Zeitdilatation

Aus Die absolute Theorie
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Einstein führte unterschiedlich gehende Uhren unter dem Begriff Zeitdilatation in die Physik ein. Dabei ist immer zu beachten, dass für Einstein das experimentelle Messergebnis im Vordergrund stand. Er betont immer wieder, dass bei Messung mit einem Pendel anstatt mit einer herkömmlichen Quarzuhr mit Unruh andere Ergebnisse heraus kämen. Auch das Phänomen der Zeitdilatation geht in der absoluten Theorie auf, auch wenn der Artikel unter Zeitfluß dem ungeübten Leser es erst anders erscheinen lässt. Zentral ist hier die Äquivalenz von Raum und Zeit, und zwar in der Form, dass Fortbewegung und Geschwindigkeiten, die auf eine Raumzeitverdichtung hinweisen wie Rotation oder eben Hin- und Herbewegung der Unruh antiproportional sind. Je schneller sich etwas fortbewegt, um so langsamer bewegt es sich hin und her oder rotiert oder pulsiert. Das trifft sich vorzüglich mit dem Messergebnis, dass bei schneller Geschwindigkeit die Uhren langsamer gehen. Die Frequenz, mit der die Unruh sich hin- und her bewegt, nimmt ab, da bei schnellerer Geschwindigkeit vorwärts sich der Raum nicht so stark verdichtet wie bei Ruhe.