Äquivalenz von Masse und Raum

Aus Die absolute Theorie
Zur Navigation springenZur Suche springen


Die allgemeine Relativitätstheorie geht davon aus, dass der Raum zu großen Massen hin gekrümmt ist. So erklärt man die Planetenbahnen. Die absolute Theorie leitet daraus die Äquivalenz von Masse und Raum ab, wie schon in der Weltformel beschrieben. Je höher die Masse, umso höher die Anzahl der Räume oder der Raum. Man muss hier ein wenig differenzieren. Albert Einstein hat ein etwas modifiziertes Raumbild angenommen. Frequenzen, d.h. wiederkehrende Bewegungen öffnen eine neue Dimension, die wir nicht sehen, aber mit der allgemeinen Relativitätstheorie beschreiben, siehe hier auch die Äquivalenz von Raum und Zeit.

Wir können das in eine Gleichung m = k * s zusammenfassen, wobei k einfach eine Konstante ist, die noch zu ermitteln ist. Als erste Schlussfolgerung ergibt sich, dass die Raummasse genauso wie die Raumzeit im Vierdimensionalen geodetisch ist. Sprich wenn die Zusammenfassung von Raum und Masse einer Geraden im Vierdimensionalen gleicht, können wir Rückschlüsse auf die Form der Dinge ziehen. Zum Beispiel ist das Universum dann rund oder sphärisch, wie man heutzutage sagt. Daraus kann man dann wieder Rückschlüsse auf die mittlere Dichte Omega des Universum vornehmen. Auch der mathematische, dreidimensionale Punkt ist dann rund. Ob wir hier in der Physik dann Kräfte auf den Punkt wirken haben, so dass sich dieser zu Strings oder Saiten verformt, bleibt dahingestellt.