Geschwindigkeitserhaltungssatz

Aus Die absolute Theorie
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Die Erhaltung der Geschwindigkeit ist nicht wirklich einer der Erhaltungssätze im engeren Sinne. Nach der Äquivalenz von Raum und Zeit ist die Geschwindigkeit immer konstant c, allerdings ist sie keine additive Größe in dem Sinne, dass, wenn ich zwei Teilchen, z.B. zwei Photonen zu einem Photonenpaar verbinde, dass dann die Geschwindigkeit 2c wäre. Geschwindigkeit ist eben s / t und nicht s / t + s / t, auch wenn diese physikalische Größe, wenn ich die Geschwindigkeiten an jedem Punkt der Raumzeit addieren würde, auch sehr interessant wäre. Dennoch ist die Betrachtung dieses Phänomens, insbesondere das Verhalten der Geschwindigkeiten im geschlossenen System, höchst interessant. So übersieht man, dass bei geschlossenen Systemen wie z.B. der Elektron / Positron Vernichtung zu 2 oder mehr Photonen die Fortbewegungsgeschwindigkeiten nicht konstant bleiben. So sind die entstehenden Photonen messbar schneller als das Elektron oder das Positron. Auch dieses deutet auf einen der Hauptgedanken der Äquivalenz von Raum und Zeit hin, dass die Fortbewegungsgeschwindkeit v nicht wirklich die physikalische Größe Geschwindigkeit definiert. Wenn das System wie bei der Paarvernichtung an Fortbewegung zunimmt, muss eine andere Geschwindigkeit weniger werden. Fortbewegung ist danach nur eine Teilgeschwindigkeit, ansonsten würde nämlich eine Kraft wirken müssen auf das System, die ungleich 0 wäre. Und das ist beim geschlossenen System ausgeschlossen. Vielmehr gibt es hier eine Umwandlung von Fortbewegung in Rotation oder Pulsieren, damit auch die innere Kraftentwicklung dieses Prozesses gleich 0 ist.

Die Teilchen werden durch die Paarvernichtung ganz eindeutig beschleunigt, was nach F = m * a auf jeden Fall eine Kraft benötigen würde. Diese Teilkraft gibt es auch, sie hebt sich aber mit der Bremskraft der Rotation auf.