Information verloren geht. Eine Menge von 3 hat 3 Einserelemente, eine Menge von 3 * 0 = 0(3) hat 3 leere Mengen. So einfach ist das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division in der Grundschule und im Volksmund ==&lt;br /&gt;
In der Grundschule wurde immer erklärt, wie man sich die Division vorstellen kann. Du und Dein Bruder habt vier Äpfel, ihr wollt sie für euch zwei gerecht aufteilen, also erhält jeder zwei Äpfel, dementsprechend ist 4 / 2 = 2. Bei der Division durch null ist diese Anschaulichkeit etwas schwieriger: Nehmen wir 0(3) / 0. Dies bedeutet: Keiner von Euch erhält keine 3 Äpfel. Das bedeutet jeder erhält drei Äpfel, also ist 0(3) / 0 = 0(3) / 0(1) = 3 * 0 / 1 * 0 = 3 / 1 = 3.Genauso kann man es auch machen mit Produkten von 0, die im Nenner stehen. 0(4) / 0(2) bedeutet kein Paar erhält keine 4 Äpfel. Also erhält das Paar vier Äpfel, und jeder von ihnen dann 2 Äpfel. Also ist 0(4) / 0(2) = (4 / 2) * (0 / 0) = 2 * 1 = 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der finale Beweis lim(x-&amp;gt;0) = lim(x-&amp;gt;i) ==&lt;br /&gt;
Für den finalen Beweis habe ich jetzt mit den neuen Rechenregeln schon das Nullelement. (0, 0, 0) entspricht in alten Zahlen 0 * 0 + 1 * 0 + unendlich * 0. Nach meinen Rechenregeln gilt: -1 + epsilon + 0(unendlich). Da das Nullelement auch 0 in alten Zahlen sein soll, gilt dann 0(unendlich) + epsilon = 1. So kommt dann -1 + 1 = 0 heraus. Jetzt würde es nur noch nötig sein, den Beweis, wie er verlinkt ist, anzupassen. Interessant ist dann auch, dass unendlich * epsilon = 1 ergibt, weil 1 / epsilon = unendlich ist. Wie gesagt 1 / 0 ist -0 nach den Rechenregeln für die imaginären Zahlen. Freuen wir uns auf den Beweis. Ich hoffe, ich habe bald die Zeit ihn durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles habe ich jetzt mittlerweile in ein gültiges Theorem gepackt. Das ist das schöne an der Mathematik, es gibt irgendwann nur noch richtig oder falsch. Das Theorem lautet der Grenzwert zumindest jeder linearen und quadratischen Gleichung im Realteil für delta(x) gegen 0 entspricht dem Grenzwert delta(x) gegen i. Bei kubischen Gleichungen kommt ein i^4 vor, welches nach alten Rechenregeln -1*-1 = 1 wäre. Bei mir gilt dann aber 0*0 = +-1 und +-1*+-1 = 0. Deswegen ist i^4 = 0 bei mir und dann klappt es auch mit der Ableitung kubischer Gleichungen. Auch die Ableitungen trigonometrischer Funktionen ist mit i leichter und führt zum selben Ergebnis wie die Ableitung mit dem Grenzwert gegen 0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel gefällig: f(x) = x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f’(x) = delta f(x) / delta x = (f(x + i) - f(x)) / i = (x + i - x) / i = i / i = i * -i = 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, kann man die lästige Division beim Differentialquotienten durch eine Multiplikation mit -i ersetzen, was auch dem ein oder anderen Studenten oder Oberstufenschüler besser gefallen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 hat mein Freund Mircea Einstein es in einem schönen Korollar verpackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Korollar1.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
[[File:Korollar2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Division durch null in R lösbar ==&lt;br /&gt;
2020 habe ich jetzt final die Division durch null in R, der Zahlenmenge der reellen Zahlen, gelöst. Hätte niemals gedacht, dass dieses mit der alten Zahlenmenge funktioniert. Man definiert r/0 = -r*0 = not(sgn(r)) und rechnet korrekt mit der Null in R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
Die Daten von meinem alten Computer habe ich teilweise doch wieder gefunden. Den Link zu meinem Beweis gibt es gegen eine kleine Spende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://Paypal.me/tillmeyenburg Beweis: Division durch Null]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5392</id>
		<title>Weltformel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5392"/>
		<updated>2024-06-15T09:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einsteins Weltformel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coulombs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coulomb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5391</id>
		<title>Weltformel</title>
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		<updated>2024-06-15T09:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einsteins Weltformel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coloumbs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coloumb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird’s immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Konstanz_der_Lichtgeschwindigkeit&amp;diff=5390</id>
		<title>Konstanz der Lichtgeschwindigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Konstanz_der_Lichtgeschwindigkeit&amp;diff=5390"/>
		<updated>2024-06-15T09:31:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach Albert Einstein bewegen sich alle Photonen im Vakuum mit einer Geschwindigkeit, der Vakuumlichtgeschwindigkeit. Die absolute Theorie geht hier einen anderen Weg, sagt sie doch, dass die Geschwindigkeit im Vakuum von der Masse abhängig ist. Beim Photon kann man wahrscheinlich auf die Masse über E=hf in Verbindung mit [[E=mc²]] schließen. Dementsprechend haben Photonen Lichts mit unterschiedlichen Frequenzen auch minimal abweichende Geschwindigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sahen Einstein und Minkowski die Lichtgeschwindigkeit als Schwelle zur Zeitreise. Das stimmt insoweit, als es sich auf das Gesehene bezieht. Wenn ich jetzt hier stehe und Licht aussende und mich angucke, dann kurz warte und mich mit Überlichtgeschwindigkeit bewege, sehe ich mich zweimal wie in dem Moment wie es vor einiger Zeit war. Aber ist das Gesehene wirklich die Grenze zur Zeitreise a la Zurück in die Zukunft. Neueste Experimente mit [[Neutrinos]] wagen da Zweifel zu hegen. Sie bewegen sich mit [[Überlichtgeschwindigkeit]] und bewegen sich trotzdem nicht in der Zeit rückwärts. Natürlich könnte man entsprechende Geschwindigkeit vorausgesetzt zum Beispiel das Licht, das zur Deutschen Wiedervereinigung ausgesandt wurde, einholen. Fraglich ist dann nur, wie viel in der Zwischenzeit absorbiert wurde und wie viel man dann wirklich noch messen bzw. sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[E=mc²]] wäre bei schnelleren Neutrinos in der Form nicht haltbar, weil Neutrinos auch reelle Masse besitzen und als Materie gelten. Wären sie schneller, würde endlich durchsickern, dass Photonen auch Teilchen sind und dementsprechend materiell. Die Dualität Teilchen und Welle natürlich außen vorgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kommt also nicht umhin, das hohe Gebot der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aufzuweichen. Es ist ja auch viel schöner so, können wir doch dann endlich wieder von Reisen in entfernte Galaxien träumen ohne dass wir Wurmlöcher bräuchten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hawking_Strahlung&amp;diff=5389</id>
		<title>Hawking Strahlung</title>
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		<updated>2024-06-15T09:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Hawking Strahlung ist nach Stephen Hawking benannt, einem der berühmtesten zeitgenössischen Physiker. Es sagt aus, dass entgegen der vorherigen Annahmen schwarze Löcher Strahlung emittieren können. Hawking führt dies auf die Instabilität des Vakuums zurück, wo jeweils ein Photon und sein Antiteilchen entstehen können. Bei einem schwarzen Loch nun, kann es sein, dass ein Photon das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen auf ewig gefangen bleibt. Meine Theorie ist da anders: Schwarze Löcher sind die Verbindungspunkte zwischen zwei Universen, die Symmetriepunkte zwischen Zwillingsuniversen. Aus unserem Universum mag es so scheinen, dass das eine Strahlungsquant das schwarze Loch verlässt, während sein Antiteilchen gefangen bleibt. In Wirklichkeit verlässt das Antiteilchen aber das schwarze Loch in ein anderes Universum. Dementsprechend ist eigentlich auch der Begriff des schwarzen Loches falsch. Ich denke dieser Prozess der Teilchenpaargenerierung passiert ständig, sogar immer, so dass das schwarze Loch in Wirklichkeit das am meisten strahlende Objekt unseres Universums ist und der Ursprung aller Strahlung. Der Begriff schwarzes Loch geht auf Einstein zurück, allerdings hat er damals Objekte vorhergesagt, die kein Licht emittieren. Seine Gleichung, bei der er den Nullpunkt ausrechnete, war eine Gleichung der Lichtstärke in Lux. Erst der Amerikaner hat ihn da falsch verstanden und behauptet, dass keinerlei Strahlung das schwarze Loch verlassen würde, was gänzlich falsch ist, wie auch dann Hawking nachwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annahme, dass ein schwarzes Loch keine Strahlung verlässt, geht auf Albert Einstein zurück. Er prophezeit in &amp;quot;Zur Elektrodynamik bewegter Körper&amp;quot; die Tatsache, dass wenn das Licht mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zirkuliert, kein Photon sozusagen ausbricht, weil dann das Postulat der [[Lichtgeschwindigkeit]] als höchste Geschwindigkeit verletzt wäre. So stellt er eine Gleichung auf, dass Objekte, in deren Nähe das Licht immer stärker zirkuliert oder auch rotiert, immer weniger Licht aussenden eben bis zum Grenzwert oder der Singularität schwarzes Loch. Eigentlich hätte er da schon merken müssen, dass sein [[Additionstheorem der Geschwindigkeiten]] der SRT (=Spezielle Relativitätstheorie) so nicht stimmen kann. Nach diesem Theorem wäre es dem Licht durchaus möglich, auch zirkulierende Bewegungen mit [[Lichtgeschwindigkeit]] zu durchbrechen. Die resultierende Geschwindigkeit wäre auch bei c zirkulierenden und sagen wir 10km / h Herausbrechen nach wie vor c, so dass kein theoretischer Widerspruch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch Hawking kann Recht haben, die absolute Theorie ist genau derselben Meinung. Auch bei einem mit [[Lichtgeschwindigkeit]] c bewegenden Objekt gibt es Fluktationen, zirkuliert die Strahlung kurz mal nicht mit c, muss sie entweder sich nach innen oder außen bewegen. Da diese Fluktationen relativ häufig sind, verlässt ein Maximum an Strahlung das schwarze Loch. Alleine die Gravitation wird in einer quantenmechanischen Beschreibung durch das Graviton hergestellt. Dieses Graviton alleine schon muss den Ring der zirkulierenden Strahlung sehr gut verlassen können. Wie gesagt, Einstein hat letztlich nur gesagt, dass bei solchen schwarzen Löchern die Lichtstrahlung gegen null neigt und damit hat er ja bewiesenermaßen Recht behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Hawking Strahlung mit dem [[Hintergrundrauschen]] des Universums vereinigen. Letztens hat die ESA nachgewiesen, dass dieses Rauschen nicht einheitlich auf die Erde trifft. Da dieses Rauchen im Mikrowellenbereich ist, sagt die absolute Theorie, dass die Strahlung durchaus, von dem schwarzen Loch in der Mitte der Milchstraße kommen könnte. Dem liegt die Vermutunng zugrunde, dass je massereicher ein Objekt ist, umso mehr zerteilt es die Strahlung und es kommen immer kleinere Frequenzen heraus. So strahlt die Sonne hauptsächlich Photonen im sichtbaren Bereich und im Infrarotereich aus, und das schwarze Loch in der Milchstraße deckt dann nächste Spektrum ab, nämlich die Mikrowellenstrahlung. Da heißt es: Warten auf weitere Ergebnisse der ESA Mission Planck.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=5388</id>
		<title>Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=5388"/>
		<updated>2024-06-15T09:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neu dazu gekommen sind gerade (09/2012) eine Abhandlung über [[Komplexe Zahlen]] und über das [[Hintergrundrauschen]]. Das Erste ist mein Lebenswerk, nämlich die [[Division durch null]] zu definieren und das Zweite zusammenhängend mit meinem zündenden Erlebnis zur bedingungslosen Abhängigkeit von der Wissenschaft, nämlich in der Form, dass ich im Gegensatz zu Einstein einen Mittelpunkt des Universums im [[Aufbau des Universums]] an nahm. Außerdem habe ich vor, die Hauptseite attraktiver zu gestalten mit Divs und Bildern und etc..., aber da bin ich mit meinen reiflichen Überlegungen noch nicht weit voran geschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten: Um aktuelle Ereignisse dieser Plattform mit zu verfolgen, könnt ihr natürlich den Link &amp;quot;Letzte Änderungen&amp;quot; links in der Navigation klicken oder auch meinen Blog auf [https://tills-blog.mbgt.de tills-blog.de] besuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=0/0&amp;diff=5387</id>
		<title>0/0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=0/0&amp;diff=5387"/>
		<updated>2024-06-15T09:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Absolute Theorie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hiesige Mathematik ==&lt;br /&gt;
Einsteins Masse - Ruhemasse Beziehung hat mich auf einen hervorragenden Widerspruch in der hiesigen Mathematik gebracht. Und es geht wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h(x) = 0 / 0, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann ist wegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sqrt(0) = 0, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h(x) = 0 / sqrt (0) = &lt;br /&gt;
0 * 0 ^ -1 /2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20080224012051AABWs9k Integrationsregel] gilt dann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integral(f(x) * g(x) dx) = f(x) * G(x) - Integral ( G(x) * f&amp;#039; (x) dx). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei h(x) ist jetzt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f(x) = 0 und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(x) = 0 ^ -1 / 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integral h(x) * dx = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 * 2 * 0 ^ 1 / 2 - Integral ( 2 * 0 ^ 1 / 2 * 0 dx), da &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G(x) = 2 * 0 ^ 1 / 2 ist und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f&amp;#039;(x) = 0. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integral(h(x) dx) = 0 * sqrt(0) - Integral (2 * sqrt(0) * 0 * dx). Da &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sqrt(0) = 0, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergibt sich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integral(h(x)) = 0 - Integral(0) = 0 - 0 = 0. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber das Integral von h(x) = 0 ist, ist auch die Ableitung 0, also ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h(x) = 0, und damit folgt aus hiesiger Mathematik &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 / 0 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absolute Theorie ==&lt;br /&gt;
Obwohl dieses gut durchgehenden Beweises halte ich an meiner Behauptung, dass 0 / 0 = 1 ist, weiter fest, wie man auch unter [[Division durch null]] lesen kann. Allerdings müsste dann in der obigen Beweiskette ein Fehler vorliegen, den es nach hiesiger Mathematik nicht gibt. Was mir gefällt ist, dass x ^ 0 immer +1 ist, ist x ^ 0 doch die Lösung für f(x) = x / x, da x ^ 1 * x ^ -1 = x ^ 0 = + 1 ist, und damit auch 0 / 0 = 0 ^ 0 = 1 wäre. Aber man sieht, dass in der bisherigen Mathematik alles zu schlampig genommen wurde, was die Null betrifft. Und ich alleine mit dieser Mammutaufgabe ohne Hilfe, naja, mal gucken, vielleicht kann ich ja wenigstens mal einen guten Ansatz veröffentlichen. Immerhin steht streng genommen auf die Lösung von 0 / 0 eine Millionen Dollar ausgeschrieben, siehe auch unter [[Yang-Mills Theorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Yang-Mills_Theorie&amp;diff=5386</id>
		<title>Yang-Mills Theorie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Yang-Mills_Theorie&amp;diff=5386"/>
		<updated>2024-05-02T07:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Millenium Problem */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Millenium Problem ==&lt;br /&gt;
[http://www.claymath.org/millennium-problems/yang–mills-and-mass-gap Yang-Mills Theorie] ist eines der Millennium Probleme, die vom Clay Institut mit einer Millionen Dollar dotiert sind. Yang-Mills Theorie beschäftigt sich mit der Quantentheorie und wurde in vielen Experimenten bestätigt, obwohl sie davon ausgeht, dass Quantenteilchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, eine Masse haben. Nach Einstein haben Photonen oder Quanten die Ruhemasse null, ob und inwieweit sie eine Masse haben, hat er offen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meine Lösung ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Massenerhaltungssatz]] ergibt sich sowohl bei Kernspaltung und Kernfusion, bei der Gamma Strahlen entstehen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, als auch bei der Paarvernichtung von Elektron und seinem Antiteilchen Positron, dass Photonen und damit Quanten eine Masse haben. Die Masse eines Quantenteilchen berechnet sich aus der Beziehung zwischen Ruhemasse und Masse nach Einstein. Die Masse ist demnach die Ruhemasse geteilt durch die relativistische Wurzel. Die relativistische Wurzel wiederum ist die Wurzel aus 1 minus dem Quotienten aus dem Quadrat der Geschwindigkeit und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit. Für Teilchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, gilt, dass die relativistische Wurzel 0 wird. Die Ruhemasse ist ebenfalls null, also ist die Masse eines Quantenteilchens 0 / 0. Nach der bisherigen Mathematik ist das nicht definiert. Insbesondere die naheliegende Vermutung, dass 0 / 0 = 1 ist, wie ja auch jede andere reelle Zahl durch sich selber 1 ist, geht mit der bisherigen Definition der Null nicht. Einfacher Gegenbeweis wäre 2 * 0 = 0 = 1 * 0. Teilt man diese Gleichung durch 0 und vermutet, dass 0 / 0 = 1 ist, käme heraus, dass 2 = 1 ist, was natürlich ein Widerspruch ist. Definiert man allerdings die 0 um, indem man jeweils den Faktor als Index nimmt, kann man durch null teilen. Diese Idee ist analog zu denen, der imaginären Zahlen, den Wurzeln aus negativen Zahlen. 2 * 0 ist dann nicht mehr gleich 0 sondern gleich 0(2). Dementsprechend scheitert auch der herkömmliche Gegenbeweis gegen die Vermutung, dass 0 / 0 = 1 ist. Mehr könnt ihr bei der [[Division durch null]] lesen. Mit dieser Umdefinierung der Zahl 0, sieht man, dass die Masse eines Quantenteilchens 0 / 0 = 1 ist. Also das Teilchen, welches sich mit der höchsten Geschwindigkeit bewegt, die ein Teilchen erreichen kann, hat die [[Elementarmasse]]. Dementsprechend ist Yang-Mills Theorie bestätigt und das Problem nicht wirklich ein Problem.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5385</id>
		<title>Weltformel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Weltformel&amp;diff=5385"/>
		<updated>2024-05-02T07:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Einsteins Weltformel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein hat 20 Jahre seines Lebens zum Schluss damit verbracht nach der Weltformel zu suchen. Für ihn war es hauptsächlich der Zusammenhang der Kräfte, insbesondere Gravitations- und elektrische Kraft. Meiner Meinung nach sollte man sich allerdings auf die drei Basisgrößen Raum (s), Zeit (t) und Masse (m) besinnen. Aus diesen setzen sich sämtliche Gleichungen zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon in dieses Wiki geschrieben, dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Es gilt v = c, oder auch s = t * c. Damit sind die Basisgrößen Raum und Zeit schon in Zusammenhang gebracht. Jetzt fehlt nur noch die Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerlegung (in Teilen) der Urknalltheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Urknalltheorie begann das Weltall an einem Punkt, aber sozusagen mit einem schwarzen Loch, also einem Punkt unendlicher Temperatur, unendlicher Energie und unendlicher Masse. Das kann aber nicht sein hängt die Masse doch genauso wie Raum und Zeit von n ab. Dementsprechend ist Masse auch ein äquivalenter Begriff zu Raum und Zeit. Am Punkt 0 muss also zum Zeitpunkt 0 auch die Masse 0 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriff der Masse - Einklang zwischen Mechanik, Elektrik und Magnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Diese [[Quantentheorie der Masse]] gilt aber nur für das, wie wir die Masse im Moment sehen. Da die Masse aber dreidimensional in einer Weltformel sein müsste, muss man den Massebegriff umdefinieren. Man sieht zum Beispiel an den Feldern der Erde, dass das Gravitationsfeld der Erde senkrecht auf dem magnetischen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Dreifingerregel ist Bewegungsfeld, elektrisches Feld und magnetisches Feld jeweils senkrecht. Nur zu leicht drängt sich die Vermutung auf, dass folgende Gleichungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der elektrischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * Vektor der magnetischen Kraft = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich müssen diese beiden Gleichungen noch auf die Geometrie des Körpers herunter gebrochen werden, also muss z.B. ein sin(alpha) eingebaut werden, da ja, wenn man die Erde betrachtet, die Gleichung nur für den Äquator gilt. An den Polen verlaufen z.B. die magnetischen Feldlinien anhand der Gravitationslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkbar wäre dann ein Begriff der Masse m, Ladung Q und magnetischen Fluss phi vereinigt. Mit den geometrischen Einschränkungen von eben, aber als Vektor(sin alpha * m, Q, phi). Dieser physikalische Begriff wäre für jeden, der nach einer abstrakten Erklärung der Dinge sucht, sehr interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat mich mein Freund Gregor darauf hingewiesen, dass ja normal das elektrische Feld der Erde wie auch beim Blitz senkrecht, also entlang der Gravitationsfeldlinien steht. Dann würde gelten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vektor der Gravitationskraft * konstant * Vektor der elektrischen Kraft = Vektor der Gravitationskraft zum Quadrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss ich noch viel forschen, war ich doch überzeugt, dass ich mit diesen drei Kräften es karthesisch aufspannen kann. Dementsprechend müsste der Magnetismus auch 2-dimensional sein, nämlich nicht nur Nord-Süd, sondern auch West - Ost. Ein Versuch von uns hat gezeigt, dass man mit dem geeigneten Aufbau das Magnetfeld der Erde ohne Probleme umdrehen kann. Dann kann man es bestimmt auch so manipulieren, dass da wo Nord angezeigt wird auch der Westen ist. Es gibt bei der vektoriellen Betrachtung noch viel zu tun. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wie bei der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] kann man jetzt eine Äquivalenz dieser beiden Größen zu der Masse herstellen. Es gilt: s = t * c = Planksche Elementarlänge * n. Auch gilt nach der [[Quantentheorie der Masse]] n = m / Planksche Elementarmasse. Also gilt die Weltformel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s = t * c = (Planksche Elementarlänge / Planksche Elementarmasse) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem das zu mathematisch ist, für den kann man es auch physikalisch klar machen. Letztlich messen wir die Zeit mit einer Unruh, also mit einer Frequenz. Je höher die Frequenz ist, umso mehr Zeit messen wir. Also sagen wir zum Beispiel 50 Hz sind als eine Sekunde definiert auf der Erde. Dann wissen wir wenn die Unruh sich 50 mal hin- und her bewegt hat, dass eine Sekunde vergangen ist. Kommen wir nun in ein System, wo die Frequenz höher ist, also in einer Erdensekunde 100 mal sich hin- und her bewegt, so messen wir mit unserer Uhr 2 Sekunden. Das liegt auch der Zeitdilatation zugrunde, so ist die Frequenz bei hohen Geschwindigkeit niedriger. Dementsprechend messen wir weniger Zeit, das heißt die Zeit vergeht langsamer. So kann man auf jeden Fall die Proportionalität zwischen Frequenz und Zeit konstatieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht davon beirren lassen, was wir Physiker jetzt sehr lange gemacht haben, dass die Frequenz die Einheit 1 / sec hat, dass also die Zeit im Nenner steht. Heinrich Hertz war so klug die Frequenz nicht als 1 durch Zeit zu definieren, sondern als 1 durch Umlaufdauer und war zusätzlich noch so klug dieser Umlaufdauer den Buchstaben groß T zu geben, nicht klein t. Diese Umlufdauer ist tatsächlich antiproportional zur Zeit. Hier steckt auch der Schlüssel zur Dreidimensionalität der Zeit wie unter [[Planck Zeit]] beschrieben, dass dann nämlich t = t1 * t2 / T ist, aber da stecken meine Erkenntnisse noch in den Kinderschuhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zur Proportionalität von Frequenz und Zeit. Da die Frequenz seinerseits äquivalent zur Energie nach E=hf und die Energie wiederum äquivalent zur Masse ist nach [[E=mc²]] können wir erkennen, dass auf jeden Fall Zeit und Masse proportional sind, was auch einleuchtend ist. Je älter unser Universum wird, umso mehr Masse entsteht. In der Weltformel gehen wir dann sogar soweit, dass wir die Äquivalenz von Zeit und Masse annehmen und auch die Äquivalenz von Raum und Masse. Das besagt letztlich diese Weltformel, welche die Raumzeit von Minkowski / Einstein um die Masse oder auch die äquivalente Energie erweitert. Minkowski selbst hielt die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] als Grundlage der Raumzeit für das Weltpostulat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gibt es für diese Konstante, [[Planck Raum]] durch [[Elementarmasse]], noch keinen griffigen Buchstaben wie für die Lichtgeschwindigkeit. Berechnen lässt sich das jetzt auch, habe ich die [[Elementarmasse]] im verlinkten Aufsatz doch auf 10^-70 taxiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fazit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind im Dreiklang der Physik alle drei Grundgrößen des mks Systems zueinander und in Verbindung gebracht. Aus diesem Zusammenhang ergeben sich alle anderen Größen. Leider gibt es da noch wenig Forschung zumal Zeit und Masse genau wie der Raum dreidimensional sind. Für die Zeit gibt es wenigstens die Leistung, wo durch t³ geteilt wird, also durch eine dreidimensionale Zeit. Hier liegt auch der Ansatz, die Gleichungen wirklich abzuleiten, indem man erstmal die Zeit und die Masse aufschlüsselt. Aber soweit bin ich noch nicht  :o)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsteins Weltformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Einsteins Weltformel ist letztlich anders als meine, aber ich habe da jetzt auch eine wunderbare Idee. Eigentlich weiß ich schon seit Jahren, seit Feynmann in seinem Buch &amp;quot;Über das Wesen physikalischer Gesetze&amp;quot; über die merkwürdige Analogie von Coloumbs Anziehungsgesetz elektrischer Ladungen und Newtons Gravitationsgesetz sprach, die Lösung. Die Umformungen machten nur bisher wenig Sinn. Aber jetzt habe ich es soweit umgeformt. Beide Gesetze haben d² im Nenner. Danach kann man auflösen und gleichsetzen. Dann kann man es soweit umformen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Q = constant * (E / a) * m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder für die Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g(0) = Elektrische Feldstärke E / Ladung Q * Masse m&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist. Da wir davon ausgehen, dass Masse und Ladung der Erde relativ konstant sind, ergibt sich &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gravitationsbeschleunigung g = Konstante g(e) * Feldstärke E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gilt es noch die Konstante auszurechnen, nennen wir sie g(e), als Gravitation von Elektrizität. g(e) beträgt nach den Umformungen: Coloumb Konstante k(c) * Ladung der Erde / Newtons Gravitationskonstante * Masse der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
g(e) = 8,987551787 * 10 ^9 Vm / As * 6 * 10^5 Cb / (6,67384 10 ^-11 m³ / kg * sec² * 5,972 * 10 ^ 24 kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;g(e) = 13,5299772573 V * m * sec / Cb * sec / ( m³ / sec²) = 4 Pi V * sec² / Cb * m² = 4 Pi Ohm * sec / m² = 10 ^7 / epsilon(0) * c² Ohm * sec / m² = 10 ^7 my(0) Ohm * sec / m² &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt insgesamt bei gleichbleibender Ladung und Beschleunigung kann man durch Änderung der elektrischen Feldstärke die Masse verändern. Ich werde da jetzt mit einem Freund herum probieren. Wäre ja lustig, wenn wir es schneller schaffen, Dinge schweben zu lassen, als das milliardenschwere Cern mit seinem Higgs-Teilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz gefasst ist das Gesetz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gravitationsbeschleunigung g * Magnetische Feldkonstante my * 10^7 = Elektrische Feldstärke E und noch kürzer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;g * my(0) * 10^7 = E&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wirds immer besser :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Erdoberfläche gilt somit die Gleichung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; g * 4 Pi kg / Coulomb = E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, wobei E wie gesagt nicht die Energie meint, sondern die elektrische Feldstärke. Dementsprechend müsste man, wenn man lokal auf der Erde die elektrische Feldstärke der Erde ausschaltet, Dinge zum Schweben bringen. Ein darauf beruhendes Experiment ist geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang ist im Nachhinein eigentlich wieder ganz klar. Bei gleichbleibender Masse und Ladung der Sonne z.B. und der Erde im Sonnensystem ist es egal, wie der Abstand zwischen beiden ist, das Verhältnis zwischen Gravitationskraft und elektrischer Kraft bleibt gleich. Das Experiment will sich diesen Zusammenhang auf der Erdoberfläche zunutze machen, indem es die elektrische Kraft der Erde, die lokal wirkt, minimal werden lässt oder unter Umständen auch umdreht, um dadurch Gegenstände schweben oder nach oben fallen zu lassen. Es wird zwar wie Magie aussehen, ist aber keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Planetenbewegungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
So könnte dann eine [[Quantengravitation]] aussehen. Der Mond würde gravitativ nur auf uns fallen. Da er aber auch ein elektrisches und magnetisches Feld hat, welches auf der uns zugewandten Seite die gleiche Ladung und die gleichen magnetischen Pole hat wie unsere Seite, die sich ihm zuwendet, wird er immer rechts und links an der Erde vorbei gelenkt. Gäbe es nur die Gravitation, würde er sofort auf uns fliegen. Das Gleiche bei Erde und Sonne. Die Sonne würde uns bei nur Gravitation direkt in sich aufschlingen, wir würden wie ein Apfel vom Baum direkt in sie hinein fallen. Da wir aber anscheinend die gleiche Ladung und die gleiche Nord - Süd Ausrichtung haben wie die Sonne, allerdings dass diese Pole sich gegenüber stehen, kreisen wir um die Sonne, weil wir abgelenkt werden. Ich hatte früher als Kind Zugwaggons als Spielzeug, die man miteinander über Magneten verbinden konnte. Wenn man blau und rot, jeweils für Nord und Süd, verbunden hat, waren sie aneinander gekettet. Irgendwann wurde es uns zu langweilig und wir versuchten, Nord und Nord aneinander zu bringen. Das gelingt nicht, man nähert sich auf 2 cm und dann rutscht man links oder rechts ab, je nach dem, welchen Drall man gerade hat. Auch würde das bedeutet, Licht wäre negativ geladen. So würde das Leuchten der Sonne und das Resonanzleuchten der Erde sich gegenseitig abstoßen, so dass es zu der eliptischen Bewegung käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltformel und Bewegung im Atom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Atom gilt dann genau dasselbe, allerdings muss man hier vorsichtig sein. Das Proton scheint in Wirklichkeit ein Antiteilchen zu sein. Diese [[Antimaterie]] hat aber diesselbe Eigenschaften wie ihr Partner, nur dass die Ladung umgekehrt ist. Da Positronen sich im Gravitationsfeld nach oben bewegen, gehe ich davon aus, dass bei Antiteilchen auch die Elektrische Feldstärke E umgekehrt ist. Das würde aber ergeben, dass sie die gleiche elektrische Kraft ausüben würden wie ihre Partner. Sprich das Proton wäre positiv geladen, würde aber wie ein negativ geladenes Antiproton positive Ladungen anziehen. Und negative Ladungen würde es abstoßen. Dann wäre erklärt, warum sich so viele Protonen im Kern versammeln, sie würden nämlich einander gravitativ und elektromagnetisch anziehen. Da müsste es viele Kollisionen geben. Anderseits wäre die Bahn des Elektrons erklärbar, weil es gravitativ angezogen wird vom Kern, aber elektrisch dann wieder wie die Erde um die Sonne abgestoßen würde, so dass es wieder diese typischen Rechts- und Linksbewegungen gäbe wie bei den beschriebenen magnetischen Waggons meiner Kindheit. Man bräuchte keine Wahrscheinlichkeitsgleichungen mehr, sondern könnte es sauber bestimmen. Und alle Kräfte mit gravitativen, elektrischen und magnetischen Pfeilen. Schwache und starke Kernkraft sind dann nicht mehr von Nöten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Die_absolute_Theorie:Impressum&amp;diff=5384</id>
		<title>Die absolute Theorie:Impressum</title>
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		<updated>2024-05-02T07:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ScienceCologne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Till Meyenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgebirgsstr. 332&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50969 Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
till.meyenburg(at)gmail.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links, es sei denn, es läge Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit unsererseits vor.&lt;br /&gt;
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aufbau_des_Universums&amp;diff=5383</id>
		<title>Aufbau des Universums</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Aufbau_des_Universums&amp;diff=5383"/>
		<updated>2024-04-20T09:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Mittelpunkt des Universums */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Aus den gewonnen Erkenntnissen dieses Wiki ergibt sich ein modifiziertes Bild unseres Universums. [[Weltformel]] und [[Erhaltungssätze]] haben direkte Auswirkung auf das Bild des Aufbaus unseres Universums und seiner Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anfang ==&lt;br /&gt;
In der Bibel steht schon geschrieben, dass Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen hat. Dementsprechend glaubt auch die Urknalltheorie. Allerdings geht sie davon aus, dass am Anfang ein ganz heißer Punkt entstand, in dem alle Masse und Energie schon gespeichert war. Das kann nach der [[Weltformel]] nicht sein, da Raum, Zeit und Masse äquivalente Begriffe sind. Also muss am Zeitpunkt 1 nach dem Nichts auch der Raum 1 und die Masse 1 gegolten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelpunkt des Universums ==&lt;br /&gt;
Nach Albert Einstein hat das Universum keinen Mittelpunkt. Allerdings baut er darauf nicht seine Theorie auf, sondern er sagt es obiter dictum, also beiläufig. Mit der Urknalltheorie kommen damit die Kosmologen in arge Schwierigkeiten. Das Universum hat an einem Punkt angefangen, und es dehnt sich aus. Hier müssen schon Möbius-Bänder oder andere waghalsige Geometrien herhalten, um Einstein zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der absoluten Theorie hat das Universum auf jeden Fall einen Mittelpunkt. Der Ursprung des Universums, heute besiedelt mit einem schwarzen Loch fern unserer Vorstellungskraft, ist auch der Ursprung, durch den ein Koordinatensystem gelegt werden kann, um das Universum zu vermessen. Relativ zu diesem Ursprung ist alles absolut. Dieses ergibt sich insbesondere aus der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]]. Der räumliche Ursprung ist ebenfalls der zeitliche Ursprung. Unsere Geschwindigkeit absolut im Universum ist relativ zu diesem Mittelpunkt zu messen. Wir bewegen uns nämlich mit der Erde um die Sonne, mit der Sonne um den Mittelpunkt der Milchstraße, mit der Milchstraße um noch höhere Gebilde. Alle diese Geschwindigkeiten sind bei der absoluten Geschwindigkeit zu addieren. Die Frage, ob es Multiversen gibt und ob dieses Gebilde wiederum einen Mittelpunkt hat, bleibt davon unberührt. Bewiesen ist mittlerweile das schwarze Loch in der Mitte unserer Galaxie. Im Sternbild Schütze haben mehrere Teilchendetektoren es ausgemacht. Natürlich hat dann jede Galaxie ein schwarzes Loch im Zentrum. Zu dem gibt es dann noch Gebilde höherer Ordnung, die eine Vielzahl von Galaxien enthält, welche sich wiederum um ein schwarzes Loch im Zentrum bewegen. Das geht wie gesagt hoch bis zum Zentrum des Universums. Diese Idee entwickelte ich bereits 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multiversen ==&lt;br /&gt;
Mich hat von Anfang an die Idee eines [[Multiversum]] fasziniert, dass es nämlich nicht nur ein Universum gibt, sondern mehrere. Die [[Erhaltungssätze]] legen eine solche Vermutung nah. Raum, Zeit und Masse bleiben erhalten, dementsprechend muss es jeweils positive und negative Formen dieser Größen geben. Vorstellen ließe sich unser Universum mit einem Zwillingsuniversum. In unserem Universum sind die Grundgrößen alle positiv, wohingegen im Paralleluniversum alle Größen negativ sind. Heißt das jetzt aber das im Zwillingsuniversum die Zeit rückwärts läuft, und alles verkehrt herum läuft. Mitnichten. Bin ich im Zwillingsuniversum, so sind dort alle Größen für mich positiv und die Größen in meinem alten Universum negativ. Gott ist schon ein großes Genie! Auch ist diese Theorie nicht auf 2 Universen beschränkt, sondern kann auf unendlich viele Paare von Paralleluniversen ausgedehnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das periodische Universum ==&lt;br /&gt;
Ich habe ja nie behauptet, ich hätte die [[Division durch null]] gelöst, es ist meine Lebensaufgabe. [[Weltformel]] im Sinne des Weltpostulats von Minkowski konnte ich vermuten. Einsteins Weltformel sollte auch lösbar sein, man sollte sich das elektrische, magnetische und Gravitationsfeld der Erde genau anschauen und über die geometrische Form zu einer Abhängigkeit der drei Felder gelangen. Frappierend ist hier, dass am Äquator die Gravitationslinien genau senkrecht auf den elektrischen und magnetischen stehen. Das wäre schon mal eine Gleichung, die man hinsichtlich der Pole nur um beispielsweise ein sinus(alpha) ergänzen müsste, um die geometrische Form mit zu berücksichtigen und die magnetischen Feldlinien parallel zu den Gravitationslinien verlaufen zu lassen. Im Moment ist aber bei mir die [[Division durch null]] wieder in den Fokus geraten. Ein Kommentator in meinem Blog formulierte die Idee, dass sich aus meinen bisherigen Überlegungen ergäbe, dass zwischen 0 und unendlich kein Unterschied bestünde. Das liegt daran, dass ich im Moment vermute, dass die imaginäre Zahl i = 0 wäre, also 0 * 0 = -1. Da aber auch 1 / i = -i ist, wäre 1 / 0 = - 0 aber natürlich als Grenzwert auch 1 / 0 unendlich. Da aber zusätzlich, wenn 0 * 0 = -1 ist, auch -0 * -0 = -1 ist, da sich ja die beiden Minuszeichen aufheben, wäre danach letztlich 0 = -0 = unendlich = -unendlich. Diese Werte wäre dann auf die Multiplikation bezogen nur noch periodische Elemente die ein Universum vom anderen abgrenzen. Auch fasziniert mich die Idee, dass nicht die Null, sondern die Unendlichkeit in der Mitte des Zahlenstrahls oder der Zahlen steht. Das hieße der Himmel, die Undendlichkeit, wäre in der Mitte des Universum, drum herum wäre die endliche Endlichkeit, in der wir leben, und außen das Nichts. Dieses Nichts ist dann aber wie gesagt wiederum nur Begrenzung für ein neues Universum. Diese Ideen sind nicht dumm, ich muss mir aber noch klar werden über + und -. Das ein Kontostand minus werden kann, ist klar, aber dass es in der Natur wirklich Minus gibt, das gälte es noch zu analysieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expansion des Universums ==&lt;br /&gt;
Die Expansion des Universums nach dem Urknall beschäftigt die Physiker auch schon lange. Man sucht nach einer Kraft, welche die Expansion auslöst. Neuere Theorien erklären das mit dunkler Energie und dunkler Materie, einer Energie, die wir nicht sehen, die aber vorhanden ist. 2011 gab es dafür den Nobelpreis in Physik. Anhand der Beobachtungen von Supernovae wurden stichhaltige Argumente für die dunkle Materie gefunden. Auch hier geht man mittlerweile nicht mit Einstein konform. Er hatte in seine Gleichungen die sogenannte kosmologische Konstante eingeführt, ein Konstrukt um die Expansion des Weltalls zu erklären. Später hat er diese wieder verworfen. Die Nobelpreisarbeit legt allerdings nahe, dass diese kosmologische Konstante existieren muss und dass die Expansion des Weltalls sich auch noch beschleunigt. Die absolute Theorie benötigt zur Erklärung der Expansion des Universums keine dunkle Materie. Um mit Heidegger, seines Zeichen deutscher Philosoph und leider Nazi, zu sprechen geschieht im Nichten des Nichts das Sein des Seienden. Letztlich glaubt die absolute Theorie nicht, dass das Nicht nichtet. Dennoch ist dieser Satz sehr gut auf das Universum anwendbar. Das Universum expandiert in das Nichts hinein. Einem Platz des absoluten Nullpunktes der Temperatur. Wobei Platz eigentlich das falsche Wort ist, entsteht doch nach der [[Weltformel]] auch der Ort erst, wenn dort Masse hineinströmt. Dennoch kann man damit die Expansion des Weltalls thermodynamisch erklären. Das warme Universum expandiert zu den Orten der Kälte, um diese auszugleichen. Das ist genauso, wie wenn ich in meiner Wohnung ein Fenster öffne im Winter. Die warme Luft strömt nach außen und nivelliert sich mit der kalten Luft. Thermodynamisch strömt warme Luft immer in Richtung der kalten Luft, um sich auszugleichen. Genauso strebt das etwas warme Universum expandierend nach außen in Richtung des Nichts, in dem der absolute Nullpunkt der Temperatur herrscht. So kann man auch ohne dunkle Energie die Kräfte erklären, die unser Universum expandieren lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft des Universums ==&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Theorien oder Vorschläge, wie die Entwicklung des Universums weitergeht. Zum einen nimmt man an, dass es sich bis in alle Unendlichkeit ausdehnt, dann gibt es die Meinung, dass es sich ausdehnt bis diese Entwicklung vorbei ist und dann wieder in sich zusammenfällt. Als drittes wird vermutet, dass die Ausdehnung sich immer mehr abschwächt bis das Universum eine feste Größe erreicht hat. Die Entscheidung dieser Frage wurde bisher von der Dichte abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Theorie geht davon aus, dass der [[Zeitfluß]] konstant +1 ist. Dementsprechend läuft die Zeit immer weiter vorwärts. Nach der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]] entwickeln sich Raum und Zeit parallel. Dementsprechend wird bei einem Zeitfluß von +1 das Universum sich auch immer weiter ausdehnen, und diese Entwicklung wird niemals zum Stillstand kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ESA Messwerte und mögliche Bestätigung des absoluten Ansatzes ==&lt;br /&gt;
Das Planck Teleskop der ESA hat das [[Hintergrundrauschen]], eine Strahlung im Mikrowellenbereich, untersucht. Diese stammt vom Urknall. Hierbei gab es das erstaunliche Ergebnis, dass die Strahlung in eine Richtung des Himmels stärker ist als in die andere. Bisher galt das kosmologische Prinzip, dass alle Richtungen gleichberechtigt sind, welche auf Einsteins Ansatz zurückgeht, dass das Universum keinen Bezugspunkt hat. Dieses Prinzip ist durch die Messergebnisse arg ins Wanken geraten. Die absolute Theorie geht von jeher von einem absoluten Bezugspunkt im Universum aus, welches aber sehr gut vereinbar ist mit Einsteins [[Relativitätstheorie]]. Einstein hat nur gesagt, dass seine Theorie keinen bevorzugten Bezugspunkt braucht, dass es möglicherweise keinen gäbe, hat er nur obiter dictum gesagt und seine Theorie nicht darauf aufgebaut. So genau muss man hier denken und differenzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So die Messwerte der ESA legen nun die Vermutung nah, dass es doch eine bevorzugte Richtung gibt, welches das kosmologische Prinzip falsifiziert. Die absolute Theorie hätte eigentlich diese Messergebnisse vorhersagen können, wenn nicht müssen. Aus Richtung des Urknalls, des Bezugspunktes und des Mittelpunktes des Universums, kommt mehr Hintergrundstrahlung als von außen. So klipp und klar muss man diese Ergebnisse interpretieren. Damit wäre die absolute Theorie möglicherweise bestätigt. Weiteres beim Aufsatz über die [[Isotropie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkle Materie und dunkle Energie ==&lt;br /&gt;
Ich habe mich bei der Beschreibung der Expansion schon etwas ablassend über die dunkle Materie und die dunkle Energie geäußert, die bisher noch nicht wirklich gemessen wurde. Vielleicht kann mein Bild vom Aufbau des Universums aber einen anderen Erklärungsansatz bieten. Bisher wird in der Astronomie angenommen, dass die Galaxien alle gleichberechtigt sind. Das mögen sie auch sein, aber kann es nicht sein, dass es noch höhere Ordnungen gibt. Darauf zielt auch die Theorie des Mittelpunktes des Universums ab, dass sich alle Galaxien oder auch höhere Gebilde und Ordnungen alle um den Mittelpunkt bewegen. Wenn man die dunkle Materie dann nicht in der Galaxie selber findet, vielleicht wirken dann äußere Kräfte auf die Außenseiten der Galaxien, die sich scheinbar entgegen Einsteins Gesetzen bewegen. Ralf Paul, selber Theoretiker, hat mich darüber nachdenken lassen. So könnte äußere Strahlung und äußere Gravitation auch die Sterne an den Außenseiten der Galaxie schneller bewegen, und wir sind mit der Suche nach dunkler Materie im Sonnensystem erfolglos. Genauso ist es ja auch bei Molekülen, dass sie mehr in Bewegung geraten, wenn sich der Körper, dem sie angehören, selbst bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De facto ist es zudem so, dass die Wissenschaftler, insbesondere die Astronomen, wieder die kosmologische Konstante einführen. Diese Konstante hat Albert Einstein erst eingebaut, um die Gleichungen für seine Vermutung des statischen Universums gültig zu machen. Dass das Universum nicht statisch ist, vermuten wir mittlerweile nach der Urknalltheorie sehr stark. Ich fürchte, die Astronomen bauen da nicht nur eine kosmologische Konstante ein, sondern machen dann auch noch den Fehler, nicht zwischen Konstante und Parameter zu unterscheiden wie beim Hubble Parameter, auch unscharf Hubble Konstante genannt. Dadurch hat man einen Term, der ein Vektor ist und sogar mit einem veränderlichen Parameter multipliziert wird in Einsteins Feldgleichungen der ART zur Gravitation. Da kann man als geschulter Theoretiker schnell sagen: Okay, da fehlt nicht nur eine Konstante, sondern da fehlt ein ganzer Vektor oder Tensor. Noch gehe ich hier nicht auf den Unterschied zwischen Vektor und Tensor ein, Tensor ist aber sehr nahe am Vektor. Und damit merken wir, dass Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie (ART) unvollständig ist, weil ein Term / Vektor fehlt. Damit ist Albert Einsteins Gravitationsgleichung wiederum nur ein Spezialfall eines übergeordneten Gesetzes, genauso wie das Newtons Gravitationsgesetz zu den Feldgleichungen der ART ist. Ich vermute, dass Einstein nur die Gravitation von relativ statischen Objekten beschrieben hat, und dass eine Beschreibung für nicht statische Objekte fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Universelles Bewegungsgesetz des Universums ==&lt;br /&gt;
Bei den Zentralgestirnen vom Proton und tiefer zu dem riesigen Energiepunkt in der Mitte des Universums, gibt es ein allgemein gültiges Gesetz. Das Zentralgestirn hat immer nach der [[Weltformel]] die gleiche elektrische Anziehungskraft wie das umkreisende Objekt, auch wenn die Ladungen unterschiedlich sind. So ist gewährleistet, dass die Materie nicht aufeinanderprallt, sondern sich die annähernd kreisförmigen Bahnen ergeben. Aufgrund der Gravitation zieht die Sonne die Erde an. Aufgrund der elektrischen und magnetischen Kraft wird die Erde aber immer im rechten Winkel abgelenkt und fliegt so an der Sonne vorbei und stürzt nicht in sie hineinen. Genau dasselbe Prinzip muss gelten bei der Sonne und dem schwarzen Loch in der Mitte der Galaxie. Aufgrund der Gravitation zieht das schwarze Loch die Sonne an, aber elektromagnetisch wird die Sonne und das Sonnensystem links und rechts im rechten Winkel abgelenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend muss auch eine sehr starke elektromagnetische Kraft vom schwarzen Loch des Universums ausgehen. Hawking hatte Recht, dass er annahm, dass das schwarze Loch elektromagnetische Strahlung verlässt, auch wenn wir sie als Menschen nicht sehen. Dieses hatte ja Einstein konstatiert, dass ein schwarzes Loch 0 Lux aussendet. Diese elektromagnetische Strahlung ist möglicherweise das [[Hintergrundrauschen]]. Dieses sind Funkwellen, die immerhin ungefähr 3 Kelvin warm sind und damit unsere Erde um 3 Grad Celsius erwärmen. Diese sind bestimmt auch als Energieform nutzbar ähnlich den Solarzellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=5382</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-04-19T13:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; title=&amp;quot;Willkomen im neuen Jahrtausend, Till Meyenburg&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B08H89KMFP&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_89C5AMN40AGEQHDTSTDV&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;iframe&amp;quot; type=&amp;quot;text/html&amp;quot; sandbox=&amp;quot;allow-scripts allow-same-origin allow-popups&amp;quot; width=&amp;quot;336&amp;quot; height=&amp;quot;550&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allowfullscreen style=&amp;quot;max-width:100%&amp;quot; src=&amp;quot;https://lesen.amazon.de/kp/card?asin=B09Q5VHVDX&amp;amp;preview=inline&amp;amp;linkCode=kpe&amp;amp;ref_=cm_sw_r_kb_dp_3KSZNH5KSFSPXYH08J6X&amp;amp;tag=wwwdieabsolut-21&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=%C3%84quivalenz_von_Raum_und_Zeit&amp;diff=5381</id>
		<title>Äquivalenz von Raum und Zeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=%C3%84quivalenz_von_Raum_und_Zeit&amp;diff=5381"/>
		<updated>2024-02-15T21:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Empfohlene Bücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Einstein entdeckte die [[Äquivalenz von Masse und Energie]]. Das hielt er fest in der Gleichung [[E=mc²]]. Das bedeutet, dass Energie und Masse im selben Verhältnis wachsen oder schrumpfen. Man hat eine Energie von 3. Dann hat man eine Masse von 3. Die Maßeinheiten sind bewußt weggeleassen. c ist gleich 1. c² demnach auch. Das ergibt sich aus der Division von Planck Raum und Planck Zeit. Die entsprechen beide 1 [http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gleichung Albert Einsteins [[E=mc²]] steckt eigentlich schon die Erkenntnis, dass die Geschwindigkeit immer c ist. Während meines Physikunterrichts in der Schule galt es als große Frage früherer Zeiten, ob Arbeit und Energie ein und dasselbe sind. Für die Arbeit gilt W = m * v². Das kann man daher ableiten, dass die Arbeit gleich Kraft mal Weg ist, also W = F * s. Die Kraft F wiederum ist m * a und a ist v / t. Also ergibt sich W = m * v / t * s und da s / t = v ist, W = m * v². Wenn jetzt Arbeit und Energie dasselbe wären, könnte man die beiden Gleichungen gleichsetzen und erhielte schon v = c oder umgeformt s = t * c. Folglich wären Raum und Zeit äquivalente Begriffe. Das sah auch Albert Einstein so und legte seiner vier-dimensionalen Zeit den Vektor (x1, x2, x3, ict) zugrunde, was letztlich bedeutet, dass Vektor(s) = Zeit mal Einheitsvektor c ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt noch einen anderen Weg. Raum und Zeit sind beide gequantelt. Das heißt, sie bestehen aus einem Vielfachen einer Grundeinheit. Mathematisch gefasst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Raum = Planck Länge * Natürliche Zahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Zeit = Planck Zeit * Natürliche Zahl&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck Länge ist dabei: l(p) = 1,616252 · 10^ −35 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planck Zeit ist: t(p) = 	5,39124 · 10^ −44 s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses sind die kleinst möglichen Abmessungen von Zeit und Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woraus ergibt sich jetzt die Äquivalenz. Man sieht das beides von einer natürlichen Zahl abhängig ist. Kritisch kann man sagen, dass die Menge aller natürlichen Zahlen nicht immer gleich ist, also dass nicht m = n gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir zwei unterschiedliche Zahlen m und n an. Natürliche Zahlen, da denke ich immer an vollständige Induktion als Beweismittel. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Fall &amp;lt;b&amp;gt;n = 1&amp;lt;/b&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist eine Planck Zeit. Gehen wir jetzt die Möglichkeiten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall natürliche Zahl m = 0: Dann ergibt sich Raum = 0 und Zeit = 1. Die Geschwindigkeit ist Raum durch Zeit, also Geschwindigkeit = 0. Einstein hat gesagt, dass nichts stillsteht, also dass die Geschwindigkeit nicht 0 sein kann. Dementsprechend fällt dieser Fall heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m = 1. Dann ergibt sich eine Geschwindigkeit von 1 oder auch c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m &amp;gt; 1. Ist m also der Raum größer 1 bei gleichbleibender Zeit von 1, ergibt sich eine Geschwindigkeit größer 1 oder größer c. Das hat Einstein auch ausgeschlossen, also kann m nicht größer 1 sein.&lt;br /&gt;
Es gilt für n = 1: v = 1 oder v = c.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Fall &amp;lt;b&amp;gt;n -&amp;gt; n +1&amp;lt;/b&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist leicht. Es gilt m = n = 1 für den Fall n = 1. Addieren wir jetzt +1 ergibt sich: n + 1 = m + 1. Das heißt auch für den Fall n + 1 stimmt unsere Gleichung v = 1 oder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v = c&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlussfolgerung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt nach vollständiger Induktion v = c. Man kann auch sagen, die Geschwindigkeit ist immer gleich der [[Lichtgeschwindigkeit]], auch wenn wir hierfür den Geschwindigkeitsbegriff umändern müssen. v beschreibt bisher immer nur die Fortbewegungsgeschwindigkeit in der Physik, manchmal benutzte ich es aber synonym mit der Gesamtgeschwindigkeit, die mehr als die Fortbewegung ist. Dazu später mehr. Da Geschwindigkeit = Raum / Zeit ist, gilt s = t * c oder auch s = t, wenn man das Einheitssystem der Planck Einheiten benutzt. Man sieht, dass wie bei [[E=mc²]] die Division immer 1 ergibt. Raum und Zeit entwickeln sich in der gleichen Weise. Sie sind äquivalente Begriffe. Es gibt aber auch die [[Überlichtgeschwindigkeit]] der Fortbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man kritisch bemerken, dass sich nicht alles relativ von mir mit c bewegt, dass würde man doch sehen. Ja, das ist ein Trugschluss. Auf jeden Fall gilt v = c absolut. Man muss unterscheiden zwischen Fortbewegungsgeschwindigkeit und der Geschwindigkeit., die den gleichen Raum mehrfach überstreicht wie Rotation oder auch Frequenz. Diese setzen sich nach Pythagoras wie folgt zusammen: v(rot)² + v(for)² = v². So viel ist klar. Also ergibt sich v = sqr(v(rot)² * v(for)²) = c. Jeweils gilt die Abkürzung rot für die Geschwindigkeit, die mehrere Orte überstreicht und for für Fortbewegung. Hier ergibt sich auch eine wundervolle Vereinfachung für Einsteins relativistische Wurzel. Die relativistische Wurzel, auch heutzutage Gammafaktor genannt, ist sqrt(1 - v² / c²). Wenn man das erst mit c erweitert, also sqrt(c²), ergibt sich der Ausdruck sqrt(c² - v²). dies ist letztlich aber nur ein anderer Term für unsere obige Gleichung mit v(rot) und v(for). Es ergibt sich, dass dieser Ausdruck zu sqrt(v(rot)²) wird. Dann ist die relativistische Wurzel mit c erweitert nix anderes als unsere mehrere Orte überstreichende Geschwindigkeit v(rot). Damit kann man viele Gleichungen Einsteins erheblich vereinfachen (siehe auch den Hauptaufsatz [[Relativistische Wurzel]]). Wer sich an der Doppelverwendung von v stört und v lieber als Fortbewegungsgeschwindigkeit belassen will, kann auch folgende Gleichung benutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(f / f(max))² * c² + v² = c²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstante f(max) werde ich noch nachliefern. Ich muss noch schauen, ob es im mks-System wirklich f(max) ist. Aber die Überprüfung klappt: Ich ersetze f / f(max) durch die relativistische Wurzel und erhalte: (1 - v² / c²) * c² + v² = c² &amp;lt;=&amp;gt; c² - v² + v² = c² &amp;lt;=&amp;gt; c² = c².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut gesehen bewegen wir uns nicht nur auf der Welt, sondern mit der Erde um die Sonne, mit der Sonne um den Mittelpunkt der Galaxis, und mit der Galaxie um höhere Systeme bis zum Mittelpunkt des Universums. Dieses gilt für die Fortbewegungsgeschwindigkeit, teilweise auch für die Rotation. Also wenn die Erde sich dreht, rotieren wir auch mit. Dieser Mittelpunkt des Universums kann folglich als Bezugspunkt für die Fortbewegungsgeschwindigkeit genommen werden. Bezugspunkt, da werden die Physiker stutzig, weil ein großes Axiom von Einstein war, dass es keinen absoluten Bezugspunkt gibt, und da meine Theorie auf Einstein aufbaut, wäre das ein Widerspruch. Es ist unglaublich, dass auch dieser sich lösen lässt. Es gibt keinen einen absoluten Bezugspunkt, sondern 2. Bezüglich der Rotationsgeschwindigkeit ist nämlich das Licht, und genau das Licht was sich mit c fortbewegt Bezugspunkt. Natürlich hat Licht eine Masse nach dem [[Massenerhaltungssatz]] und unterliegt damit der Gravitation. Unterliegt es allerdings der Gravitation wird es langsamer in der Fortbewegung, wodurch es nicht mehr das Licht an sich im Sinne meiner Theorie ist. Ich meine letztlich das Licht mit der [Elementarmasse]]. Einsteins kosmologisches Prinzip gerät aber dann natürlich in meiner Theorie ins Wanken, weil es im Universum eine Richtung zum Bezugspunkt gibt und von ihm weg. Weitere Ausführungen plane ich auf der Seite [[Aufbau des Universums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sieht man auch, dass schwarze Löcher, da sie Bezugspunkte sind und sich weniger fortbewegen, dass die mehrere Orte überstreichende Geschwindigkeit v(rot) bei ihnen höher sein muss. Beim schwarzen Loch in der Mitte des Universums liegt sie bei [[Lichtgeschwindigkeit]], wodurch hier die Zeit unheimlich schnell vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich muss man konstatieren, dass wir alle uns auf Mikroebene bewegen. Wir bestehen alle aus Licht, dem die [[Elementarmasse]] innewohnt und aus denen auch Quarks bestehen. Diese bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit hin- und her so die einleuchtende Theorie. Da aber nach der Erhaltung der Basisgrößen Raum und Zeit erhalten bleiben müssen, bleibt auch bei der Verbindung zweier Photonen oder Quarks auch die Geschwindigkeit konstant. Auch aus dieser Sicht ergibt sich v = c. Nehmen wir an eine [[Elementarmasse]] hat die Ausdehnung s = 1 und die Zeit t = 1 und verbinden sich 2, so haben sie die Ausdehnung s = 2 und t = 2, simplifiziert und abstrakt gesprochen. Wobei mit der Masse auch immer mehr v(rot) ins Spiel kommt, so dass der Raum als Ausdehnung ersetzt wird durch den Raum der mehrfach überstrichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zu guter Letzt kann es auch sein, dass relativ v = c gilt, abgesehen von dem schon dargestellten Raumzeit Vektor. Das ist der Hammer. Es ist jetzt für den Leser nicht so einfach auszudrücken, aber viele haben in ihrer Jugend mal zuviel Alkohol getrunken, so dass sich alles um einen dreht. Dabei verliert das Gehirn unsere normale, das was wir für relativ halten, Sichtweise. Auch Babys erleben das so in ihren ersten Monaten bis sich das menschliche Sehen durchsetzt. Man mag es mir nicht glauben, oder mir eine Inselbegabung vorwerfen, aber ich meine mich zu erinnern. Ich will natürlich keinen dazu anhalten, Grenzerfahrungen mit Alkohol durchzuführen. Und diese Ausführungen gerade sind auch ein bisschen wie im Höhlengleichnis und noch nicht definitiv gefestigt. Auch kann man sagen, dass auf Quarksebene alles sich relativ mit c bewegt. Hier ist der Weg offen, interessante Schlüsse auf die Raumkrümmung nach Einstein zu schließen und den Aufbau unserer Welt zu analysieren. Und wenn einer wieder Stress macht, könnte man einfach sagen: &amp;quot;Ich bewege mich schon mit Lichtgeschwindigkeit, ich kann nicht schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einstein und die Äquivalenz von Raum und Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Auch Albert Einstein nahm an, dass sich jedes Objekt in der Raumzeit mit [[Lichtgeschwindigkeit]] bewegt, dass also dementsprechend v = c ist und dass Raum und Zeit äquivalente Begriffe sind. Nach seiner Ansicht kann man Zeit in Raum umwandeln und umgekehrt. So vergeht die Zeit bei einem Objekt, welches sich schnell bewegt, entsprechend langsamer, um die Äquivalenz von Raum und Zeit zu wahren. Nach der absoluten Theorie kann aber Raum nicht in Zeit und umgekehrt umgewandelt werden, vor allem wegen dem [[Raumerhaltungssatz]] und dem [[Zeiterhaltungssatz]]. Die bewiesene Tatsache, dass die Zeit langsamer verstreicht, kann nur damit erklärt werden, dass bei der Zeitmessung mittels einer Unruh die Zeit anhand des Zitterns also der mehrfachen Überstreichung derselben Orte bestimmt wird. Bewegt sich ein Körper fort, verlangsamt sich diese Bewegung und damit dann auch die Zeitmessung. Auch dieses hat Einstein ähnlich gesehen, sagt er doch, wenn man die Zeit mittels eines Pendels messen würde, dass sich ein anderer Wert für die Zeitdilatation ergeben würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pulsierende Geschwindigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass Platons Unterscheidung zwischen Rotations- und Fortbewegungsgeschwindigkeit noch erweitert werden muss, und zwar um die pulsierende Geschwindigkeit oder auch gesamt Frequenz. also gilt je mehr ein Körper pulsiert, um so weniger rotiert er bei gleichbleibender Fortbewegung. Damit lässt sich dann auch die Diskussion bei der [[Äquivalenz von Rotationsgeschwindigkeit und Masse]] erklären, dass nämlich die Venus weniger rotiert als die Erde, aber trotzdem die gleiche Masse hat. Die Venus hat eine höhere Temperatur und pulsiert dementsprechend mehr, wodurch hier auch die Zusammenziehung von Orten nach der Relativitätstheorie erklärt werden kann. Die pulsierende Geschwindigkeit überquert mehrfach Orte bei der Kontraktion, so kann man hier auch von einer Verdichtung der Orte sprechen. Dieses Pulsieren lässt sich sicher auch als Frequenz betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfohlene Bücher ==&lt;br /&gt;
Ich empfehle insbesondere die Originaltexte von Einstein. Meine gesamte Jugend habe ich nur Sekundärliteratur gelesen. Das wahre Genie Einsteins erkennt man aber erst bei den Originaltexten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skizzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        &amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.mbgt.de/lib/js/graph.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
	&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot;&amp;gt;window.onload = function(){var canvas = document.getElementById(&amp;quot;myCanvas&amp;quot;);var myGraph = new Graph({canvas: canvas,minX: -10,minY: -120,maxX: 10,maxY: 120});var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;);myGraph.drawEquation(function(x){return x * x;}, &amp;quot;blue&amp;quot;, 3);myGraph.drawEquation(function(x){return 100 - (x * x);}, &amp;quot;red&amp;quot;, 3);context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;;context.fillText(&amp;quot;Energie&amp;quot;, 650, 120);context.fillText(&amp;quot;v(fort)&amp;quot;, 650, 70);context.fillText(&amp;quot;v(rot)&amp;quot;, 650, 15);context.fillText(&amp;quot;c&amp;quot;, 354, 10);var canvas = document.getElementById(&amp;quot;myCanvas2&amp;quot;);var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;);var centerX = canvas.width / 2 ;var centerY = canvas.height / 2 + 55;var radius = 75;var startingAngle = 0 * Math.PI;var endingAngle = 2 * Math.PI;var counterclockwise = false;context.beginPath();context.moveTo(centerX + radius, centerY);context.arc(centerX, centerY, radius, startingAngle, endingAngle, counterclockwise);    context.lineWidth = 3;context.strokeStyle = &amp;quot;blue&amp;quot;;context.stroke();context.beginPath();context.moveTo(centerX - radius, centerY - radius);context.lineTo(centerX + radius, centerY - radius);	context.lineTo(centerX + radius - 5, centerY - radius - 5);context.moveTo(centerX + radius, centerY - radius);context.lineTo(centerX + radius - 5, centerY - radius + 5);context.lineWidth = 3;	context.strokeStyle = &amp;quot;black&amp;quot;;context.stroke();context.beginPath();context.moveTo(centerX, centerY - radius);context.lineTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.moveTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.lineTo(centerX + 5, centerY - 2 * radius + 5);context.moveTo(centerX, centerY - 2 * radius);context.lineTo(centerX - 5, centerY - 2 * radius + 5);context.lineWidth = 3;	context.strokeStyle = &amp;quot;red&amp;quot;;context.stroke();context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;;context.fillText(&amp;quot;v(rot)&amp;quot;, centerX + radius -10, centerY - radius -10);context.fillText(&amp;quot;v(fort)&amp;quot;, centerX + 10, centerY - 2 * radius + 10);};&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;canvas&amp;quot; id=&amp;quot;myCanvas&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skizze 1 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;canvas&amp;quot; id=&amp;quot;myCanvas2&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; height=&amp;quot;300&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
		Skizze 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Links&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[https://paypal.me/tillmeyenburg Aufsatz und Beweis, Übersetzung zusammen mit Bernhard Hagen] gegen eine kleine Spende herunterladbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rechenbeispiel unser Sonnensystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;==&lt;br /&gt;
v(rot)² + v(fort)² = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(v(rot) + v(rot2))² + (v(m) + v(fort2)²) = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) -&amp;gt; rotationsgeschwindigkeit der Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot2) -&amp;gt; Sonstige Rotation mit Sonnensystem, Milchstraße, etc...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(m) mittlere Bahngeschwindigkeit um die Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(fort2) = Sonstige Fortbewegung mit Sonnensystem, Milchstraße, etc...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot2) = c1 // konstant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(fort2) = c2 // Beide konstant in unserem Sonnensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) = 2* Pi * 6378,140 km / 24 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(m) = 29,8 km / sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c = Lichtgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2 * Pi * 6378,140 * 10 ^ 3 m / 24 * 3600 sec + c1)² + (29,8 * 10 ^ 3 m /sec) + c2)² = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + (2 * Pi * 6,378140  10 ^ 6 m / 24 * 3600 sec)² + 2 * ((2 * Pi * 6378,140 10 ^ 3 m / 24 * 3600 sec * c1) + (29,8)² * 10 ^6 m² / sec² + c2² + 2 * (29,8 * 10 ^ 3 m /sec * c2) = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² +  (463,83142)²  m² / sec² + 2 * 463, 83142 *  m /sek * c1 + 888,14 * 10^6 m² /sec² + c2² + 59,6  m / sec * c2 = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + 927,66 * c1 + c2² + 59,6 c2 + 890,7 * 10 ^ 6 m ² / sec² = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jupiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) -&amp;gt; Rotationsgeschwindigkeit des Jupiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot2) = c1 siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(m) mittlere Bahngeschwindigkeit um die Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(fort2) = c2 siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(rot) = 2 * Pi * 71,4 km / 9,833 h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
v(m) = 13, 06 km /sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2 * Pi * 71,4 * 10 ^ 3 m / 9,833 * 3600 sec + c1)² + (13,06 * 10 ^ 3 m /sec) + c2)² = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + (2 * Pi * 71,4 * 10 ^ 3 m / 9,833 * 3600 sec)² + 2 * ((2 * Pi * 71,4 * 10 ^ 3 m / 9,833 * 3600 sec * c1) + (13,06)² * 10 ^6 m² / sec² + c2² + 2 * (13,06 * 10 ^ 3 m /sec * c2) = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + 160,6124 m² / sec² + 2 * 12, 673 m / sek * c1 + 170,56 * 10 ^6 m² /sec² + c2² + 26,12 * 10 ^3 * c2 = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I) c1² + 160,6124 m² / sec² + 2 * 12, 673 m / sek * c1 + 170,56 * 10 ^6 m² /sec² + c2² + 26,12 * 10 ^3 * c2 = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II) c1² + 928 * c1 + c2² + 59,6 c2 + 890,7 * 10 ^ 6 m ² / sec² = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III) c1² + 160,6124 m² / sec² + 2 * 12, 367 m / sek * c1 + 170,56 * 10 ^6 m² /sec² + c2² + 26,12 * 10 ^3 * c2 = c1² + 928 * c1 + &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c2² + 59,6 c2 + 890,7 * 10 ^ 6 m ² / sec²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(-c1²-c2²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
160,6124 m² / sec² + 24, 734 m / sek * c1 + 170,56 * 10 ^6 m² /sec² + 26,12 * 10 ^3 * c2 = 928 * c1 * m /sec  + 890,7 * 10 ^ 6 m ² / sec² + 59,6 c2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-720 * 10 ^6 m ² / sec² + 26161 c2 - 903 c1 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26161 c2 = 720 * 10 ^6 + 903 c1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c2 = 27521,88 + 0, 0345170c1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in I) c1² + 160,6124 m ² / sec² + 2 * 12,367 m/sek * c1 + 170,56 * 10 ^6 m² /sec² + (27521,88 + 0,0345170 c1)² + 26.12 * 10 ^ 3 (27521,88 + 0,0345170 c1) = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + 170,5616 * 10 ^ 6 m² / sec² + 25 c1 + 757453083 + 1899,88 c1 + 718871505,6 + 902c1 = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1² + 2798 c1 + 1646,886188 * 10 ^ 6 = c²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c1 + 1399)² = c² - 1646,886188 * 10 ^ 6 &amp;lt;=&amp;gt; c1 = sqrt(299792458² - 1646886188) &amp;lt;=&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c1 = 299792455,253 m / sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c2 = 10375458,1 m / sec&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Umwandlung_von_Masse_in_Energie&amp;diff=5380</id>
		<title>Umwandlung von Masse in Energie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Umwandlung_von_Masse_in_Energie&amp;diff=5380"/>
		<updated>2024-02-01T11:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Skizzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich falsch, dass ich in dieses Wiki mit der Überschrift Umwandlung von Masse in Energie einen Beitrag einstelle, weil diese gibt es nicht. Vielmehr geht es in diesem Bereich um die Widerlegung selbiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kernspaltung ==&lt;br /&gt;
Sowohl bei der Kernspaltung, als auch bei der Kernfusion wird aber eine solche Umwandlung angenommen, bekannt als der Massendefekt. Das kann aber aus der absoluten Geltungsweise von E = m * c² nicht gelten, untermauert von der [[Äquivalenz von Raum und Zeit]]. Dementsprechend gilt der [[Massenerhaltungssatz]] und demnach kann Masse nicht einfach verloren gehen. Die Theorie des Massendefekts rührt aus einer falschen Interpretation der Gleichung E = m * c². Diese wird so interpretiert, dass wenn ich eine Masse 1 habe und eine Reaktion, dann wird diese Masse 1 in eine Energie 1 umgewandelt. Mathematisch komplett falsches Grundwerkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widerlegung ==&lt;br /&gt;
Mathematisch wäre, wenn Masse in Energie umgewandelt werden sollte, die Gleichung E + m = const. vielmehr richtig, natürlich im geschlossenen System. Diese gilt natürlich auch, bleiben doch Energie und Masse nach dem [[Energieerhaltungssatz]] und nach dem [[Massenerhaltungssatz]] erhalten, folglich gilt im geschlossenen System E + m = const. + const. = const. Soweit so gut, allerdings ist es nicht so, dass man daraus wie teilweise im englischen Wikipedia schließen kann, dass Masse in Energie umgewandelt werden kann und möglicherweise umgekehrt. Betrachten wir die Gleichung genau. Hier hilft wieder die vollständige Induktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vollständige Induktion und Beweis durch Widerspruch ==&lt;br /&gt;
Betrachten wir den Fall, dass die Energie = 1 und die Masse = 1 ist, nur so ist E = m * c² erfüllt, natürlich c nach dem Einheitssystem wieder mit 1 gleichgesetzt. Jetzt, unser erster Induktionsschritt, wird die Masse um 1 erniedrigt und umgewandelt in eine Energie, die dann 2 beträgt. Tragen wir diesen in die Gleichung E = m * c² ein. Und sehen, dass gelten soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 = 0 * 1 = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
0 ist aber nicht 2, dementsprechend liegt hier ein Widerspruch vor und dementsprechend fällt schon unser erster Induktionsschritt durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlussfolgerung ==&lt;br /&gt;
Durch das Beweisverfahren durch Widerspruch gilt: Folglich kann Masse nicht in Energie umgewandelt werden und auch nicht umgekehrt. Sie sind vielmehr zwei Abbildungen einer Tatsache. Die Theorie des Massendefekts ist komplett falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beweis der These durch ein Gedankenexperiment ==&lt;br /&gt;
Man kann auch durch ein Gedankenexperiment beweisen, dass die Umwandlung von Masse in Energie falsch ist. Physikalische Gleichungen sind wie gesagt nicht so aufgebaut wie chemische Reaktionsgleichungen. Man stelle sich ein Universum vor, in dem die Stromstärke konstant wäre. Denkbar ist ein solches Universum und damit tut es einem Gedankenexperiment Genüge. In diesem Universum wäre unser U = R * I, also das Ohmsche Gesetz, ein Gesetz der Form U = c1 * R. Würde das nun bedeuten, dass Spannung in Widerstand umgewandelt wird und umgekehrt? Nein! Beim Widerstand 10, hätten wir die Spannung 10 , wenn man c1 nach Einheitssystem 1 setzt. Jedem wäre klar, dass nicht beim Widerstand 0 die Spannung 10 wäre und bei dem Widerstand 10 wäre die Spannung auch nicht 0. Widerstand erzeugt Spannung und Widerstand mal Stromstärke ist Spannung. Auch hier findet eine Umwandlung nicht statt. Das gilt für sämtliche physikalischen Gleichungen. Dementsprechend sind Masse und Energie gleich, getrennt von der Konstanten c, aber nicht identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genauere Analyse ==&lt;br /&gt;
Es wird oder wurde mal in den Wikipedias dieser Welt kolportiert, dass es auch keinen [[Massenerhaltungssatz]] gäbe, sondern nur einen kombinierten Energie- und Massenerhaltungssatz. Selbst begabten Studenten wird so etwas auch an der Universität vermittelt. Hier vermutet man die Gleichung E + mc² = const. Diese ist wie gesagt nicht falsch, aber mit dem [[Energieerhaltungssatz]] sehr leicht auch auf mc² = const. reduzierbar und dann auf m = const., den [[Massenerhaltungssatz]]. Alle anderen Interpretationen würden eine Verletzung des [[Energieerhaltungssatz]] bedeuten und sind damit falsch. Auch würde die [[Äquivalenz von Masse und Energie]] nach Einstein bedeuten, dass nicht die Gleichung [[E=mc²]] gelte, sondern streng mathematisch-dogmatisch E = const. - mc². Letztlich würde die [[Äquivalenz von Masse und Energie]] oder auch die Umwandlung von Masse in Energie bedeuten, dass die Summe des Energie- und des Massentermes gleich ist. Das wäre E + mc² = const. und das nicht nur im geschlossenen System. Und das weil Umwandlung bedeuten würde, wenn Masse abnimmt, Energie entsteht und umgekehrt. Wie gesagt umgewandelt wäre das eine Gleichung wie oben E = x(0) - mc². So eine Formel oder ihre Gültigkeit wäre mir komplett unbekannt. Masse und Energie sind nicht äquivalent, sie sind gleich. Die Aussage von Einstein bezüglich der Äquivalenz ist rein technisch zu verstehen, dass man eine nicht nutzbare Masse oder auch Massenenergie umwandeln kann in eine nutzbare Energie, eben in dem man Licht oder auch Wärme erzeugt wie zum Beispiel bei der Atomfusion. Streng theoretisch dogmatisch liegt aber keine Äquivalenz vor, sondern eine absolute Gleichheit. Da Masse und Energie aber verschiedene Einheiten haben, ist nicht zuletzt deswegen keine Identität gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skizzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    &amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.mbgt.de/lib/js/graph.js&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;htmltag tagname=&amp;quot;script&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
    window.onload = function(){var canvas = document.getElementById(&amp;quot;myCanvas&amp;quot;); var myGraph = new Graph({canvas: canvas,minX: 0,minY: -120, maxX: 10, maxY: 120}); var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;); myGraph.drawEquation(function(x){return 10 * x;}, &amp;quot;blue&amp;quot;, 3);myGraph.drawEquation(function(x){return 100 - 10 * x;}, &amp;quot;red&amp;quot;, 3);context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;;context.fillText(&amp;quot;Energie&amp;quot;, 650, 175); context.fillText(&amp;quot;Masse&amp;quot;, 650, 60); context.beginPath(); context.lineWidth = 7; context.moveTo(0,0); context.lineTo(700, 400); context.moveTo(700, 0); context.lineTo(0, 400); context.stroke(); var canvas =  document.getElementById(&amp;quot;myCanvas2&amp;quot;); var myGraph = new Graph({canvas: canvas, minX: -10, minY: -120, maxX: 10, maxY: 120}); var context = canvas.getContext(&amp;quot;2d&amp;quot;); myGraph.drawEquation(function(x){       return x;}, &amp;quot;blue&amp;quot;, 3); myGraph.drawEquation(function(x){return 10 * x;}, &amp;quot;red&amp;quot;, 3); context.font = &amp;quot;10pt TimesNewRoman&amp;quot;; context.fillText(&amp;quot;Energie&amp;quot;, 650, 60); context.fillText(&amp;quot;Masse&amp;quot;, 650, 130);};&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
		Skizze1 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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			&amp;lt;/htmltag&amp;gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
		Skizze 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skizze 1 zeigt die falsche Interpretation der Gleichung E = m * c². Würde Masse in Energie umgewandelt werden können oder umgekehrt, wäre E = m * c² wie eine chemische Reaktionsgleichung, dann würde bei steigender Energie die Masse fallen, bzw. bei steigender Masse die Energie fallen. Der Graph sähe dann im Positiven aus wie ein X. Dieses ist aber falsch. Skizze 2 zeigt den richtigen Verlauf: Je mehr Masse ein Objekt hat, um so mehr Energie hat es auch, und je mehr Energie es hat, umso mehr Masse hat es. So ist E = m * c² alleine zu verstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Till</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=5379</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.die-absolute-theorie.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=5379"/>
		<updated>2024-01-04T19:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
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		<updated>2024-01-04T19:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
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== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
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Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
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		<updated>2024-01-04T19:28:55Z</updated>

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&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
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Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
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		<updated>2024-01-04T19:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-01-04T19:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Till</name></author>
		
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		<updated>2024-01-04T19:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Till: /* Buchempfehlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Willkommen auf der Seite meiner Theorie. Hier ist jeder angehalten, der sogenannten modernen Physik ein Schnippchen zu schlagen. Die Artikel, die bisher die meiste Aufmerksamkeit erregt haben, sind [[Aufbau des Universums]], [[Weltformel]] und [[Division durch null]]. Neuankömmlinge sollten erst mal die [[Einführung für Neulinge]] lesen, die gewisse Artikel vorgibt, auf denen andere Erkenntnisse beruhen. English visitors, please have a look at https://absolutetheory.com. If you want to donate, you can buy one of my books on Amazon: https://www.amazon.de/Till-Meyenburg/e/B08JKM6N4H/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Neuestem ist hier auch [[Der ultimative Beweis]] der Mathematik zu lesen. Es geht immer weiter in der [[Physik]], auch nach der [[Relativitätstheorie]] von Albert Einstein. Sucht man die Spezialseiten gibt es bisher die [[Äquivalenz von Raum und Zeit]], einem wichtigen Teil der [[Äquivalenzen]], und [[Erhaltungssätze]], unter anderem den [[Massenerhaltungssatz]]. Für diesen wichtig ist auch die Widerlegung der [[Umwandlung von Masse in Energie]], dem sogenannten Massendefekt. Alle Artikel zur [[Energie]] und zur [[Masse]] sind unter den jeweiligen Verweisen gespeichert. Hier steht auch der Artikel zu [[E=mc²]], der bisher wichtigsten Formel der Welt. Auch gibt es ein Kapitel zur [[Weltformel]], dem Dreiklang der Physik. Weiterhin empfehle ich das Kapitel zur [[Quantenmechanik]], einem Teil der [[Quantentheorie]], mit einem Gedankenexperiment. Wie man [[Quantentheorie]] und Kontinuumshypothese vereint, zeigt kurz dieser Aufsatz: [[Raumzeit Kontinuum]]. Mathematisch ist hier ein kleiner Aufsatz zur [[Division durch null]] und zu [[Komplexe Zahlen]]. Google hat mich auf die Idee gebracht auch noch etwas zu [[Planck Raum]], [[Planck Zeit]], zu [[Masse und Impuls eines Photons]] und der [[Elementarmasse]] zu sagen. Wichtig hierfür ist ein grundlegendes Verständnis der [[Quantelung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es Kapitel über den [[Aufbau der Materie]], über die [[Metrik]], und im Abschnitt [[Experimente]] werde ich verschiedene Möglichkeiten des Nachweises meiner Theorie sammeln. Zusätzlich gibt es eine kurze Abhandlung zum [[Zeitfluß]] und einen Aufsatz zum [[Aufbau des Universums]]. Außerdem beachtet bitte meinen [http://www.till-meyenburg.de/download/Aufsatz1.pdf Aufsatz] zusammen mit Bernhard Hagen und ein [http://www.till-meyenburg.de/download/Abstract_Till_Meyenburg.pdf Abstract], das ich eigentlich für ein Symposium geschrieben habe, das aber abgelehnt wurde. Alle diese Arbeiten lösen ein Millenium-Problem, und zwar [[Yang-Mills Theorie]], die darauf beruht, dass Quantenteilchen eine Masse haben und die durch viele Experimente bestätigt wurde. Auch schreibe ich gerade eine noch kurze Abhandlung über die [[Stringtheorie]]. Zusätzlich nehme ich auch auf aktuelle Themen Bezug: [[Hawking Strahlung]], [[Radioaktive Strahlung]], [[EPR Theorem]], [[Überlichtgeschwindigkeit]] von [[Neutrinos]] und das [[Higgs]]-Boson. Auch für die unterschiedliche Richtung der [[Corioliskraft]] auf den Hemisphären hätte die absolute Theorie eine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine grundlegende Idee kurz zusammen gefasst ist: Die bisherige theoretische Physik geht davon aus, dass die [[Division durch null]] nicht definiert ist. Dementsprechend geht sie weiterhin davon aus, dass Photonen keine oder zumindest keine definierte [[Masse]] haben. Daraus schließt sie dann, dass es keinen [[Massenerhaltungssatz]] gibt. Hier kommt jetzt die Idee, dass man das Ganze umgekehrt angehen sollte, frei  nach dem Motto von Albert Einstein, kein Problem würde mit der Denkweise gelöst, mit der es entstanden ist. Die absolute Theorie nimmt also den [[Massenerhaltungssatz]] als gegeben. Daraus folgt dann [[Masse und Impuls eines Photons]]. Hiervon kann man wiederum die Notwendigkeit der Definition der [[Division durch null]] ableiten. Viel Spaß bei meinen verrückten, aber doch richtigen Ideen. Zu guter Letzt, beachtet meine [[Widmung]]. Wer spenden möchte, mein Paypal Link ist https://paypal.me/tillmeyenburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchempfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absolut empfehlenswerte Buchlinks, bestellt, und ich bekomme ein wenig Provision. Alle nicht schwer zu lesen, und alles keine ausufernden Beschreibungen.&lt;br /&gt;
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