Raumerhaltungssatz

Aus Die absolute Theorie
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Einleitung

In der Physik geht man davon aus, dass viele, wenn nicht alle physikalischen Größen erhalten bleiben. Also sollte man dieses auch für die Basisgrößen überprufen. Raum s ist so eine Basisgröße im mks-System.

Herleitung

Wir haben den Massenerhaltungssatz, abgeleitet aus der Äquivalenz von Masse und Energie und dem Energieerhaltungssatz. Außerdem haben wir die Weltformel, welche die drei Grundgrößen des mks-System Raum, Zeit und Masse in Verbindung bringt. So jetzt ist es ganz einfach:

m = const. (im geschlossenen System) <=> (m = const. * s nach der Weltformel)

const. * s = const. <=> (/const.)

s = const. / const. <=> (const. / const.)

s = const. (im geschlossenen System)

Schlussfolgerung für den Aufbau des Universums

Man sieht, dass auch der Raum erhalten bleibt. Da wir davon ausgehen, dass das Weltall an einem Punkt begonnen hat, ist also der Gesamtraum des Universums immer 0. Dementsprechend müssen in der Entwicklung immer gleichviel positve wie negative Räume entstanden sein.

Folgerungen für den Aufbau der Materie

Als Gegenbeispiel für den Raumerhaltungssatz wurde früher in der Schule immer darauf hingewiesen, dass wenn sich zwei oder mehrere Atome zu einem Molekül zusammenschließen, dass sie weniger Raum einnehmen als die beiden Atome zusammengerechnet haben. Das liegt daran, dass sie Elektronen miteinander austauschen und so aneinander knüpfen. Ist nun also die richtige Schlussfolgerung, dass der Raum nicht erhalten bleibt?

Relativitätstheorie der kleinen Räume

Letztlich kann man es sich zunächst wie Bauklötzchen vorstellen. Ein Bauklötzchen nimmt so und soviel Raum in Anspruch, stapelt man eines darauf, so nehmen sie das doppelte Volumen ein. Bei den Molekülen ist das ein wenig komplizierter. Zwei Atome zu einem Molekül verbunden nehmen weniger Raum ein als die gleichen Atome, die frei sind. Jetzt muss man betrachten, dass ein Molekül aus 2 Atomen auch mehr Masse hat als ein Atom für sich alleine. Dementsprechend nach der Äquivalenz von Rotationsgeschwindigkeit und Masse rotiert es mehr. Da sieht man dass der Raum als Weg erhalten bleibt. Man muss noch nicht mal den Umweg über den Begriff Weg machen, sondern man kann sich Rotation auch als die Übereinanderstapelung von Räumen vorstellen, wenn man die Raumkrümmung von Einstein mit der Quantentheorie von Planck vereinigt, namentlich der Quantelung des Raumes. So sieht man, dass der Raum der an Platz bei der Verbindung von zwei Atomen zu Molekülen verloren geht, in Rotationsweg oder auch Rotationsraum übergeht. Für diese Rotation müsste man natürlich neue Dimensionen des Raumes aufmachen, um sie geometrisch zu erforschen. Selbiges gilt für Pulsieren und andere Bewegungen, die gleiche Räume mehrfach überstreichen.

Letztlich kann man hieraus eine Relativitätstheorie der kleinen Räume erstellen und so Relativitätstheorie über die Äquivalenz von Raum und Zeit mit der Quantentheorie verbinden. Auch im Kleinen wirkt die Relativitätstheorie und man kann von einer Raum-Weg-Erhaltung sprechen. Geht in einem Prozess im geschlossenen System Raum scheinbar verloren, so geht er in Weg über, inbesondere in Bewegung über gleiche Räume immer wieder hinüber.