Zahlenmengen der Physik

Aus Die absolute Theorie
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Bisheriger Ansatz in der Physik

Die bisherige Physik lässt die Quantelung und das Einheitssystem außer acht und geht bei den Mengen, die physikalischen Größen zugrunde liegen, von R (reelle Zahlen) oder C (komplexe Zahlen) aus. Aber die Quantelung hat gezeigt, dass physikalische Größen nur als diskretes Vielfaches einer Grundeinheit vorkommen. Dementsprechend muss man die Zahlenmengen der Physik neu überdenken.

Die Zahlenmengen der absoluten Theorie

Die absolute Theorie geht letztlich davon aus, dass die drei Basisgrößen Raum, Zeit und Masse gequantelt sind und folglich nur als vielfaches einer Grundeinheit vorkommen. Die reellen Zahlen können nicht dienen zu ihrer Beschreibung, weil sie nicht aus dem Vielfachen einer Grundeinheit aufgebaut sind. Vielmehr benutzt die absolute Theorie die natürlichen Zahlen, die immer ein Vielfaches von eins wird. Die Basisgrößen wie Planck Raum, Planck Zeit und Elementarmasse (Planck Masse) werden hier nach dem Einheitssystem gleich 1 gesetzt, weil die Einheiten willkürlich festgelegt sind. 1 Meter wurde irgendwann vom Menschen festgelegt, um Strecken zu messen, die wirkliche Einheit der Natur ist aber Planck. Jetzt kann man noch den Vorwurf anbringen z.B. der Planck Raum wäre im Bereich 10 ^-33 und damit nicht im natürlichen Bereich sondern im reellen Bereich. Hier macht man aber den Fehler wieder die Meter als Maß aller Dinge zu nehmen. Beharrt man darauf, dass in Metern gerechnet wird, muss man hier eine reelle Konstante den natürlichen Zahlen vorstehen. Dennoch kann man dann auch Induktion benutzen, da was für N gilt in abgewandelter Form auch für r(0) * N gilt. Setzt man allerdings die Basisgrößen grundsätzlich gleich 1 geht man diesem theoretischen Problem aus dem Weg.