Additionstheorem der Geschwindigkeiten

Aus Die absolute Theorie
Zur Navigation springenZur Suche springen


Einstein und die absolute Theorie

Man mag immer sagen und das bleibt auch der Hauptvorwurf an meine Theorie, dass sie sich nicht mit Einstein verträgt. Albert Einstein neigte sehr zu Verallgemeinerungen. Im Falle von E=mc² hat er das auch direkt richtig getroffen. Im Falle des Additionstheorems der Geschwindigkeiten allerdings nicht. Seine Ausführungen sind bei Leibe nicht falsch, allerdings wird heutzutage in der Schule gelehrt, dass nach Einstein es keine schnellere, relative Geschwindigkeit geben kann als c. Dieses wird aus der speziellen Relativitätstheorie abgeleitet, obwohl Einstein die Verallgemeinerung dieses Gedankens schon in der allgemeinen Relativitätstheorie aufgegeben hat. Die Erklärung des Theorems ist einfach und setzt in keinster Weise das Additionstheorem nach Newton außer Kraft. Newtons Theorem ist eben nur absolut.

Einstein geht immer von der Lorentztransformation aus. Selbst Wikipedia schreibt in dem Artikel darüber, dass die Lorentztransformstion zunächst nur einmal wie die Galileitransformation, welche sie ablöst, für die Wahrnehmung eines ruhenden Beobachters bezüglich der Koordinaten eines sich relativ bewegenden Objektes gilt, also im Zweifel eines sich annähernden oder sich entfernendem. Unter dieser Prämisse steht die Relativitätstheorie. Einsteins und Lorentz Idee ist wesentlich größer, schöner und magischer, als die momentane Meinung sie macht. Einstein sagt, dass wenn sich ein Objekt von mir mit 20 km/h wegbewegt, die Frequenz und die gemessene Geschwindigkeit, die bei mir ankommt genauso groß ist wie wenn es ruhen würde. Dies ist das Additionstheorem der Geschwindigkeiten nach Einstein. Das wirklich Fantastische daran ist, dass ja die Kraft der Bewegung des Lichts beim sich Entfernen eine Gegenkraft erfährt in Höhe der Geschwindigkeit. Das ist Newtons Theorem. Dennoch krümmen sich Räum und Zeit so, dass bei mir als Beobachter, die Kraft der sich entfernenden Bewegung ausgeglichen wird, so dass ich die Frequenz wahrnehme wie als ob das Objekt ruhen würde. Daraus folgt dann, dass die Frequenz absolut ja niedriger sein muss, so dass sie durch Raumkrümmung und Zeitdilatation erst wieder höher gemacht wird. Die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen ist absolut niedriger wird aber durch Raumkrümmung und Zeitdilatation dann wieder höher gemacht, so dass ich als Beobachter eine konstante Frequenz und Lichtgeschwindigkeit messe. Das ist viel magischer als die üblichen Erklärungen Internet, die ein wenig hölzern sind. De facto bewegt sich der beschriebene Lichtstrahl mit c - 20 km / h, der Beobachter nimmt dieses eben nur nicht wahr.

Einstein und das Additionstheorem der Geschwindigkeiten

Man mag mir vorwerfen, dass ich keine Fußnoten setze und mich nicht auf andere beziehe. Ich habe mittlerweile in den 25 Jahren meines Interesses so viel gelesen, dass ich es unmöglich dem Einzelnen zuordnen kann. Aber hier beziehe ich mich auf einen Aufsatz Einsteins und zwar "Zur Elektrodynamik bewegter Körper" (Annalen der Physik 17 (1905), H. A. Lorentz "Das Relativitätsprinzip" S. 38ff.). Hier beschreibt Albert Einstein das Additionstheorem der Geschwindigkeiten, und in der Schule wird daraus gemacht: Nichts kann sich relativ schneller bewegen als das Licht. Ansonsten krümmt sich der Raum, so dass die höchste Relativgeschwindigkeit der Fortbewegung c ist. Selbst Albert Einstein hat diesen Gedanken aufgegeben, aber es bleibt trotzdem so in der Ausbildung. Er beweist in dem Aufsatz letztlich, dass wenn sich zwei Systeme entlang einer Achse (der X-Achse) bewegen, dass die Relativgeschwindigkeit zwischen ihnen stets kleiner c ist. Der gesamte Aufsatz steht unter der Voraussetzung der Geschwindigkeit entlang einer Achse. Er versucht in diesem Aufsatz noch eine Verallgemeinerung für Bewegungen von der Z-Achse aus, aber auch dieses sind Parallelbewegungen und zudem auch noch betrachtet von einem ruhenden System. Auf die Frage, was die maximale Relativgeschwindigkeit sein kann findet er keine Antwort. Er sagt lapidar, dass alle Bewegungen eine Gruppe bilden. Die Frage, wie die Relativgeschwindigkeit zwischen zwei entgegengesetzt sich bewegenden System ist, beantwortet er nicht.

Die absolute Theorie und das Additionstheorem der Geschwindigkeiten

Letztlich bleibt es bei der absoluten Theorie bei der einfachen Vektoraddition bzw. bei der Addition der Skalare. Rotiert ein Körper mit Lichtgeschwindigkeit kann er sich nicht vorwärts bewegen, wie das auch von Albert Einstein definierte schwarze Loch. Bewegt sich allerdings ein Körper mit Lichtgeschwindigkeit fort, kann er nur minimalst rotieren oder auch zittern im Sinne einer Frequenz. Dieser zusätzliche Betrag der Vektoraddition kann nicht verloren gehen. In der Tat wäre es so nach Einsteins Gleichung, bewege sich der Körper mit 2c, also doppelter Lichtgeschwindigkeit nach der absoluten Theorie relativ fort, so wäre die Relativgeschwindigkeit nach der speziellen Relativitätstheorie 4/5 c, wenn man diesen relativen Gedanken verabsolutieren würde. Die Relativitätstheorie beschreibt aber nur wie ein Beobachter die Geschwindigkeit dann wahrnehmen würde und nicht wie die Geschwindigkeit in Wirklichkeit ist.

Zwillingsparadoxon und relative Geschwindigkeit

Wäre Albert Einstein selbst so überzeugt gewesen, das Zwillingsparadoxon wäre gelöst gewesen. Das Zwillingsparadoxon geht davon aus, dass sich zwei Photonen symmetrisch in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Obwohl kein Austausch von Informationen aufgrund der Relativitätstheorie innewohnende Maximalgeschwindigkeit von c möglich ist, bewegen sich beide symmetrisch. Biegt das eine nach links ab, biegt auch das andere nach links ab. Würde man Einsteins Additionstheorem absolut nehmen, wäre dieses Problem gelöst, da die beiden Photonen sich gar nicht in entgegengesetzter Richtung bewegen könnten. Die Relativgeschwindigkeit zwischen beiden bliebe c, so dass ein Informationsaustausch möglich wäre. Man könnte diesen Zusammenhang nach Einstein heutzutage leicht überprüfen, in dem man zwei Laser in entgegen gesetzte Richtung strahlen lässt. Misst man an zwei Punkten auf der jeweiligen Strecke jeweils c, wäre das absolut Setzen des Additionstheorem nach Einstein widerlegt. Nach der absoluten Theorie können auch Informationen in Form von Virtuelle Teilchen mit Überlichtgeschwindigkeit ausgetauscht werden, auch wenn diese nur geistige Wirkung hätten.

Empfohlene Bücher

Zu Einsteins Ansichten und zur Geschichte des Additionstheorems der Geschwindigkeiten empfehle ich folgende Bücher:

<html> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwdieabsolut-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3540877762&nou=1&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>

<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwdieabsolut-21&o=3&p=8&l=as1&asins=1406967890&nou=1&ref=qf_sp_asin_til&fc1=000000&IS2=1&lt1=_blank&m=amazon&lc1=0000FF&bc1=000000&bg1=FFFFFF&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> </html>