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	<title>Quantenkryptographie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Die absolute Theorie</subtitle>
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		<title>Till am 6. Oktober 2015 um 15:30 Uhr</title>
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		<updated>2015-10-06T15:30:46Z</updated>

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		<title>Till: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Quantenkryptographie ist ein Verschlüsselungsverfahren mit Quanten. Man erhofft sich von ihm hundertprozentige Sicherheit. Die Heisenbergsche Unschärfere…“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Quantenkryptographie ist ein Verschlüsselungsverfahren mit Quanten. Man erhofft sich von ihm hundertprozentige Sicherheit. Die Heisenbergsche Unschärferelation bildet die Basis. Sie sagt aus, dass ein Quant wenn man es beobachtet und mindestens mit einem anderen Quant beschießt, seinen Zustand ändert. Dies will sich die Quantenkryptographie insofern zunutze machen, dass die beteiligten Kommunikationspartner jeden Abhörversuch direkt bemerken. Nun ist die Frage, ob das so klappt. Ich bin da skeptisch, man kann es als Gedankenexperiment in die Makrowelt heben. Wir haben einen Ball und dieser wird von einem zu einem anderen Spieler gepasst. Nun ist die Frage ob ein dritter oder etwaige mehrere Spieler den Ball so berühren kann, dass der Annehmende des Passes keinen Unterschied spürt, ob der Ball berührt wurde oder nicht. Ohne es jetzt genauer geometrisch und mit Stoßgesetzen überprüft zu haben, behaupte ich es ist möglich, dass der Ball in der gleichen Zeit mit dem gleichen Impuls und der gleichen Richtung ankommt. Denkbar sind zwei Spieler, die von schräg hinter dem Ball diesen berühren und Richtung und Impuls nicht verändern, da ihr Vektor in Ballrichtung zeigt und ihr Impuls genauso groß ist wie die Bremswirkung durch die Berührung. Ich würde sowieso nie in einen Krieg ziehen, aber mit Quantenkryptographie erst Recht nicht.&lt;/div&gt;</summary>
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