Urknall

Aus Die absolute Theorie
Zur Navigation springenZur Suche springen


Noch zu Zeiten Einsteins kam die Urknalltheorie auf. Man sah anhand der relativistischen Rotverschiebung bei entfernten Galaxien, dass das Weltall sich ausdehnt. Dieses rechnete man unter Zuhilfenahme des Energieerhaltungssatz zurück auf einen unvorstellbar heißen Punkt, der alle Energie beinhaltete, die im Universum je gefunden werden kann.

Die absolute Theorie geht einen anderen Weg. Was die Urknalltheorie nicht erklären kann, ist, woher dieser höchst energiereiche Punkt hergekommen ist. Er wird einfach als gegeben angenommen. Die absolute Theorie sagt, dass dies aber nach dem Energieerhaltungssatz nicht möglich ist. Vielmehr muss immer die Energie 0 gegolten haben bezogen auf das große Ganze. Die absolute Theorie ist überzeugt, dass es auch negative Energie geben muss. So kann dann am Anfang positive und negative Energie getrennt worden sein, wodurch am ersten Zeitpunkt nach dem Urknall in unserem Universum die kleinste Energie sich entwickelt hat. De facto laufen beide Theorien auf eine unerschöpfliche Energiequelle hinaus, allerdings war nach der absoluten Theorie das Universum am Anfang eiskalt.